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Glaube an das Narrativ, komme was wolle


(Original von Nigel Howitt)

Heutzutage ist klar, dass die große Mehrheit aller Menschen an das Narrativ glaubt. Diese Leute glauben, dass Regierungen und Autoritäten es am besten wissen und nur ihr Bestes wollen. Sie glauben an Gesichtsmasken. Sie glauben die Virus-Geschichte. Sie glauben alles, was sie in den Massenmedien sehen, lesen oder hören.

Ist das so überraschend? Wir wollen einmal die Erfolgsbilanz unserer Kultur im Hinblick auf den Glauben an unwahre Mythen unter die Lupe nehmen.

Etwas zu glauben bedeutet, es als Wahrheit zu akzeptieren, mit oder ohne Gründe. Es bedeutet, dass man in seinem Denken eine bestimmte Schlussfolgerung in der Akte ‘Wahrheit’ abheftet und dem entsprechend handelt – obwohl man nicht weiß, ob es wahr ist. Wenn etwas bewiesen oder als wahr bekannt ist, muss man es nicht glauben. Solche Dinge werden als unverrückbare Überzeugungen betrachtet.

Der wichtige Punkt ist hier, dass etwas zu glauben uns noch immer nicht die Wahrheit gibt, egal wie sehr man sich das auch wünschen würde. Folglich bewegt sich die gesamte Welt auf der Basis von unwahren Grundannahmen vorwärts, die der Agenda von Großkonzernen und Politik sehr gelegen kommen – völlig ungeachtet der Fakten und der Realität!

“Nichts ist schrecklicher als Ignoranz in Aktion” - Johann Wolfgang von Goethe

Der ‘Glaube’ in Sachen Umwelt

Die Umweltbewegung wurde um die 1960er Jahre herum geschaffen und mit ihr die Geburt der Idee, dass wir Menschen der Feind des Planeten und somit ‘das Problem’ sind. Seitdem erleben wir einen immer größer werdenden Glauben an die Vorstellung, dass die Konzentration von CO2 – dem Gas des Lebens – in der Atmosphäre reduziert werden muss um „den Planeten zu retten“. Trotz der Fakten der Realität hat sich dieser Glaube zunehmend weiter verbreitet. Heute ist es eine fast universell gehegte Überzeugung, die den Fakten eines gründenden Planeten widerspricht, da Pflanzen noch mehr essentielles CO2 herbeiführen. Diese Überzeugung passt aber wunderbar in die Agenda der Kontrolle und dem von den Regierenden angestrebten Marsch in Richtung eines totalitären Staates. Alles was man tun muss ist, hingegeben sein, die Wahrheit finden zu wollen um diesen Mythos platzen zu lassen, doch es scheint als wäre die Wahrheit von sekundärer Wichtigkeit im Vergleich zur Notwendigkeit, daran zu glauben.

Der ‘Glaube’ an kabellose Technologie

Was ist mit der Nutzung von Smartphone und Wi-Fi? Seit der Geburt der kabellosen Mobilfunktechnologie sind die besorgten Stimmen zurückgedrängt worden. Die wachsende Nutzung von Smartphones heutzutage wird gefördert und vom Establishment unterstützt, ganz im Widerspruch zu den realen Fakten in Bezug auf die gesundheitlichen Auswirkungen elektromagnetischer Strahlung. Die Massen nehmen gern die Bequemlichkeit und Funktionalität der Technologie in Anspruch, in völliger Missachtung der Tatsachen. Die wenigen Stimmen der Vernunft werden übertönt, zensiert und ignoriert. Die Tatsachen hingegen offenbaren die Wahrheit, aber wie gesagt – Wahrheit scheint angesichts solch fantastischer Bequemlichkeit und funktionalem Wert keine Rolle zu spielen.

Der ‘Glaube’ an die Währung

Seit dem
Federal Reserve Act des Jahres 1913, als die letzten Überreste eines freien Marktes im Bankwesen in den Vereinigten Staaten zu einem Ende gebracht wurden, ist die ganze Welt in ein Zeitalter eingetreten, in dem Bankwesen und Finanzen sich von der Realität verabschiedet haben. Die Konzepte von Wert und Geld wurden getrennt und die kontrollierte Wirtschaft löste den freien Markt ab. Dies repräsentiert ein weiteres großes Beispiel dafür, dass sich die westliche Zivilisation von der Realität der gewaltigen Vorzüge eines unregulierten Austauschs von Waren und Dienstleistungen auf einem freien Markt abgewandt hat. Ein System namens Kapitalismus, das die Menschheit in die moderne Ära von Bequemlichkeit und Technologie gebracht hat. Die Propaganda macht weiter das einzige politisch-wirtschaftliche System herunter, das die Freiheit des Einzelnen respektiert.

Der ‘Glaube’ an die Regierung

Das juristische System basiert seit vielen Jahrzehnten auf ‘juristischen Fiktionen’. Ein Taschenspielertrick ermöglicht es Regierungen, die Menschen hereinzulegen und in eine juristische Falle zu locken. Es ist ein brillanter Schwindel, der für den Durchschnittsbürger viel zu weit über den eigenen Tellerrand hinausgeht als dass er ihn in Frage stellen würde. Trotz der Bemühungen der entsprechenden Gegenbewegung von vor zehn Jahren, die das Ziel verfolgt, den Würgegriff dieser Falle für die Freiheit des Menschen zu brechen, wird sie mit eiserner Faust – gehüllt in einen Samthandschuh – vollzogen und bleibt eine massive Abweichung von Wahrheit und Realität. Regierungen haben nur aufgrund der Anwendung von Gewalt und Nötigung die Gerichtsgewalt über den Menschen, und dennoch verschafft der Glaube der Mehrheit daran dieser Lüge einen Anschein der Wahrheit.

Der ‘Glaube’ an die Erreger-Theorie

Die Verwendung von Impfungen als Mittel zur Erlangung von Immunität wird auf dem Fundament der Erreger-Theorie als Modell für Krankheit weitläufig geglaubt. Der öffentliche Akt, ungeachtet der Fakten auf den Rat des medizinischen Establishments hin, das mit der Pharmaindustrie unter einer Decke steckt, Impfungen zu empfehlen oder gar zu verordnen ist eine weitere ernste Abkehr von der Realität. Die Theorie von Infektionskrankheiten, wie sie von dem verlogenen Louis Pasteur aufgestellt wurde, ist nun seit vielen Jahrzehnten vom Medizinkartell übernommen worden – trotz der Tatsache, dass sie nie bewiesen werden konnte und dass viele Fakten ihr eklatant widersprechen. Wie gehabt kommt das Ganze auch hier wieder dem aus Medikamenten und Impfungen aufgebauten Geschäftsmodell des Medizinkartells gelegen und passt zudem auch noch dem technokratischen Marsch in Richtung Kollektivismus und totalitärer Staat bestens ins Konzept. Nichtsdestotrotz stellt es eine massive Abkehr von der Realität im Bereich der humanen Gesundheitsversorgung und Krankheitsvorsorge dar.

Das Problem mit der Bildung

Bildung ist über viele Jahrzehnte beständig zerfressen worden. Die Jugend zu lehren hat sich durch viele neumodische Ideen so stark verändert, dass es die Fähigkeit der Kinder ruiniert, in Prinzipien zu denken. Die einzelnen Schulfächer werden isoliert gelehrt, ohne Bezug zu weiterreichenden Prinzipien, angefangen bereits bei der Methode des Lesen-Lernens. Selbstausdruck, Klassendiskussionen und politische Korrektheit herrschen über traditionelle Lehrmethoden, die tatsächlich dazu geführt haben, dass junge Menschen ihre Schulzeit mit einer gewissen Denkfähigkeit abschlossen. Den jungen Leuten heute mangelt es an der Fähigkeit, Punkte zu verbinden und sich ein stimmiges Verständnis der Welt zusammenzusetzen, in der sie leben. Die meisten betrachten Wahrheit als etwas, das man einfach nicht wissen kann. Diese jungen Menschen bewohnen ein scheinbar zufälliges und unbegreifliches Universum, in dem das einzig für sie Reale Gefühle sind.

Die Rolle der Propaganda

Edward Bernays begann seine Karriere des Manipulierens der öffentlichen Meinung mit seinem Auftrag, die amerikanische Bevölkerung dazu zu überreden, den Ersten Weltkrieg zu unterstützen. Mit Hilfe von ein wenig Terrorismus unter falscher Flagge in Form des Untergangs der
Lusitania erreichte er sein Ziel. Danach schrieb er das Buch Propaganda und so wurde im Jahr 1928 eine ganze Industrie geboren, die sich damit befasst, das Denken der Massen zu formen. Seither floriert sie und mittlerweile sind Meinungsmache und Verhaltensmanagement an der Tagesordnung. Leider sind sie jedoch für den gewöhnlichen, nicht denkenden Mann auf der Straße immer noch unsichtbar.

All das von einem Platz hinter den Kulissen aus gesteuert hat eine Philosophie der Anti-Vernunft. Die Renaissance und das ‘Zeitalter der Aufklärung’ sind längst vorbei und das auf unsere kollektive, bitteren Kosten. Ihr Untergang begann bereits damals im 19. Jahrhundert, als Philosophen und Intellektuelle die Vernunft angriffen während sie gleichzeitig behaupteten, im Namen der Vernunft zu reden. Der Hauptschuldige war Immanuel Kant (1724 – 1804).

Die Wahrheit ist in den Augen der Öffentlichkeit schon lange vom Tisch. Positives Denken und die Überzeugung, dass man sich seine eigene Realität erschaffen kann, haben die Notwendigkeit des Festhaltens an den Fakten der Realität verdrängt. In blinder Ignoranz der Konsequenzen folgt man der Masse auf dem sicheren Weg in den Abgrund. Selbst moderne, populäre Philosophen wie Jordan Peterson und Sam Harris diskutieren über die Bedeutung von ‘Wahrheit’ und kommen zu dem Schluss, dass sie nicht existiert!

Jeder, der daran interessiert ist, diesen katastrophalen Trend umzukehren, muss für die Vernunft Position beziehen, für das Denken, für Fakten, für Logik und empirische Beweise.