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Pharmakeia


von Clinton Ames

Von den vielen Dingen, die die Bibel uns lehrt, ist das, was sie über Medikamente und Pharmakologie sagt, wohl unter den unpopulärsten Themen in den heutigen Gemeinden. Die Bibel bezeichnet diese Dinge nämlich mit dem griechischen Wort „Pharmakeia“ was nichts anderes bedeutet als Zauberei oder Hexerei. Von dem Wort „Pharmakeia“ leitet sich in vielen Nationen das Wort für „Apotheke“ ab, so wie im Englischen „pharmacy“ oder im Spanischen und im Italienischen „farmacia“ oder im Französischen „pharmacie“.

Was also heute als “Pharmakologe” bezeichnet wird, war früher als Medizinmann oder Schamane bekannt, und zwar von Beginn der Welt an und noch viele Jahrhunderte darüber hinaus. Es begann bereits zu dem Zeitpunkt, als gefallene Engel Frauen lehrten, wie man Zaubertränke mixt und Wurzeln schneidet und dergleichen. Eine solche Person wurde also stets als Zauberer oder Giftmischer bezeichnet. Das hat sich erst kürzlich in unserer Geschichte geändert, als der Teufel auf subtile Weise das griechische Wort in die englische Sprache einschleuste. So kommt es, dass die meisten Leute gar nicht wissen, was das Wort eigentlich bedeutet und die Bezeichnung für einen Hexer, Zauberer oder Giftmischer wurde durch dieses „neue“ Wort ersetzt.

Wenn wir also in der Bibel etwas von Zauberei lesen wie zum Beispiel in Galater 5:20, wo es um die Werke des Fleisches geht, ist das Wort als eines dieser Werke des Fleisches mit aufgezählt und Paulus sagt, dass jeder, der so etwas tut, das Reich Gottes nicht erben wird.

Im Buch der Offenbarung lesen wir in Kapitel 9 Vers 21, dass diejenigen, die von der Hand Gottes durch Plagen vernichtet werden, sich weigerten, über all ihre Bosheit Buße zu tun und es heißt, sie taten weder Buße über ihre Morde noch über ihre Zaubereien (Pharmakeia) oder ihre Unzucht oder ihre Räubereien.

Parmakeia ist also Zauberei. Die Nutzung von Drogen bzw. Medikamenten zur Heilung von Krankheiten oder auch für jeden anderen Zweck – satanische Rituale oder einfach nur um high zu werden oder was auch immer – ist Zauberei.

In Offenbarung 21:8 heißt es:
Die Feiglinge aber und die Ungläubigen und mit Gräueln Befleckten und Mörder und Unzüchtigen und Zauberer (Pharmakeia) und Götzendiener und alle Lügner — ihr Teil wird in dem See sein, der von Feuer und Schwefel brennt; das ist der zweite Tod. Und auch hier wieder erscheint das Wort Pharmakeia und das bedeutet „diejenigen, die Drogen verwenden“.

Wir wissen also aus der Bibel, dass die Benutzung von Drogen aller Art – und dazu gehören auch Medikamente – Zauberei ist und dass diejenigen, die so etwas tun, das Reich Gottes nicht erben werden. Stattdessen weist uns die Bibel in Jakobus 5:14-15 an:
Ist jemand von euch krank? Er soll die Ältesten der Gemeinde zu sich rufen lassen; und sie sollen für ihn beten und ihn dabei mit Öl salben im Namen des Herrn. Und das Gebet des Glaubens wird den Kranken retten, und der Herr wird ihn aufrichten; und wenn er Sünden begangen hat, so wird ihm vergeben werden. Jesus sagte, dass diese Zeichen denen folgen werden, die glauben und eines dieser Zeichen ist dass sie Kranken die Hände auflegen und dass die Kranken dadurch gesund werden.

Wir wissen, dass die Bibel sowohl im Alten Testament als auch im Neuen Testament sagt, dass wir durch Jesu Wunden geheilt sind. Zudem hat Jesus gesagt:
Was auch immer ihr im Gebet erbittet, glaubt nur, dass ihr es empfangen habt, uns es wird euch zuteil werden.

Und so wissen wir: Selbst wenn wir in der Vergangenheit für etwas gebetet und es nicht erhalten haben, bedeutet es nicht, dass es nicht Gottes Wille war. Es bedeutet lediglich, dass wir Gottes Wort nicht vertraut haben und nicht beharrlich geblieben sind und so lange weiter gefragt haben bis wir es erhalten haben.

Wenn Sie eine Krankheit oder ein Leiden haben – ganz egal welcher Art – es ist nichts zu schwer für den Herrn und in den Evangelien sehen wir Jesus unzählige Menschen heilen. Es gab keine einzige Person, der Jesus Heilung versagt hätte oder die er zum Arzt geschickt hat oder die er angewiesen hat, ein Medikament zu nehmen. Und das Gleiche sehen wir auch später im Dienst der Apostel. Schließlich hatte Jesus bereits angekündigt: „Ihr werdet dieselben Dinge tun die ich getan habe und sogar noch größere als diese.“

Die Tatsache, dass Sie oder ich in der Vergangenheit dafür keinen Glauben aufgebracht haben bedeutet nicht, dass Gottes Wort nicht wahr ist. Wir müssen einfach weiterhin unseren Glauben trainieren, so wie man seine Muskeln trainiert damit sie stärker werden. Gottes Wort ist und bleibt die Wahrheit.

Ich will damit niemandem sagen, er oder sie solle einfach ihre Medikamente absetzen. Das habe ich auch noch nie getan. Aber ich muss darauf hinweisen, dass jeder, der das tut, irgendwie Anteil an Zauberei hat.

Viele Christen antworten darauf mit Kolosser 4:14, wo es heißt, dass der Evangelist Lukas „der geliebte Arzt“ war. Sie meinen: „Nun, wenn Lukas für Paulus „der geliebte Arzt“ war, wieso sollen wir als Christen dann Ärzte verachten?“ Nun, wir verachten keine Ärzte, doch wir meiden die Dinge, von denen uns die Bibel sagt, dass wir uns davon fernhalten sollen weil wir sonst das Reich Gottes nicht erben.

Zudem besteht ein großer Unterschied zwischen einem Arzt damals und einem Arzt heute. Lukas hatte die menschliche Physiologie und Anatomie studiert und war versiert in der Kunst des Heilens durch natürliche Mittel. Er hätte sicher einen gebrochenen Knochen geschient, eine Warze entfernt, einen vereiterten Zahn gezogen, eine Ringelblumensalbe auf eine verletzte Hautstelle gestrichen, jemandem einen Einlauf gemacht, eine Wunde desinfiziert und genäht, einen ausgerenkten Wirbel wieder eingerenkt und dergleichen. Genau das macht einen Arzt aus, so sollte ein Arzt sein.

Doch das beschreibt nicht den gewöhnlichen Arzt von heute. Heutzutage ist ein Arzt jemand, der an einer medizinischen Universität geschult worden ist, die von den Pharmakonzernen finanziert und kontrolliert wird, welche den Lehrplan bestimmen. Diese Konzerne haben Versicherungsgesellschaften und Krankenkassen gegründet um sicherzugehen, dass niemand zu einem Arzt gehen darf solange dieser nicht an einer von ihnen in dieser Form „überwachten“ Universitäten einen Abschluss erworben hat.

Es ist heutzutage nicht möglich, dass ein Mensch einfach für sich Physiologie studiert und eine Arztpraxis eröffnet. Das System würde ihn so lange verklagen und ihm das Leben schwer machen bis er nicht mehr bestehen kann. Man würde ihn sogar ins Gefängnis stecken. Um heutzutage Arzt zu sein muss man sich dem System unterordnen, das von den Pharmakonzernen und Krankenkassen überrannt worden ist. Der heutige Arzt braucht ein „Okay“ von den Pharmakonzernen, um praktizieren zu können. Ein Arzt ist heute kein Mensch mehr, der sich auf den menschlichen Körper, die menschliche Psyche und Krankheitsursachen versteht. Der heutige Arzt ist ein Mensch, der medizinische Literatur liest, die ihm an die Hand gegeben wird und der immer, wenn er eine bestimmte Konstellation von Symptomen sieht, auf sein medizinisches Nachschlagewerk zurückgreift um herauszufinden, welches Medikament die Pharmaindustrie zur Behandlung dieser speziellen Krankheit vorsieht. Dann verschreibt er dieses Medikament und entlässt den Patienten. Er hat keine Ahnung, warum er genau dieses Medikament verschreiben soll und in der Regel ist es ihm auch egal. Er tut einfach, was man ihm beigebracht hat. Er hat für die Finanzierung seines Studiums oft etliches an Schulden aufnehmen müssen und muss diese nun abbezahlen und daher den Richtlinien folgen, die man ihm auferlegt, um seinen Lebensunterhalt sicherzustellen. Andernfalls dürfte er nicht mehr weiter als Arzt arbeiten. Man würde ihm seine Lizenz wegnehmen und er würde für den Rest seines Lebens auf seinen Schulden sitzen bleiben.

Das ist die Situation des heutigen Arztes und man muss sich ja nur einmal ansehen, was jetzt während dieser Corona-“Pandemie” passiert ist. Es hat ein paar wenige Ärzte gegeben, die an die Öffentlichkeit getreten sind und gesagt haben, dass das, was man sie gelehrt hat, nicht richtig ist und dass es sogar Patienten umbringt. Es hat auch einige wenige Ärzte gegeben, die ein Heilmittel gegen Krebs gefunden hatten oder gegen irgendeine andere gefürchtete Krankheit. Diese Ärzte verschwinden immer sehr schnell von der Bildfläche weil das System keine Ärzte will, die eigenständig denken und so womöglich tatsächlich Heilmittel gegen Krankheiten finden. Wenn irgendein Arzt sich aus dem System der Schulmedizin hervorwagt und tatsächlich seine eigenen Forschungen betreibt und herausfindet, wie man Krankheit X oder Y heilen kann, lässt das System ihn sehr schnell in der Versenkung verschwinden, zusammen mit den Informationen, die er vorgelegt hat. Der normale Bürger findet dann erst gar nicht heraus, dass es da ein – meist sogar sehr einfaches und preiswertes – Heilmittel gibt.

Ich bin absolut kein Experte auf diesem Gebiet, doch ich weiß, dass Diabetes heute eine sehr weit verbreitete Krankheit ist, insbesondere in den westlichen Ländern. Ich weiß genau, dass Diabetes durch eine Umstellung der Ernährung verschwindet. Diabetes wird durch die vergiftete Nahrung verursacht, die die Leute kaufen und essen und der Zustand kann massiv gelindert und sogar geheilt werden, wenn man einfach anfängt, bestimmte Dinge zu essen und bestimmte andere Dinge vom Speiseplan zu streichen. Doch das System will gar nicht, dass Sie das wissen. Das System will, dass Sie weiter regelmäßig Ihre Medikamente brauchen oder zur Dialyse müssen, denn nur dann rollt der Rubel.

Sie sehen also, dass ein Arzt heute längst nicht mehr das ist, was Lukas damals war. Die heutigen Ärzte heilen niemanden. Die meisten von ihnen sind zwar sehr gewissenhaft und glauben, dass sie wirklich da sind um Menschen zu helfen, doch sie werden getäuscht. Es ist genauso wie mit den Beschäftigten im Militär. Sie gehen zum Militär weil sie ihrem Land dienen und dessen Freiheit verteidigen wollen, doch wenn sie einmal dabei sind und einigermaßen aufmerksam beobachten, wie die Dinge in Wirklichkeit laufen, stellen sie fest, dass es beim Militär um ganz andere Zielsetzungen geht und dass sie hereingelegt worden sind. Denn das Militär in den Vereinigten Staaten hat überhaupt nichts damit zu tun, die Bevölkerung oder unsere Freiheit zu schützen. Das US-Militär gehört dem Vatikan und wird auch von dort gesteuert. Es ist der Kriegsarm des Vatikans. Wie es Henry Kissinger, ein bekannter Verbrecher-Boss, einmal gesagt hat: „Militärangehörige sind nichts als dumme, stumpfsinnige Tiere, die in der Außenpolitik als Bauernopfer benutzt werden.“

Mit den Ärzten verhält es sich genauso. Mit den Pastoren übrigens auch. Statt Gott in Seinem Wort zu suchen, studieren sie Theologie und dort bringt man ihnen alle möglichen Lügen und Unsinn bei. Dann sind sie überzeugt von all dem Kram und gehen hin, errichten ein Gebäude, nennen es eine Gemeinde und rufen sozusagen ein Unternehmen ins Leben. Dann predigen sie den ganzen Unsinn und all die Lügen, die sie beim Theologiestudium gelernt haben. Viele meinen es wirklich ehrlich und denken, sie würden Gott dienen, aber das stimmt nicht. Sie selbst und die Leute, die sie jede Woche von der Kanzel aus unterhalten, kennen Jesus Christus und das wahre Evangelium nicht. Sie sind mit Eifer dabei und meinen wirklich, sie täten etwas Gutes.

Bei den Ärzten und auch bei den Krankenschwestern ist es genau dasselbe. Sie durchlaufen ihre Ausbildung und meinen, sie würden ihr Leben damit verbringen, Menschen zu heilen. Aber im Medizinstudium wird ihnen beigebracht, wie man genau alles falsch macht. Warum? Weil es nicht Aufgabe der medizinischen Fakultäten ist, ihnen beizubringen, wie man ein guter Arzt ist, sondern ihnen beizubringen, wie man ein Zauberer und Giftmischer ist und wie man Medikamente verabreicht. Ihr Zweck besteht darin, die angehenden Ärzte einer Gehirnwäsche zu unterziehen, so dass sie meinen, Gesundheitsproblem X oder Y kann nur durch Medikament Q oder Z gelöst werden.

Diese Leute – zusammen mit den Apothekern – sind also Medizinmänner, Zauberer, Hexer und Giftmischer.

Ich bin nicht sicher, wann genau dieser Wandel stattgefunden hat. Es ist aber jedenfalls noch nicht allzu lange her. Es muss so etwa in der Generation unserer Großeltern gewesen sein. Auch das im medizinischen Bereich verwendete Symbol des Stabes, um den sich zwei Schlangen winden, zeigt überdies deutlich, dass wir es hier mit okkulten Dingen zu tun haben.

Als Christen haben wir keine Zauberei, Medizinmänner oder Giftmischerei nötig um geheilt zu werden, denn wir haben einen Bund mit dem allmächtigen Gott. Kommt es Ihnen nicht selbst lächerlich vor, dass jemand, der einen Bund mit dem allmächtigen Gott hat, der Himmel und Erde erschuf, im Fall einer Krankheit zu den Giftmischern Ägyptens läuft und sich von ihnen ein Mittel geben lässt, das letzen Endes nur dazu führt, dass er noch mehr davon braucht und es immer wieder nachkaufen muss?

Ich selbst diene dem Herrn Jesus Christus nun bereits seit Oktober 1994 und habe noch nie auch nur eine einzige Tablette gebraucht und ich lebe immer noch. Und selbst wenn ich eine Krankheit hätte, die mich umzubringen droht, und mir jeder erzählen würde, dass ich nur dann eine Überlebenschance habe wenn ich dieses oder jenes Medikament nehme, würde ich es nicht tun. Ich klammere mich nicht an mein Leben in dieser Welt. Wenn wir unser Leben in dieser Welt lieben, werden wir es verlieren, wie Jesus es uns sagte. Wir als Christen haben hier in diesem irdischen Leben nichts zu verlieren, aber wir haben ewiges Leben zu gewinnen. Für mich ist das eine Selbstverständlichkeit, dass ich kein Medikament nehmen werde um mein Leben zu retten. Stattdessen werde ich auf den Herrn Jesus Christus vertrauen, der in der Lage ist, mich gesund zu machen. Und selbst wenn er es nicht täte oder ich nicht den Glauben hätte, geheilt zu werden, dann sterbe ich eben und bin mit Christus auferstanden. Denn Jesus hat gesagt: Wer lebt und an mich glaubt wird niemals sterben. So einfach ist das.

Möge diese Botschaft ein Segen sein für alle, die hörende Ohren haben.