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Whitney Houston und das Mega-Ritual bei der Grammy-Verleihung 2012


nach dem Originalartikel auf der Internetseite www.vigilantcitizen.com

Die Grammy-Verleihung 2012 fand in einem schrecklichen Zusammenhang statt: dem Fahrwasser des plötzlichen, mysteriösen Todes von Whitney Houston. Die Show ging trotzdem weiter… jedoch nicht ohne eine ganze Menge seltsamer Symbole und Ereignisse, die eines ganz klar machten – es gibt definitiv eine finstere Seite des Unterhaltungs-Business. Wir werden uns die Tatsachen ansehen, die den Tod von Whitney Houston umgeben, die symbolischen Elemente der Grammy-Verleihung 2012 (einschließlich des ritualistischen Auftritts von Nikki Minaj) und erkennen, wie sich diese Zeremonie in ein weiteres Mega-Ritual verwandelte.

Ich hatte schon so eine Ahnung gehabt, dass im Jahr 2012 die okkulte Agenda der Unterhaltungsindustrie deutlich zutage treten würde und ich lag richtig: im Verlauf einer Woche wurden das wichtigste Ereignis im Sport (Superbowl, das Endspiel der amerikanischen Fußballmeisterschaft) und in der Musik (die Grammy-Verleihung) durchzogen von ritualistischen Elementen, deren Zeugen Millionen von Zuschauern wurden. Während die Halbzeit-Show beim Fußball-Endspiel nur 13 Minuten dauerte, zog sich das ritualistische Umfeld der Grammy-Verleihung über mehrere Tage hin und seine Nachwirkungen sind immer noch im Gange während weiterhin merkwürdige Fakten und Berichte in Bezug auf Whitney Houston in den Medien an die Oberfläche dringen.

Dieser Artikel wird mehrere Fakten und Geschehnisse ansprechen, die sich vor, während und nach der Grammy-Verleihung zutrugen und die eine symbolische Bedeutung im großen Gesamtplan der Dinge haben. Während einige der erwähnten Tatsachen dem Zufall oder schlechtem Timing zuzuschreiben sein mögen, fügten sie sich dennoch ein in einen großen, klassischen Fall von
Synchronizität. Mit anderen Worten: scheinbare Zufälle offenbaren manchmal ein tiefer liegendes Muster hinter den Ereignissen.

“Carl Jung beschrieb Synchronizität als „das Erleben von zwei oder mehr Ereignissen, die scheinbar ursächlich nicht zusammenhängen oder bei denen es unwahrscheinlich ist, dass sie zufällig gleichzeitig auftreten und die dann dennoch auf bedeutsame Weise gleichzeitig stattfinden. Synchrone Ereignisse offenbaren ein ihnen zugrunde liegendes Muster, ein konzeptuelles Rahmenwerk, das sie umspannt, jedoch größer ist als jedes der Systeme, die die Synchronizität aufweisen. Gleichzeitig stattfindende Ereignisse, die zunächst zufällig zu sein scheinen, sich später jedoch als ursächlich zusammenhängend herausstellen.”

Wenn wir uns die Fakten und Ereignisse ansehen, die den Tod von Whitney Houston umgeben und sie in Verbindung bringen mit den symbolischen Elementen der Grammy-Verleihung 2012, dann hat dieses gesamte “Ereignis” das Erscheinungsbild eines okkulten Rituals, komplett mit dem dazu gehörigen Blutsopfer, einer Zeremonie und sogar einer „Wiedergeburt“. Einige der im Folgenden beschriebenen Dinge waren zuvor geplant während andere möglicherweise nur seltsame Zufälle waren. Doch die überwältigende und fast greifbare Energie, die von der Grammy-Verleihung 2012 verströmt wurde, ließ einige Dinge sich definitiv auf eine synchrone Weise einfügen. Lasst uns einen Blick auf die bedeutsamsten Ereignisse werfen, die sich während dieses verhängnisvollen Wochenendes zutrugen.

Merkwürdige Tatsachen umgeben den Tod von Whitney Houston

Wenn du schon andere Artikel auf meiner Webseite gelesen hast, wirst du wahrscheinlich bemerkt haben, dass alles rund um den Tod von Whitney Houston dem „Opfer“ anderer Prominenter erstaunlich ähnelt. Berichte über merkwürdige Ereignisse vor dem Tod, bizarres Verhalten der Behörden im Zusammenhang mit der Entdeckung des Todesfalls, widersprüchliche Meldungen, vage Angaben zur Todesursache und zu alldem eine beunruhigende „Reaktion“ der Musikindustrie durch die Grammy-Verleihung. Ihr Fall folgte demselben Muster wie der Tod etlicher anderer Berühmtheiten, der trotz vieler gegenteiliger Berichte dem Drogenkonsum zugeschrieben wurde. Wie im Fall jener anderen Stars starteten die Medien fast automatisch eine Kampagne, die Whitney als hoffnungslos Drogenabhängige darstellten. Vielleicht war sie drogenabhängig, doch das könnte nur die Spitze des Eisbergs sein – ein Symptom der wahren Krankheit, die Whitney umgebracht hat: das Musik-Business.

Seltsame Geschehnisse

Wie im Fall von Michael Jackson, Amy Winehouse, Heath Ledger, Brittany Murphy und vielen anderen gingen dem Tod von Whitney Houston bizarre Ereignisse voraus und waren auch hinterher gegenwärtig. Nachdem man sich all diese Vorkommnisse angesehen hat, kann man gar nicht anders als sich zu fragen: War Whitneys Tod wirklich ein Unfall oder war es ein bewusstes Opfer, das von „unsichtbaren Mächten“ geplant wurde? Während die meisten Medienberichte den Leuten die Formel “Whitney Houston = Drogen” einbläuen wollen, offenbaren einige Quellen andere Details, die zu anderen Schlussfolgerungen führen könnten. Es folgt der Bericht von Roger Friedman hinsichtlich der Dinge, die sich am 11. Februar 2012 im Beverly Hilton abspielten:

Whitneys Tod: Ein früherer Vorfall?

„Whitney Houstons Tod machte den Abschluss eines langen Tages im Beverly Hilton. Während das Grammy-Dinner von Clive Davis unten im Festsaal stattfand – und 800 Gäste bereits anwesend waren als die Nachricht eintraf – ließ man Whitney in ihrer Suite im vierten Stock liegen. Sie wurde erst kurz vor Ende der Party weggebracht – wenige Minuten nach Mitternacht. Man hatte sie in ihrer Suite in der Badewanne liegend aufgefunden. Doch es waren viele Leute in der Suite als dies nachmittags um ca. 15.50 Uhr geschah, einschließlich ihrer Tochter Bobbi Kristina, ihres Bruders Gary, ihrer Schwägerin Pat Houston und eines weiteren Darstellers in dieser Geschichte – ein Freund aus dem Nachtleben, der sie innerhalb der letzten paar Tage durch die Stadt geführt hatte als sie fotografiert wurde und wie unter Zwang wirkte.

Was du bisher nicht weißt, ist Folgendes: Um etwa 23.00 Uhr wurden die Rettungssanitäter zurück in den vierten Stock gerufen. Sicherheitspersonal und Polizei rasten zurück in den vierten Stock. Ein Rollstuhl mit Haltegurten wurde durch den Hintereingang des Hotels hereingebracht. Bobbi Kristina “flippte aus” – nun, sie war seit Stunden oben gewesen, wo die Leiche ihrer Mutter im Nebenzimmer lag. Es war verständlich. Die Rettungssanitäter dachten, sie würden sie ins Krankenhaus bringen müssen. Doch die Ruhe wurde wiederhergestellt. Zehn Minuten lang räumte der Sicherheitsdienst jedoch die gesamte Lobby des Hotels während im Inneren des Festsaals das Konzert stattfand. Ich war in diesem Augenblick dort und es war eine der seltsamsten Szenen, die ich je erlebt habe.


Und dann ist da noch die mysteriöse Geschichte von einem Leck, das in der Nacht zuvor in Whitneys Gruppe von Suiten entdeckt worden sein soll. Ein Mann aus dem dritten Stock gleich unter Whitneys Suite bemerkte um 2.30 Uhr in der Frühe plötzlich, dass in seinem Badezimmer, von oben kommend, Wasser hinunterlief, und zwar nicht nur ein kleines Rinnsal. Der Mann informierte den Sicherheitsdienst und ging dann hinauf in den vierten Stock um zu sehen, was dort los war. Er schwor mir, dass es Whitneys Badewanne war, die übergelaufen war. Er sagt auch, ein Flachbildfernseher sei entzwei gegangen – der Bildschirm war zertrümmert. Meine Quellen im Hotel sagen, dass es ein „Leck“ gab, doch es sei nicht in Whitneys Zimmer gewesen. Ihre Gruppe habe ja eine Menge Zimmer auf dem vierten Stock belegt. Doch dieser bereits erwähnte Mann aus dem dritten Stock beharrt darauf, ihm sei gesagt worden, es wäre Whitneys Zimmer gewesen. Auf jeden Fall scheint es zu ihrer Gruppe von Räumen gehört zu haben.

Das sind eine Menge mysteriöse Dinge. Nichts davon ist irgendwo von den Sensationsmedien erwähnt worden. Ich kenne den Mann, der Whitney gestern aus der Badewanne ziehen musste und versucht hat, sie wieder zu beleben. Er sagte zu mir: „Sie war bereits tot. Ich konnte nichts mehr tun.”

Mehr über Whitneys Tod und die Party der Grammy-Verleihung folgt in meinem nächsten Bericht. Und glaubt mir, liebe Leser, das ist nicht leicht. Ich kenne Whitney Houston und ihre Familie seit über 25 Jahren. Sie war ein hübsches Mädchen mit einem großen Herzen. Sie war voller Optimismus. Ihre Mutter ist eine der nettesten Personen. Die Leute, die für sie und mit ihr zusammen gearbeitet haben, liebten sie. Wenn der Schock der Wut weicht, wird es eine Menge Schuldzuweisungen geben. Doch am Ende regierte Whitney ihre eigene Welt.”
- Quelle: Forbes

Ich bin kein Kriminalkommissar und kann nicht all die Rätsel lösen, die Whitneys Tod umgeben, doch die Tatsache, dass ihre Leiche stundenlang da lag während nur ein paar Stockwerte tiefer eine im Vorfeld der Grammy-Verleihung angesetzte Party stattfand, ist ein wenig abstoßend. Warum wurde diese Party nicht einfach abgesagt? Ist nicht die Anwesenheit des Leichnams einer legendären Sängerin am exakt selben Ort wie die Party Grund genug, sie abzusagen? Gab es eine Art perversen Nervenkitzel bei dem Gedanken, direkt unter Houstons Leiche zu feiern?

In einem anderen Artikel erwähnt Roger Friedman die Anwesenheit eines seltsamen “Hollywood-Insiders”, der um Whitney Houston herumschlich und der auch Michael Jackson während seiner “schwierigen Perioden” umgab. Wer ist dieser Mann?

Whitney Houstons geheimnisvoller Freund war auch der Kumpel von Michael Jackson

„Hier ist die Person in der Geschichte um Whitney Houston, deren Name du noch nie gehört hast und die ein Rätsel geblieben ist: ein holländischer Mann aus Amsterdam namens Raffles van Exel. Er ist – in Gerichtsunterlagen – auch als Raffles Dawson und Raffles Benson bekannt. Er befand sich im vierten Stock des Beverly Hilton Hotels in einer von Houstons Suiten als sie starb. Er erschien kurz danach unten in der Lobby, trug eine Pilotensonnenbrille und schluchzte.

Wie gewöhnlich hatte er ein Gefolge im Schlepptau, einschließlich Quinton Aaron, den Schauspieler, der den Fußballspieler in “The Blind Side” darstellte. Raffles kündigte kürzlich in einer seiner vielen PR-Veröffentlichungen an, er werde Filme mit Aaron produzieren. Das ist nur eines der vielen Projekte, die er regelmäßig ankündigt. Für jemanden, der über keine offenkundigen Mittel zur Unterstützung verfügt, erscheint er regelmäßig auf PR Newswire und You Tube. Hier kann man auch sehen, wie er Freunde von Michael Jackson interviewt. Man geht davon aus, dass er Storys an Boulevardblätter verkauft. Er nennt in seinen Kurzbotschaften regelmäßig Namen von Boulevardreportern wie Kevin Frazier von “The Insider”.

Trotz des Schocks über Whitneys Tod schaffte es Raffles dennoch nach unten zu Clive Davis’ Party. Er war formal passend gekleidet, hatte Whitneys Tickets in der Hand und beabsichtigte, sich an ihren Tisch zu setzen. Kaum im Festsaal angekommen wurde er von Prominenten getröstet, denen er seine Geschichte erzählte – „Ich habe Whitney gefunden.“ Gayle King umarmte ihn. Quincy Jones hörte sich geduldig seine Geschichte an. Ein Sicherheitsdienstler erzählte mir später: “Nun, er war oben.” Er hatte auch die ganze Woche vor ihrem Tod mit Houston verbracht. Am Dienstag, als sie zerzaust aus einem Nachtclub kam, erscheint Raffles auf einem Foto wie ein Reh im Scheinwerferlicht. Er steht in einem graublauen Anzug direkt hinter ihr. Auf Twitter schrieb er: “HÖRT AUF, die dämlichen Blogs zu lesen. Whitney hat es Spaß gemacht, sie sah fantastisch aus. Alles war in Ordnung, es war einfach nur VRÈRDAMMT heiß in dem Club.”


Doch wer ist Raffles van Exel? Er ist eines der Rätsel Hollywoods. Ich begegnete ihm erstmals im Jahr 2005 als er während Michael Jacksons Verfahren wegen sexueller Belästigung von Kindern ein häufiger Begleiter der Familie Jackson war. Nachdem Michael ins Ausland ging, wurde Raffles oft mit Michaels Vater Joseph Jackson gesehen. Er lebt davon, ein „Insider“ zu sein wenn es irgendwo einen Skandal gibt. Niemand kennt ihn wirklich, doch er ist immer da, wo etwas los ist und wo sich Prominente tummeln. Im Internet behauptet er, eine Reihe von Firmen zu besitzen, einschließlich „Raffles Entertainment“. Er ist auch schon einige Male verklagt worden, einmal von einem Partner in einer Firma namens „Max Records, Inc.“ und einmal von einer privaten Fluggesellschaft in Los Angeles. Ich habe mit dieser Flugzeuggesellschaft gesprochen und sie sagten, sie möchten sich dazu nicht äußern weil die Sache nach wie vor nicht abgeschlossen ist. Auf Twitter behauptet er, “mein Mädchen” Chaka Khan zu managen. Es gibt zahlreiche Bilder von Raffles im Internet, auf denen er mit allen möglichen Prominenten zu sehen ist, angefangen von Magic Johnson bis Sandra Bullock. Wenn es jemals einen echten, lebendigen Zelig gab, dann ist er es.

Es ist nicht überraschend, dass Raffles in Whitney Houstons Geschichte aufgetaucht ist. Im letzten Oktober sind er und Whitney zusammen mit Whitneys Schwägerin Patricia Houston und anderen zu einem Event namens „Teen Summit“ nach North Carolina gereist. Das Ganze wurde abgerechnet als Teil der “Patricia Houston Stiftung”, einer Organisation, die offiziell nicht als gemeinnützig registriert ist. Pat Houston, verheiratet mit Whitneys Bruder Gary, ist bereits seit Jahren Whitneys Managerin gewesen. (Whitneys eigene Stiftung für Kinder ist vor einigen Jahren erloschen.) Sie besitzt auch eine Versandgesellschaft in North Carolina und zusammen mit Whitney eine Kerzenfirma namens „Marion P. Candles“.

Halte auf Whitneys morgiger Beerdigung nach Raffles Ausschau. Früher trug er immer ein gelbes Jackett voller schwarzer Fragezeichen. Am Samstagabend auf Clive Davis’ Party trug er einen ähnlichen Smoking wie seinerzeit Michael Jackson. Er lebt jetzt in West Hollywood, doch sein offizielles Domizil – wo er auch verklagt wurde – ist Chicago. Er hat auf Zahllose E-Mails und Telefonnachrichten nicht reagiert.“
- Quelle: Forbes

War dieser Mann instrumental bezüglich Whitneys Opferung? War Whitney bei der Elite der Musikindustrie aus der Gnade gefallen? War es zu schwer geworden, sie zu manipulieren? Wurde sie geopfert um ihre Nachfolgerin einzuführen? Schwer zu sagen, doch Whitney scheint Vorahnungen über ihren Tod gehabt zu haben. Einige Berichte haben sie als „manisch“ und verstört beschrieben während andere sagen, Whitney habe gefühlt, dass ihre Tage gezählt waren. Kurz vor ihrem Tod wurde Whitney gesehen, wie sie der Sängerin Brandy eine Botschaft zusteckte, deren Inhalt ein Geheimnis blieb.

Was stand in Whitneys geheimer Notiz an Brandy?

Die Sängerin Brandy besitzt eine der letzten Botschaften, die jemals von Whitney Houston weitergegeben wurden – doch sie sagt niemandem, was darin steht.

Am 9. Februar trat Houston in Los Angeles an die jüngere Sängerin heran als sie und Gesangskollegin Monica sowie Mentor Clive Davis ein Interview mit E! durchführten.

Eine Eintragung auf RyanSeacrest.com sagt, Houston sei in das Interview “hineingeplatzt” und dann heißt es weiter: “Whitney schien ein wenig manisch als sie Monica davon erzählte, sie würde ‘zwei Stunden am Tag schwimmen’ und Brandy verschwörerisch eine Notiz zusteckte bevor sie Davis umarmte.”

Als E! später Brandy direkt fragte, was in der Notiz gestanden habe, antwortete diese: “Ich werde einfach nicht sagen, was darin stand und es aus persönlichen Gründen für mich behalten.” Sie bemerkte auch gegenüber dem Netzwerk: “Whitney bedeutete alles für mich….Sie ist der Grund dafür, dass ich singe.”

Brandy und Houston traten gemeinsam in der 1997 erschienenen Neuauflage von “Cinderella” von Rodgers und Hammerstein auf. Brandy ist auch die ältere Schwester des Sängers Ray J, der Berichten zufolge im Lauf der letzten beiden Jahre ihres Lebens gelegentlich mit Houston ausging. Ray J erlangte im Jahr 2003 Bekanntheit als ein Sex-Video von ihm mit Kim Kardashian in die Öffentlichkeit durchsickerte. - Quelle: MSNBC

Die Zahl 11

Wenn es um okkulte Rituale geht, gewinnt die Numerologie entscheidende Bedeutsamkeit. Im Fall von Whitney Houston ist die Zahl 11 definitiv ein Faktor. In okkulten Elitekreisen ist die Zahl 11 eine „Meisterzahl“ und weil sie die Zahl 10 (die Zahl der Vollkommenheit) um 1 übersteigt, wird sie gewöhnlich mit bösen Vorahnungen und Schwarzer Magie assoziiert. Kabbalisten verbinden die Zahl 11 mit der Übertretung des Gesetzes, Rebellion, Krieg, Sünde, Zauberei und Märtyrertum.

Aus diesem Grund assoziiert die okkulte Elite oft Mega-Rituale, die ein Opfer beinhalten, mit der Zahl 11. Welches war das massivste Mega-Ritual der modernen Zeit? Der 11. September 2001 – der unter anderem die Zwillingstürme betraf. Wann genau gedenken wir der Soldaten aus dem Ersten Weltkrieg, die ihr Leben für ihre Herrscher opferten? In der elften Stunde des elften Tages des elften Monats – am Veteranentag.

Doch über das Datum ihres Todes hinaus assoziiert eine weitere Verbindung Whitney und ihren Tod mit Lady Gaga und früheren Grammy-Verleihungen. Wie einige wissen unterhielt Lady Gaga enge Verbindungen mit dem Modedesigner Alexander McQueen, der in seinem Werk dem Symbolismus aus Okkultismus und Bewusstseinskontrolle kein Fremder war. McQueen starb am 11. Februar 2010.

Während der Grammy-Verleihung 2011 sagte Lady Gaga über ihren Song “Born This Way”:

“Ich muss Whitney Houston danken. Ich möchte Whitney danken, denn als ich ‘Born this Way’ schrieb, stellte ich mir vor, sie würde es singen – weil ich mir in mir selbst nicht sicher genug war, ein Superstar zu sein. Also, Whitney, habe ich mir vorgestellt, du würdest ‘Born This Way’ singen als ich es schrieb.”

“Born This Way” wurde am 11. Februar 2011 veröffentlicht. Genau ein Jahr später stirbt Whitney Houston am 11. Februar 2012. Wussten Lady Gaga (oder ihre Drahtzieher) etwas, was der Rest von uns nicht wusste? Ihr Outfit zeigt augenscheinlich, dass sie den Tod im Sinn hatte.

Künstler lassen gewöhnlich weit im Voraus ihre Garderobe für die Verleihungszeremonie auswählen. Scheinbar hatten Lady Gaga (oder ihre Drahtzieher) den Tod im Sinn..

Eine weitere kleine Tatsache: Whitneys Zimmernummer war 434 – was in der kabbalistischen Numerologie 11 entspricht (4+3+4).

Aussagen von Veteranen aus der Musikindustrie

Wer ist besser geeignet um einsichtsvolle Gedanken über den Tod von Whitney Houston zu äußern als andere Künstler, die seit Jahren in der Musikindustrie gearbeitet haben? Sie kennen offenkundig nicht die ultimative Wahrheit und versuchen vielleicht auch nur wie der Rest von uns, einen Sinn hinter den Dingen zu sehen, aber sie verfügen über Erfahrung aus erster Hand wenn es um die Abläufe innerhalb der Musikindustrie geht.

Während eines Interviews auf
Good Morning America machte die Industrie-Gigantin Celine Dion den “schlechten Einfluss” des Showbusiness für Whitneys Tod verantwortlich. Sie behauptete sogar, man müsse das Showbsiness “fürchten”.

“Es ist einfach nur unglücklich, dass Drogen, schlechte Menschen oder schlechter Einfluss das Ruder übernommen haben. Sie haben ihre Träume überlagert. Sie haben ihre Liebe und Mutterschaft überlagert. Wenn man daran denkt, dass Elvis Presley und Marilyn Monroe und Michael Jackson und Amy Winehouse auch so in die Sache mit Drogen geraten sind, aus welchem Grund auch immer. Ist es wegen dem Stress und dem schlechten Einfluss? Was passiert, wenn du alles hast? Was passiert, wenn du Liebe, Unterstützung, die Familie und Mutterschaft hast? Du hast die Verantwortungen einer Mutter und dann passiert irgendetwas und zerstört alles. Das ist auch der Grund, weshalb ich nicht auf Partys gehe und irgendwo herumhänge. Deshalb bin ich nicht Teil des Showbusiness. Wir müssen uns fürchten. Ich habe mir immer gesagt: Du musst Spaß haben und Musik machen, aber du kannst nie ein Teil des Showbusiness sein, weil du nicht machst, was man machen muss um da hinein zu kommen. Du machst deine Arbeit und machst, dass du wegkommst.” - Quelle: Vancouver Sun

Ist Celine Dions Vermeidung des Showbusiness der Grund dafür, dass sie es schafft, relativ skandalfrei zu bleiben?
Eine weitere legendäre Diva, Chaka Khan, war sogar noch direkter als sie versuchte, den wahren Grund für Whitneys Tod zu erklären. Während eines Interviews mit Piers Morgan sagte sie:

“Ich denke, wir alle als Künstler sind hochgradig sensitive Menschen und diese Maschine um uns herum, diese so genannte ‘Musikindustrie’ ist so eine dämonische Sache. Sie opfert mir nichts, dir nichts, das Leben von Menschen … Zu mir hat einmal ein Manager gesagt: ‘ Du weißt doch, dass du tot mehr Geld wert bist als lebendig.’

Ich meine, ich habe über die Jahre eine Menge um sie geweint, so oft. In gewisser Weise habe ich um sie getrauert, denn ich habe gespürt, dass etwas passieren wird weil sie so nah dran war.”
- Quelle: Eonline

Hat Chaka Khan übertrieben als sie die Begriffe “dämonisch” und “Opfer” in der Beschreibung der Musikindustrie benutzte? Beurteilt anhand des bei der Grammy-Verleihung dargestellten Symbolismus hat sie die Sache wahrscheinlich genau auf den Punkt gebracht.

Das Mega-Ritual namens Grammy-Verleihung 2012

Die Grammy-Verleihung ist als “größte Musiknacht” betitelt worden und da die Musikindustrie von einer okkulten Elite regiert wird, reflektiert die “größte Musiknacht” auch den Code der Elite. Aufgrund des Todes von Whitney Houston hatte die Grammy-Verleihung 2012 einen besonderen Touch, der nahezu über den Fernsehbildschirm fühlbar war. Ob beabsichtigt oder nicht: Whitneys Tod wurde in die Verleihungszeremonie und den davon ausgehenden Symbolismus eingebunden.

Die Zeremonie begann auf eine sehr sonderbare Art und Weise, insbesondere im Kontext von Whitneys Tod. Bruce Springsteen brüllte in die Menge:
“Seid ihr lebendig da draußen?“ und sang dann den Song We Take Care of Our Own (zu Deutsch: Wir kümmern uns um die unsrigen), ein Mantra, das den ganzen Abend über wiederholt wurde. Nun, ich kenne jemanden, der definitiv nicht lebendig da draußen war – genau die Person, an die jeder dachte als die Show begann. Und in den letzten Jahren ihres Lebens hat man sich auch nicht besonders gut um sie gekümmert. Ich glaube vielmehr, dass etwas Schreckliches mit Whitney Houston passiert ist, das weit über Drogenkonsum hinausging. Sie war mental, psychologisch und sogar geistlich verstört. Stand sie unter Bewusstseinskontrolle oder war sie irgendeiner Art finsterer Rituale ausgesetzt? Schwer zu sagen. Doch als Springsteen immer wieder rief We Take Care of Our Own als sei es die Hymne der Industrie, konnte ich nicht umhin zu denken, dass Whitney wahrscheinlich nicht “eine der ihren” war. Ihre von der Industrie zugelassene Ablösung jedoch ist “eine der ihren”.

Raus mit der Alten, hinein mit der Neuen?


Industriemogul Clive Davis mit Whitney Houston und Jennifer Hudson.

Einen Tag vor Whitneys Tod erzählte Clive Davis Piers Morgan, dass Jennifer Hudson “die nächste Whitney” sei. Während Whitney zum Status von jemandem reduziert wurde, der “weg vom Fenster” ist und von den Boulevardblättern ständig gedemütigt wurde, bereitete man Hudson darauf vor, die nächste Industrie-Diva zu werden. Nachdem sie bei
American Idol entdeckt worden war, schoss Hudsons Karriere steil in die Höhe….gleich nach den gewaltsamen Morden an ihrer Mutter und ihrem Bruder im Jahr 2008. Ihr erstes öffentliches Auftreten nach dem traumatischen Ereignis war das Singen der Nationalhymne während des Fußballendspiels.

Und was meinst du wohl, wer bei der Grammyverleihung 2012 ausgewählt wurde um zu Ehren der gefallenen Künstlerin deren größten Hit
I Will Always Love You zu singen?


Bei ihrer Ehrung Houstons wurde Hudson buchstäblich “ins Rampenlicht” gestellt
während ein Bild von Houston über ihr schwebte.

Nach einer Zeit der Stille erschien fast wie eine Wiedergeburt triumphierend eine weitere Künstlerin von Whitneys Kaliber: Adele. Doch die symbolische Zeremonie der Grammyverleihung 2012 konnte nicht vollständig sein ohne ein echtes Ritual der geistlichen Welt. Nikki Minaj kümmerte sich darum.

Die Schwarze Messe


Nicki Minaj betritt die Grammy-Verleihung in einem ritualistischen, roten Gewand, die Farbe des Opfers und der Einweihung. War das ein
Hinweis auf Whitneys Blutopfer?

Die Zeremonie der Grammy-Verleihung mag mit einem innigen Gebet für Whitney Houston begonnen haben, doch sie endete mit einer kompromisslosen Schwarzen Messe. Von ihrem Eintreten auf dem „roten Teppich“ an bis zu ihrer musikalischen Darbietung spielte Nikki Minaj die Rolle einer Frau, die von einem Dämon namens “Roman Zolanski” besessen ist. Die Grammy-Verleihung 2012 wurde anscheinend auserwählt um diesen Dämon aus Nikki “auszutreiben” und ihn der Welt als ihr neues, zweites Ich zu präsentieren. Bei der Grammy-Verleihung im letzten Jahr präsentierte Lady Gaga ebenfalls eine neue Persona für
Born This Way: eine Lady Gaga mit Hörnern auf ihrer Stirn.

In einer Musikindustrie, die von dem Konzept der Bewusstseinskontrolle durchdrungen ist, sind andere Persönlichkeiten, die von den Künstlern total separat sind, inzwischen die Norm. Das Ziel der Monarch-Programmierung ist es, neue Persönlichkeiten innerhalb eines Opfers der Bewusstseinskontrolle zu schaffen und zwar durch das Mittel gewalttätiger Traumata und ängstigender Rituale. Die so geschaffenen Persönlichkeiten sind durch ihre Abrichter vollkommen programmierbar und können sogar mit einem anderen Akzent sprechen, so wie im Fall von Minajs zweitem Ich. Der Refrain von Minajs Song
Roman Holiday scheint den Prozess der Bewusstseinskontrolle zu beschreiben:

Nimm’ deine Medizin, Roman
Mach’ einen kurzen Urlaub, Roman
Du wirst in Ordnung sein
Du musst deine Position kennen, Roman
Einige Veränderungen an deiner Kleidung und deinem Gehirn
Mach’ eine kleine Pause, kleine Pause
von deiner Ruhigstellung
Du kannst so viel aushalten, so viel aushalten
Ich weiß wie dringend du einen römischen Urlaub brauchst


Sklaven der Bewusstseinskontrolle werden hochgradig unter Medikamente gesetzt und ihre Kleidung (äußerer Stil) und ihr Denken werden von ihren Abrichtern „verändert“. Das wird erreicht indem das Opfer gezwungen wird, sich durch intensives Trauma und Schmerz von der Realität abzuspalten: “Du kannst so viel aushalten” bevor das Gehirn sich von der Realität abgrenzt oder sich in einen „römischen Urlaub“ begibt.

Minajs zweites Ich heißt Roman Zolanski. Er hat seinen eigenen, seltsamen Akzent und ist offenkundig das Produkt böser Rituale. Der Name dieser abgespaltenen Persönlichkeit ist inspiriert durch den Filmregisseur Roman Polanski, der Rosemaries Baby produzierte, einen Film über die Geburt des Anti-Christus. Polanski ist sogar noch berühmter wegen seiner Anklage aus dem Jahr 1977 wegen
Vergewaltigung eines Kindes unter 14 Jahren unter Verwendung von Drogen, Perversion, Sodomie, Unzucht und lüsterner Handlungen. Merkwürdige Wahl eines Mannes, von dem man sich inspirieren lässt. Er ist jedoch ein komplexer Teil in der Geschichte der okkulten Unterhaltungsindustrie und so ist seine „Ehrung“ durch ein Industrie-Bauernopfer wie Minaj nicht überraschend.

Die Monarch-Programmierung wird tatsächlich unter Verwendung eines gewaltigen Unterstroms satanischer Symbolik erreicht um das Opfer zu verstören und zu traumatisieren. Im Fall von Minajs Auftritt wurde ihr zweites Ich in einer satanischen, schwarzen Messe ausgetrieben – was im Grunde einer Verspottung und Entweihung einer konventionellen, christlichen Messe gleichkommt.


Minaj beginnt ihren Auftritt gefesselt an einem Ort, der eine katholische Kirche zu sein scheint. Die Macht, die Besitz von ihr ergriffen hat, ist scheinbar jedoch zu stark um sie dort unten festzuhalten und als das Kirchenfenster explodiert wird sie entfesselt. Minaj steigt dann hinab in eine außer Kontrolle geratene Kirche, in der sich Stripperinnen an jungen Priestern reiben, die versuchen, zu Gott zu beten (war das wirklich nötig?).

Dann, während der Chor ein Spottlied aus der klassischen, christlichen Hymne
O Come All Ye Faithful (Herbei, all ihr Gläubigen) macht, betritt eine Papstfigur die Szene und bringt Minaj zum Schweben.


Diese christliche Messe verwandelte sich vor den Augen der ganzen Welt in ein feuriges, schwarzmagisches Ritual.

Kurz gesagt: Minajs Auftritt präsentierte der Welt ihre neue, zweite Persönlichkeit, die auf ihrem nächsten Album rappen wird. Ihre Darbietung machte deutlich, dass Roman Zolanski nichts weiter ist als ein Dämon, der mit Minaj geschaffen wurde und durch das Ritual einer schwarzen Messe aus ihr ausgetrieben wurde. Wenn schon der Auftritt allein ausreichte um einige Zuschauer zu beunruhigen, dann gilt das umso mehr im Kontext des 24 Stunden zuvor erfolgten Todes von Whitney Houston (einer Sängerin, die nie zurückhaltend bezüglich ihres christlichen Glaubens war) und nimmt eine noch ärgere Dimension an. Magier des Altertums stützten sich auf die Kraft von Blutsopfern um schwarzmagische Rituale auszuführen. Da Whitneys Tod jedermann noch ganz frisch im Gedächtnis war, hatte die schwarze Messe, die bei der Grammy-Verleihung 2012 stolz präsentiert wurde, umso mehr Wirksamkeit bei der weltweiten Zuschauerschar.

Zum Schluss

Dieser Artikel präsentiert eine große Anzahl an Fakten und Symbolen, die auf das Fazit hinweisen, dass Whitney Houstons Tod möglicherweise ein Blutsopfer war und dass die Grammy-Verleihung 2012 okkulte, ritualistische Elemente aufwies. Selbst wenn all diese Ereignisse nicht bewusst von den Drahtziehern der Industrie geplant worden sein sollten, so tragen sie doch alle zu einem deutlichen und beunruhigenden Bild der Musikindustrie bei.

Während Whitney Houstons Leben unter bizarren Umständen endete und sie in den Medien als hoffnungslos Drogenabhängige dargestellt wurde, wurde eine neue Generation von Künstlern ins Rampenlicht gestellt, die von den Illuminati befürwortet werden. Sie haben bereitwillig an dem okkulten Ritual teilgenommen, das die Grammy-Verleihung nun einmal war und haben ihre Rolle in der Tragikomödie der Musikindustrie gespielt, selbst wenn es für sie bedeutete, ihr Wesen und ihre Seele zu verlieren. Was passiert mit denen, die sich nicht an das System anpassen oder dagegen rebellieren? Sie verschwinden aus dem Rampenlicht und das oft unter weniger als würdigen Umständen. Denn, wie das Mantra der Grammy-Verleihung 2012 besagt: Die Elite kümmert sich um die ihren. Und um niemand sonst.