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„Unsere“ Geschichte ist eine Lüge


Teil 10 – Schnürsenkel, Schulterklappen und Kettenhemden


Übersetzung des niederländischen Originalartikels von René Mäkel
www.deloonslaaf.com


Die vor relativ kurzer Zeit verschwundene Weltzivilisation wird in dieser Artikelserie als „Tataren aus Tartaria“ bezeichnet. Die richtige Benennung dieser vom Erdball fast vollständig ausgelöschten Weltzivilisation bleibt schwierig, denn die derzeitigen Herrscher, die sich heimlich unter den Menschen versteckt haben und vorgeben, Menschen zu sein (aber letztlich keine Menschen sind), haben alles in ihrer Macht Stehende getan, um diese Zivilisation für immer aus den Geschichtsbüchern zu löschen. Die offizielle Geschichte ist eine Erfindung der gegenwärtigen Herrscher und besteht aus Lügen. Es geht darum, das Volk zu täuschen, damit die Massen sich innerhalb der von der Aristokratie erdachten Systeme vorhersehbar verhalten. Diese Systeme sind vergleichbar mit den Zäunen und dem Stacheldraht auf einem Bauernhof, wo die Aristokratie der Bauer ist und die zum Volk gehörenden Menschen die Tiere sind.

Im 19. Jahrhundert wurden die letzten Lebensräume der Tataren auf der Erde von den endgültigen Siegern dieses Weltkriegs zerstört. Seitdem bestimmen die Blutlinien der Sieger die Ereignisse auf der Weltbühne durch eine Politik des Teilens und Herrschens. Es wird versucht, die Menschen auf der Erde durch die Systeme und fingierte Ereignisse in die so genannte „Neue Weltordnung“ zu lotsen. Die antike oder frühere Weltordnung der Tataren basierte auf Gleichgewicht und Harmonie. Die von der Aristokratie gewünschte Neue Weltordnung basiert dagegen auf Ungleichgewicht und Disharmonie. Diese neue Weltordnung soll eine wahre Schreckensherrschaft sein, in der die Aristokratie das Sagen hat. Die Menschheit ist schon weit gekommen.

Die Überreste der Tataren finden sich weltweit nicht nur in Architektur und Technik, sondern auch im Militär. Zum Beispiel verwenden die Militärarmeen der Länder auf der Erde mehr oder weniger die gleiche Symbolik in Form von beispielsweise Insignien, zusätzlich zur Verwendung der gleichen Art von Waffen. Letztere werden benutzt um die Menschen anderer Völker abschlachten zu können. Ein Grund dafür findet sich immer: Land, Rasse oder Religion. Die Tataren verfügten ebenfalls über Armeen und Waffen. Die Frage ist jedoch, gegen wen oder was die Tataren diese Armeen eingesetzt haben, denn schließlich war die Rede von einer weltweiten Zivilisation, in der Gleichgewicht und Harmonie vorherrschten. Archäologische Ausgrabungen können auch heute noch Kampfausrüstung und Waffen aus dem 19. Jahrhundert oder früher zutage fördern. Manchmal sind Armee- oder Militärkleidung und dazugehörige Waffen gut erhalten und mussten nicht einmal ausgegraben werden. Ein am 4. November 2019 auf
YouTube eingestelltes Video des Kanals „Global Vision“ zeigt sehr interessante Dinge. Die Dreharbeiten fanden in einem Museum in der russischen Stadt Kostroma statt, einer antiken Stadt voller Geschichte; eine ehemalige Stadt der Tataren. Das betreffende Video wird am Ende dieses Artikels angezeigt. Es zeigt Kanonen, Gewehre, Schwerter, Säbel und Uniformen aus dem 19. Jahrhundert. Auch verschiedene Ehrenkordeln und Schulterklappen sind zu sehen.

Eine Ehrenkordel ist laut der niederländischen Version von
Wikipedia eine geflochtene Kordel an der Schulter einer Uniform. Heute ist das so etwas ein Erkennungszeichen, aber in der Vergangenheit war es das sicherlich nicht, wie das oben bereits erwähnte Video und die Fotos in diesem Artikel zeigen werden. Wikipedia ist nicht eindeutig über die Funktion und Herkunft der Ehrenkordel, wenn man den gleichen Eintrag in verschiedenen Sprachen vergleicht. So lässt sich ihre wahre Herkunft und Funktion erahnen und wahrscheinlich absichtlich verbergen, ebenso wie die wahre Geschichte der Menschheit.

Eine Schulterklappe ist ein Schmuckstück an der Schulter eines Kleidungsstücks, gewöhnlich einer Uniform. Auch hier ist laut
Wikipedia die Funktion nicht eindeutig, wenn man den Eintrag in verschiedenen Sprachen vergleicht. Unten sehen Sie Beispiele für eine Schulterklappe und eine Ehrenkordel aus dem erwähnten Video.

Schulterklappe
Ehrenkordel

Es stellt sich heraus, dass die Schulterklappe fast vollständig aus Metall besteht; die "Spule" in Form des Buchstabens "C" besteht ebenfalls aus Metalldraht und ist nach all den Jahren weder verrostet noch oxidiert. Was für eine Arbeit muss es gewesen sein, dieses Stück zu fertigen! Auch das Tragen ist unbequem. Es ist nicht nur schwer, sondern der Mensch wird auch in seinen Bewegungen behindert, da die Schulterklappe viel Platz einnimmt. Eine solche Schulterklappe ist im Kampf nicht sinnvoll, wo sich der Soldat möglichst frei bewegen können muss. Es werden auch keine unnötigen Gegenstände mit auf das Schlachtfeld genommen. Die Ehrenkordel im Video ist eine teilweise geflochtene Kordel mit einer Art Metallstift auf beiden Seiten, der auch nicht rostet. Warum mit einer geflochtenen Schnur mit einer schweren Metallnadel auf beiden Seiten auf das Schlachtfeld gehen? Ebenso wie die Schulterklappe schränkt die Ehrenkordel die Bewegungsfreiheit des Soldaten ein und es besteht sogar die Gefahr, sich an diesen Metallstiften bei unerwarteten Bewegungen zu verletzen. Unten abgebildet ist eine weitere, alte Ehrenkordel, die in einem Museum in New York zu finden ist.

Ehrenkordel im New Yorker Museum
Detailansicht

Unten sind zeitgenössische Bilder von Menschen in Uniform mit Ehrenkordel zu sehen. Die goldfarbene, geflochtene Ehrenkordel des Mannes in der blauen Uniform hat nur eine Metallnadel. Der Matrose in der weißen Uniform hat zwei Metallnadeln, wahrscheinlich an einer Schnur; leider ist dies auf dem Foto nicht deutlich zu erkennen. Die beiden modernen Ehrenkordeln dienen eindeutig der Show und sind leicht. Bei einer Internetrecherche mit dem Begriff
„Service Aiguillettes“ scheinen moderne Ehrenkordeln ganz ohne Metallstifte, mit einem Metallstift oder zwei Metallstiften vorherrschend zu sein. Die Variante mit zwei Metallstiften ist aber relativ selten und besteht meist auch aus zwei Kordeln, so dass am anderen Ende der Kordel kein Metallstift befestigt ist.

Ehrenkordel mit Metallnadel
Detailansicht

Moderne Matrosenuniform mit Metallnadel
https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=8168009

Die alten Ehrenkordeln sind viel schwerer und das zu einer Zeit, als alles noch Handarbeit sein sollte; auch das Extrahieren der Metalle. Zwei Metallstifte auf beiden Seiten einer Schnur sind die ursprüngliche Version einer Ehrenkordel. Die ursprünglichen Ehrenkordeln können nicht mehr sein als eine Art elektrisches Kabel mit einer Elektrode auf beiden Seiten, um Kontakt aufzunehmen! Was genau die Funktion dieses Elektrokabels ist, bleibt die große Frage und vielleicht geben die Schulterklappen einen Hinweis auf die Antwort.

Unten abgebildet sind die Schulterklappen einer britischen Uniform, von denen angenommen wird, dass sie Mitte des 19. Jahrhunderts hergestellt wurden. Darunter befinden sich weitere Bilder von Schulterklappen, die im
Metropolitan Museum of Art in New York ausgestellt sind. Stück für Stück entpuppen sich diese Schulterklappen als wahre Kunstwerke, hauptsächlich aus Metall. Auch Wolle und Seide werden verwendet, aber Metall ist das wichtigste Material. Die Quasten sind daher ganz oder teilweise aus Metalldraht! Warum hat man sich damals so viel Mühe gegeben, die Quasten dieser Schulterklappen aus Metalldraht zu fertigen oder Metalldraht durch die Wolle oder Seide zu weben? Metall ist teuer und schwer. Außerdem sind die Schulterklappen ebenfalls glänzend, sodass sie vom Feind deutlich zu sehen sind. Es ist eigentlich sehr dumm, solche Schulterklappen an einer Militäruniform anzubringen, es sei denn, diese Schulterklappen hatten tatsächlich eine praktische Funktion.

Schulterklappen einer britischen Uniform aus der Mitte des 19. Jahrhunderts
https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=59663102

Schulterklappen aus Italien, frühes 19. Jahrhundert
https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=59495912

Weitere italienische Schulterklappen aus der Mitte des 19. Jahrhunderts
https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=59495735

Detailansicht der obigen Schulterklappen
https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=59495734

Militärische Schulterklappen aus Amerika, circa 1890
https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=59659258

Noch einmal Schulterklappen aus Italien, frühes 19. Jahrhundert
https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=59495724

Schulterklappen aus Italien, frühes 19. Jahrhundert
https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=59495736

Der Amerikanische Bürgerkrieg soll von 1861 bis 1865 stattgefunden haben. Der Krimkrieg in Russland wurde von 1853 bis 1856 geführt. In beiden Kriegen wurden Städte und Landschaften stark verwüstet. Die Fotografie soll etwa um das Jahr 1822 erfunden worden sein. Die große Frage lautet dann: Warum gibt es aus dieser Zeit keine Fotos von Kampfhandlungen der Kriege? Anscheinend wurden damals vor allem vom amerikanischen Bürgerkrieg unzählige Fotos gemacht, bei denen Menschen für die Kamera posierten oder die Auswirkungen der Verwüstung auf die Umwelt mit einer Kamera festhielten, aber direkte Bilder von Gefechten gibt es nicht. Ein Argument zur Erklärung dieses Umstands ist, dass die Belichtungszeit zu lang war, um Kampfsituationen einzufangen. Das ist aber Unsinn, denn es hätten auch Übersichtsfotos (aus der Ferne) von Kampfhandlungen gemacht werden können, bei denen eine längere Belichtungszeit kein Problem gewesen wäre. Das Argument der langen Belichtungszeit macht daher keinen Sinn. Andererseits sind Zeichnungen und Malereien der Kampfhandlungen zu finden. Die folgenden Bilder des Krimkrieges sind ein Beispiel dafür.

Bombardierung von Sebastopol; zeichnerische Darstellung einer Szene aus dem Krimkrieg von John Wilson Carmichael
https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=11997462

Bombardierung von Sebastopol; zeichnerische Darstellung einer Szene aus dem Krimkrieg von John Wilson Carmichael
https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=12030735

Das Besondere an den beiden obigen Gemälden ist, dass am Himmel Ringe zu sehen sind. Es ist nicht bekannt, was diese Ringe sind und wie sie zu dieser Zeit hergestellt wurden. Vermutlich haben diese Ringe mit Kräften oder Energien zu tun, die dem modernen Menschen unbekannt sind und die damals als Waffen verwendet werden konnten. Es ist wahrscheinlich, dass diese Kräfte für eine große Zerstörung verantwortlich waren, um die die heutigen Psychopathen sie beneiden könnten. Der Betreiber des
YouTube Kanals „Global-Vision“ glaubt, dass ein solcher Ring mit begleitendem Kraftfeld (Torus) von einer Kanone oder einem Gewehr erzeugt wurde.

Viele alte Kanonen und Gewehre waren aus Bronze. Bronze ist nicht das am besten geeignete Metall, um einem hohen Druckaufkommen standzuhalten, so dass Projektile abgefeuert werden können. In der Neuzeit sind regelmäßig alte Bronzekanonen explodiert, weil man mit Kugeln mit einem Sprengstoff schießen wollte. Darüber hinaus gibt es Bronzekanonen, bei denen der Durchmesser an der Innenseite am Anfang (Innen) der Bohrung größer ist als der Durchmesser der Bohrung an der Kanonenmündung, wodurch es praktisch unmöglich ist, ein sprengstoffhaltiges Geschoss abzufeuern. Es gibt sogar Bronzekanonen mit rechteckiger Bohrung, sie waren also für Sprengladungen ohnehin ungeeignet.

Offenbar hatte man damals, wie auch heute, die Wahl zwischen einem Arsenal unterschiedlicher Waffen, wenngleich damals neben den heute bekannten Technologien auch andere Technologien zum Einsatz kamen, die heute unbekannt sind. Die zeitgenössische Wissenschaft befindet sich vollständig unter der Kontrolle der Aristokratie und seit dem künstlichen Beginn der so genannten industriellen Revolution wird die Wissenschaft in eine ganz bestimmte Richtung gelenkt, ebenso wie die daraus abgeleiteten angewandten Technologien. Es ist daher für den modernen Menschen unmöglich zu verstehen, wie bestimmte Waffen damals tatsächlich verwendet wurden. Würden aktuelle Fotografien von Gefechten oder Schlachten der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt, würde sofort klar werden, dass bestimmte Waffen damals ganz anders eingesetzt wurden als es heute der Fall sein soll.

Das Bild unten ist ein Detail einer Zeichnung aus dem Video von
Global Vision und soll die Szene auf einem Schlachtfeld zur damaligen Zeit darstellen. Diese Aufführung soll wohl das Publikum in die Irre führen, da ansonsten Fotos im Umlauf wären. Abgesehen davon, dass die Szene wahrheitsgemäß sein kann oder nicht – warum sollte ein Soldat mit einem Zylinder und einem ausgestopften Rucksack in einem solchen Chaos das Schlachtfeld betreten? Sowohl der Zylinder als auch der Rucksack schränken die Bewegungsfreiheit des Soldaten ein. Außerdem betritt der Mann das Schlachtfeld sowohl mit einem Säbel als auch mit einem Gewehr mit Bajonett! Man kann aber immer nur eine Waffe gleichzeitig verwenden, wobei die andere (große) Waffe nur im Weg ist. Die Schlussfolgerung ist daher, dass die skizzierte Szene völlig unlogisch und daher nicht realistisch ist. Die abgebildete Szene zeigt zwar Waffen aus der Vergangenheit, vermittelt aber einen irreführenden Eindruck vom tatsächlichen Gebrauch dieser Waffen.

Laut
Global Vision enthält der Rucksack so etwas wie Batterien, um Material für eine elektrische Ladung bereitzustellen. Diese Behauptung ist sehr glaubwürdig, da sie erklärt, warum einige Soldaten mit einer Ehrenkordel herumliefen; dadurch wurde wahrscheinlich ein elektrischer Kontakt zwischen der Ladung im Rucksack und einer Kanone, einem Gewehr, einem Schwert oder einem Säbel hergestellt. Übrigens könnte es zudem sein, dass damals auch Gewehre verwendet wurden, um mit Hilfe einer Sprengladung (Pulver) eine Kugel abzuschießen. Das kleine Loch an der Spitze einer Kanone diente nicht dazu, das Schießpulver zur Detonation zu bringen, sondern in irgendeiner Weise mit der Elektrode einer Ehrenkordel in Kontakt zu treten. Wie das funktionierte, ist derzeit ein Rätsel.

Im Englischen hat das Wort „charge“ mehrere Bedeutungen. Unten sind drei:

    • für etwas verantwortlich sein, die Verantwortung für etwas tragen
    • einen Akku aufladen
    • angreifen

Abbildung aus dem Video von Global Vision

Offenbar gingen Soldaten damals nicht nur mit Zylindern über das Schlachtfeld, sondern auch mit seltsamen Spitzen an Helmen. Der Helm unten ist im Video von
Global Vision zu sehen. Auch hier ist es nicht sinnvoll, sich mit einer Art Weihnachtsbaumspitze am Helm in die Schlacht zu stürzen. Die Frage ist also, welche Funktion dieser Punkt am Helm hatte.

Abbildung aus dem Video von Global Vision

Der Helm mit Schirmspitze oben ist im deutschsprachigen Europa, dem ehemaligen Preußen, als Pickelhaube bekannt, von der unten ein Schwarz-Weiß-Bild zu sehen ist. Auch hier stellt sich die Frage: Warum sollte man damals mit einer so klobigen Metallspitze an einer so ungünstigen Stelle am Helm herumlaufen wollen? Diese Stelle an einem Soldatenhelm wurde noch im 19. Jahrhundert in den Vereinigten Staaten verwendet, wie auf dem Farbfoto unten zu sehen ist.


Amerikanischer Militärhelm, 1881-1882
https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=59663978

Am Helm war oft nicht nur eine Spitze befestigt, sondern auch eine Art Federbusch oder Rosshaar. Auch die alten Römer besaßen solche Helme, ebenso wie die alten Griechen, aber die Römer und die Griechen der klassischen Antike sind nur ein Produkt der Aristokratie. Letztlich waren dies auch „Tataren“ und auch diese Gebiete standen unter dem Einfluss der tatarischen Kultur und Wissenschaft. Der Helm darunter (Pickelhaube) stammt aus Preußen und ist mit und ohne Federn dargestellt.



Das Video von
Global Vision zeigt noch mehr Helme, darunter die beiden unten abgebildeten Exemplare.

Abbildung aus dem Video von Global Vision

Abbildung aus dem Video von Global Vision

Das Bild unten zeigt Colonel Paddy Tabor aus dem Vereinigten Königreich. Das Bild spricht für sich.

Colonel Paddy Tabor in vollständiger Uniform
https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=5627160

Das Video von
Global Vision zeigt auch die Nahaufnahme eines Kettenhemds. Dieses Kleidungsstück besteht aus kleinen Eisenringen. Man fragt sich, wie sie es geschafft haben, die Ringe so schön zu schließen. Anscheinend sind die Enden des Drahtes mit einer sehr kleinen Niete verbunden, wie auf dem Bild darunter zu sehen ist, das übrigens von Wikipedia stammt. Es zeigt, dass die Enden der Ringe nicht miteinander verschweißt oder verschmolzen sind, während dies zumindest auf die meisten Kettenhemdringe im Video zutrifft. Heute ist es möglich, Metalle durch Schmieden miteinander zu verbinden oder zu schweißen, aber das ist nicht einfach! Sollen die Leute das in dieser modernen Zeit einmal nachmachen!

Ringe eines Kettenhemds aus dem Video von Global Vision


Die Frage ist, ob Kettenhemden damals tatsächlich nur hergestellt wurden, um jemanden vor Messern, Säbeln, Schwertern, Speeren und Pfeilen zu schützen. Die gleiche Frage gilt übrigens auch für eiserne Rüstungen, die im Mittelalter laut Märchen vor allem von Rittern zu Pferd verwendet worden sein sollen. Die Geschichten sind nicht umsonst Märchen! Wahrscheinlich muss die eigentliche Funktion von Kettenhemd und Eisenrüstung woanders gesucht werden. Nun, da wir wissen, dass das Mittelalter auch ein Produkt der wahren Herrscher ist, müssen die Waffen der Vergangenheit in einem anderen Licht gesehen werden.

Die Funktion einer Rüstung und eines Kettenhemdes wird wohl im Schutz gegen Energien wie Strahlung, elektromagnetische Felder und Plasmen gesucht werden müssen. Das folgende Video zeigt, wie ein Kettenhemd eine Person vor elektrischen Entladungen schützt.


In der Physik wird die Schutzwirkung des Kettenhemds als „Faradayscher Käfig“ bezeichnet. Die meisten modernen Haushalte haben einen solchen Käfig in der Küche, denn in einem Mikrowellenherd wird die schädliche Strahlung durch dieses Prinzip abgeschirmt. Wenn ein Mobiltelefon in einen geschlossenen Mikrowellenherd gelegt wird, ist es nicht mehr zugänglich.

Unten sind einige weitere Helme abgebildet. Die ersten beiden Helme sollen aus der Region Iran kommen. Beide Helme weisen eine Art Schirmspitze auf, genau wie die Pickelhaube! Nicht nur die Wikinger hätten somit den Comics zufolge Helme mit Hörnern getragen, sondern anscheinend waren im Gebiet des heutigen Iran ebenfalls Helme mit Hörnern angesagt.

An beiden Helmen sind Vorkehrungen vorhanden, in die etwas hineingesteckt werden kann. Könnten das möglicherweise Federbüsche oder Rosshaar gewesen sein? Beide Helme sind mit einem zipfelförmigen Kettenvisier versehen, das zum Schutz gegen Schwerter und dergleichen nicht geeignet ist, da die Enden der Ringe nicht miteinander verbunden sind und somit das Kettenvisier zerbrochen (oder heruntergezogen) werden kann.

Die beiden Helme darunter sollen aus der Nähe Chinas stammen, haben aber kein Kettenvisier. Allerdings wurden Metalldrähte und Eisennägel in das Gewebe unter dem Helm eingearbeitet. Auch diese beiden Helme haben oben auf dem Helm eine Art Schirmspitze, wobei der zweite Helm sogar zwei Federn und eine Art Obelisk aus Stein aufweist.






Die obige Kampfrüstung soll aus Japan stammen. Die „Fühler“ am Helm ähneln denen eines Insekts. Die Kappe unten wurde im US-Militär verwendet. Auch hier wurde auf dem Helm eine klobige Stoffquaste platziert, die im Kampfeinsatz nicht sinnvoll ist. Darunter ein Paar blaue Federn mit der Schatulle, in der diese Federn aufbewahrt wurden. Diese Federn gehören zu einer militärischen Kopfbedeckung (nicht abgebildet) aus dem Vereinigten Königreich.

In Bezug auf die reich verzierten Kampfuniformen und Kopfbedeckungen aus der Vergangenheit erklären die „Experten“ fast immer, dass diese Dekorationen einen zeremoniellen oder symbolischen Charakter hatten. Was für ein Unsinn! Glaubten all diese Armeen der Vergangenheit, dass Paraden so wichtig seien, und haben sie sich dafür unsinnige Dekorationen an ihrer Ausrüstung ausgedacht? Hier geht etwas ganz anderes vor, das nicht in den aktuellen Stand der Wissenschaft und Technik des Adels passt.

Amerikanische Militärkappe, 1860-1864
https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=59659259

Britische Militärkappe, frühes 19. Jahrhundert
https://www.metmuseum.org/art/collection/search/112842

Zum Abschluss sind unten einige Bilder von alten Säbeln und Schwertern zu sehen. Auch diese alten Waffen sind nach heutigen Maßstäben reich verziert und diese Verzierungen haben keinen erkennbaren Nutzen. Alle gezeigten Griffe sind mit Metalldrähten umwickelt. Diese Drähte sind im ersten Bild aus Kupfer und im letzten Bild unten silbern. Die Drähte im mittleren Bild sind wahrscheinlich aus Gold. Unter den Drähten in den letzten beiden Bildern befindet sich Holz. Holz ist für einen Griff ziemlich bequem, Metalldraht nicht. Kupfer, Gold und vor allem Silber sind übrigens sehr gute elektrische Leiter und (trockenes) Holz ein guter elektrischer Isolator. Könnte es sein, dass diese anmutigen Schwerter ursprünglich eine Doppelfunktion hatten? Erstens könnten sie eine Art Energiewaffen sein und außerdem könnten sie aus nächster Nähe stechen und treffen.

Abbildung aus dem Video von Global Vision

Rapier des Kurfürsten Christian II. von Sachsen (1583-1611)
https://www.metmuseum.org/art/collection/search/24860

Detailansicht des obigen Rapiers

Kleinschwert der Gardes du Corps, 1769
https://www.metmuseum.org/art/collection/search/32393

Detailansicht des obigen Kleinschwerts