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Eine neue, überlagerte Realität


Ich postuliere, dass Covid-19 eine fingierte und unechte Krankheit ist, die der Gesellschaft aufgebürdet wird um ein künstliches Szenario zu erzeugen, in dem dann eine noch größere Überlagerung von etwas stattfinden soll, das man
Fühlende Weltsimulation nennt.

Definition von „überlagern“: eine Schicht über eine andere legen, z. B. überlagerte Bilder.

Die folgenden Aussagen sind hypothetisch. Technokratische Bürokraten scheinen so zu denken. Im Jahr 2015 veröffentlichte Bill Gates eine Liste seiner absoluten Buch-Favoriten des Jahres. Zwei davon waren
How to Lie with Statistics (deutsch: Wie man mit Statistiken lügen kann) von Darrell Huff und What If? (deutsch: Was wäre wenn) von Randall Monroe.

In
What If? Gibt es ein Kapitel mit der Überschrift “Die ganz gewöhnliche Grippe” von Sarah Ewart. Die hypothetische Frage, die darin aufgeworfen ist, erscheint doch sehr aktuell:

“Wenn jede Person auf unserem Planeten sich ein paar Wochen lang von allen anderen Personen fernhalten würde, könnte man dann nicht die ganz gewöhnliche Grippe völlig ausmerzen?” Danach folgt die Frage: “Wäre es die Sache wert?”

Der Autor widmet sich den praktischen Konsequenzen dieser Art von Quarantäne. Er schreibt: „Die gesamte jährliche wirtschaftliche Leistung beläuft sich auf rund 80 Billionen Dollar. Daraus folgt, dass die Unterbrechung jeglicher wirtschaftlicher Aktivität für ein paar Wochen viele Billionen Dollar kosten würde. Der Schock für das System aufgrund der weltweiten ‘Pause’ könnte leicht einen globalen wirtschaftlichen Zusammenbruch verursachen.” Monroe kommt am Ende des Kapitels zu dem Fazit: “Sarah’s Plan würde nicht nur wahrscheinlich den Zusammenbruch der Zivilisation herbeiführen, sondern zusätzlich auch Rhinoviren ausrotten” (die von Monroe als Beispiel für ein Virus herangezogen wurden, das gewöhnlich eine Grippe verursacht). Er fährt fort: “Doch ihre Abwesenheit könnte schlimmer sein, denn es ist möglich, dass diese milden Infektionen dazu dienen, unser Immunsystem zu trainieren und zu justieren.”

Hier ist eine weitere, hypothetische Möglichkeit, der Realität mit etwas zu überlagern. Nehmen wir einmal an, verschiedene Stämme des Corona-Virus haben sich über die ganze Welt ausgebreitet und Millionen infiziert. Hunderttausende sind vom Tod bedroht. Doch man vergleiche das mit der Realität. Es gibt Corona-Viren. Millionen Menschen sterben jährlich daran und viele weitere werden krank. Es hat noch nie noch nie ein Beweis dafür erbracht worden (
siehe Koch’sche Postulate ¹) dass ein Corona-Virus auch nur einen einzigen Todesfall verursacht hat — trotz der Propaganda, die uns von „Risiko-Kommunikation“, falschen Statistiken und fabrizierten Narrativen in den Nachrichtenmedien vorgesetzt wird.

Das ist unsere gegenwärtige Realität. Ein hypothetisches Narrativ ist uns aufoktroyiert worden, welches ein „neuartiges“ Corona-Virus mit weit verbreiteter Krankheit und Tod in globalem Maßstab verbindet. Dieses Narrativ ist nicht nur fiktiv, sondern zudem eine gewaltige Simulation. Nichts daran ist real.

Covid-19 ist eine fingierte und unechte Krankheit ist, die der Gesellschaft aufgebürdet wird. Sie wird eingesetzt um ein künstliches Szenario zu erzeugen, das als
Fühlende Weltsimulation dient. Zugegeben, gleichzeitig werden damit noch zahlreiche andere angestrebte Ziele erreicht. Die meisten davon sind im Internet schon umfassend aufgezeigt worden. Ich wittere da eine Reihe von Ablenkungsmanövern. Typischerweise wollen die Planer solcher Psyops ² dass wir irgendwelchen Details hinterher jagen und uns auf verschiedene ausgestreute Brocken konzentrieren, was und davon abhält, das große Gesamtbild zu sehen. Und so haben wir dann Diskussionen über Biowaffen, abgeirrte Kometen und dergleichen.

Wir leben gegenwärtig in einer Gesellschaft, der eine fiktive Deckschicht übergestülpt worden ist. Man nennt das Fühlende Weltsimulation. Dr. Alok Chaturvedi ist der Gründer und Direktor des “SEAS Laboratory” sowie technischer Leiter des Projekts für die Fühlende Weltsimulation, initiiert von einem militärischen Zweig der Vereinigten Staaten. Dr. Chaturvedis Forschungen fokussieren sich auf “Virtuelle Lebenswelten” für Unternehmensstrategien. Das umfasst den Bereich der künstlichen Intelligenz, der rechnerischen Ökologie und der Unternehmensintegration für „Kriegsspiele der Geschäftswelt“.

Dr. Chaturvedis Konzept aus dem Jahr 2006:

“Das Ziel der Fühlenden Weltsimulation besteht darin, einen synthetischen Spiegel der realen Welt nachzubauen, mit fortwährender automatisierter Justierung im Hinblick auf aktuelle Informationen aus der realen Welt wie umwälzende Ereignisse, Meinungsumfragen, demographische Statistiken, Wirtschaftsberichte und Veränderungen von Trends. Die Fähigkeit eines synthetischen Modells der realen Welt, echte Ereignisse zu spüren, sich daran anzupassen und darauf zu reagieren unterscheidet die Fühlende Weltsimulation von den traditionellen Herangehensweisen an die Herstellung einer Simulation um ein Phänomen zu illustrieren. In der Spiegelwelt der Fühlenden Weltsimulation entstehen auch Verhaltensweisen und können genauso beobachtet werden wie in der realen Welt.
Die synthetische Welt theoretisch auf einer Grundlage aufzubauen, die einem jeglichen Ergebnis unvoreingenommen gegenüber steht, bietet ein einzigartiges Umfeld, in dem man neue Perspektiven entwickeln, testen und beweisen kann. Die Fühlende Weltsimulation besteht aus Komponenten, die in der Lage sind, neue Ereignisse einzufangen, die irgendwo in der Welt auftreten und sich auf jedes lokale Gebiet zu konzentrieren, von dem die synthetische Welt genügend Details bereitstellt. Mit anderen Worten: Das Set an Modellen, die dieses synthetische Umfeld ausmachen, beinhaltet das Verhalten von Einzelpersonen, Organisationen, Institutionen, Infrastrukturen und Geografien während es gleichzeitig die Trends einfängt, die aus der Interaktion unter den einzelnen Wesenheiten entstehen.”

James Corbett ³ hat vor einigen Jahren in einem Video über die Fühlende Weltsimulation gesprochen. Auch diese aktuelle P(l)andemie hat her umfassend behandelt und dabei fantastische Arbeit geleistet. Er hat über den sich rapide ausbreitenden Überwachungsstaat gesprochen, der sicherlich als bleibendes Element beabsichtigt ist nachdem die Dinge wieder zur “Normalität” zurückkehren.

Ich postuliere, dass dieses “Virus” nicht in einem tatsächlichen Labor erzeugt wurde, sondern in einem virtuellen Labor — einem, das im Äther der künstlichen Intelligenz von den kränksten Gehirnen auf den höchsten Ebenen der technokratischen Elite geschaffen wurde. Es dient als „unabhängiger Akteur”, der sich durch die erweiterte Realität verbreitet, die er eigenständig erzeugt. Simulationsmodelle begleiten das Ganze.

Covid-19 ist eine virtuelle Krankheit mit Ergebnissen in der realen Welt, basierend auf dem Konzept einer Pandemie und der Vorstellung eines Ansteckungsmodells — ich gehe davon aus, dass das gesamte Narrativ von A bis Z durch künstliche Intelligenz erzeugt ist und wir Menschen deinen einfach nur als Testobjekte.

Das würde jedenfalls die gesamte “experimentelle” Natur des Ganzen erklären und weshalb ein Staat wie Schweden als “Kontrollgruppe” dient (d.h. Gruppe ohne Abstandsregeln und sonstige Maßnahmen). Es würde erklären weshalb der Bürgermeister von Las Vegas eine “Kontrolle” durch Abbruch der Einhaltung der Abstandsregeln angeboten hat. Die künstliche Intelligenz kann Fantasie und Realität nicht unterscheiden. Wenn wir uns umschauen und Herden von Menschen sehen, die Angst davor haben einander zu nahe zu kommen und sinnlose Gesichtsmasken tragen, können wir selbst dann eigentlich noch unterscheiden, was real ist und was nicht? Das ist seit langer Zeit schon das Ziel der Götter der künstlichen Intelligenz gewesen.

In meinen Recherchen zu den angeblichen Schießereien in Schulen und anderswo ist mir der Gedanke an diese künstlichen Simulationen regelmäßig gekommen. Ich vermute, bevor solche Dinge in der Realität passieren, werden sie in einem Umfeld künstlicher Intelligenz bzw. Simulation geprobt. Hier nur ein Beispiel: Joyce Fienberg, die angeblich bei der Schießerei in der Synagoge von Pittsburgh im Oktober 2018 ums Leben kam, war mit Stephen Fienberg verheiratet, einem international gefeierten Statistiker, der an der Carnegie Mellon Universität Maschinelles Lernen unterrichtete. Fienberg war (angeblich) zwei Jahre vor der Schießerei an Krebs verstorben.

Es war Fienberg, der einer der Pioniere auf dem Gebiet des Maschinellen Lernens war. Er diente auch in einem Komitee, das mit dem Ziel arbeitet, vorhandene Daten aus Volkszählungen, Umfragen und Sozialversicherungsprogrammen zu kombinieren um das Verhalten von Einzelpersonen und Familien über die Zeit zu studieren. Fienberg war einer der 13 Spitzenwissenschaftler, die von der “Nationalen Akademie der Wissenschaften” und der Annenberg Stiftung zu einer Sunnylands “Freizeit” in Kalifornien einberufen wurde um festzustellen, wie man wissenschaftliche Kontroversen angehen sollte, angefangen von Problemen beim Replizieren von Ergebnissen bis hin zu Fehlverhalten von Forschern und Sensationalismus.

Joyce Fienberg selbst hatte übrigens eine lange Karriere an der Universität von Pittsburgh als Forschungsspezialistin von 1983 bis zu ihrer Pensionierung im Jahr 2008.

Selbst wenn man bis zu der angeblichen Schießerei im
Electromagnetic Systems Labor in Kalifornien im Februar 1988 zurückgeht, drängen sich solche Gedanken an Simulationen auf. Ein überlebender Zeuge des Ereignisses war Mark Jurik. Er war ein Ingenieur im Bereich künstliche Intelligenz an dem Labor, das an klassifizierten, militärischen Projekten arbeitete und gründete dann im selben Jahr das Unternehmen Jurik Research, das sich auf das „Modellieren von Daten“ und „Vorhersagemethoden von Zeitreihen“ spezialisierte.

Jurik war Dozent und Ausbilder und hat Präsentationen gezeigt, die sowohl die theoretischen als auch die praktischen Aspekte der neuralen Netzwerktechnologie abdecken. Ich habe es so empfunden, dass Vorhersageanalysen für die Agenda von Ereignissen dieser Art von zentraler Bedeutung sind. Außerdem vermute ich, dass diese Geschehnisse für die Darsteller der Opfer und Schützen
tatsächlich stattgefunden haben. Doch es geschah in einer virtuellen Realität und nicht während des gefälschten Ereignisses. Die Krisenschauspieler haben die Ereignisse in einer virtuellen Realitätssimulation erlebt, ganz ähnlich wie das Militär Simulationen nutzt um den Kampf zu „üben“.

Deshalb konnten sich die “Überlebenden” auch an die Ereignisse “erinnern” und sie räumlich korrekt erklären. Man beachte nur, wie sie ihre Körpersprache einsetzen als wären sie wirklich dort gewesen. Das liegt daran,
dass sie wirklich da waren, aber eben nur in einer Fühlenden Weltsimulation. Es erklärt auch weshalb sie keine echten Emotionen simulieren können, selbst wenn sie es noch so sehr versuchen. Die Rollenspieler kennen in diesem Sinne ganz klar den Unterschied zwischen Realität und Fantasie – obwohl die Zuschauer den Unterschied nicht erkennen konnten.

Dasselbe könnte man auch über Covid-19 sagen. Die verantwortlichen verfolgen wirklich etwas und sie verfolgen unsere Reaktionen. Gesundheitseinrichtungen “planen” und reagieren. Doch das ist alles eine totale Fantasie — eine simulierte Realität. Ich frage mich, ob selbst die obersten Strippenzieher und Wissenschaftler die nächsten Schritte kennen. Es muss eine zentrale Machtquelle geben — die Hauptgeschäftsstelle der WHO in Genf? Oder künstliche Intelligenz, fortlaufend die nächsten Schritte anpassend?

Wie Darrell Huff es in
How to Lie with Statistics ausdrückt: “Der Schrecken ist in den Zahlen.”

In der Tat, sie haben uns terrorisiert mit ihren aufgeblasenen und manipulierten Zahlen in diesem Pandemie-Szenario, oder? Ich möchte hinzufügen, dass auch ein Schrecken mit diesen Plänen der Technokraten verbunden ist, der Realität eine fabrizierte, einzig und allein auf Computersimulation basierende Fake-Realität überzustülpen. Es könnte soweit kommen, dass niemand mehr in der Lage ist, den Unterschied zu erkennen. Die meisten Menschen haben sich dieser Scharade – oder vielmehr “Maske”rade ja bereits unterworfen. Man schaue sich nur um – man kommt sich vor wie unter lebenden Toten.

Ich werde wahrscheinlich noch einen zweiten Teil zu diesem Artikel schreiben. Darin werde ich mich mit dem Konzept „Simulcara“ von Jean Baudrillard sowie mit den Büchern
Social Physics (deutsch: Soziale Physik) von Alex Pentland und Growing Artificial Societies (deutsch: Künstliche Gesellschaften heranziehen) von Joshua Epstein und Robert Axtell beschäftigen. Zudem möchte ich auf die Rolle der Firma Lam Research eingehen, die Conventor Inc. übernommen hat – ein führendes Unternehmen im Bereich Simulation und Modelllernen. Zitat von Rick Gottscho, stellvertretender Generaldirektor und technischer Leiter von Lam Research aus dem Jahr 2017: „Es ist unser gemeinschaftliches Ziel, mehr Simulation, mehr virtuelle Fabrikation und eine allgemeine Zunahme an Computertechnik hervorzubringen um die Entwicklung von Transistoren, Speichern, mikro-elektromechanischen Systemen und Gerätschaften für das Internet der nächsten Generation zu liefern.“

Nebenbei bemerkt: Die erste Person, die in den Vereinigten Staaten angeblich an Covid-19 gestorben ist, war Patricia (Trish) Dowd. Trish hat für
Lam Research gearbeitet…

Zufall?

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1 Koch’sche Postulate, von Robert Koch (1843-1910) aufgestellt. Bedingungen, die in ihrer Gesamtheit erfüllt sein müssen um zu beweisen, dass ein bestimmter Mikroorganismus tatsächlich der Erreger einer Infektionskrankheit ist. Danach muss der Erreger sowohl regelmäßig beim Kranken nachgewiesen werden als auch in vitro in Reinkultur angezüchtet werden können. Im Experiment muss sich sodann mit einer Reinkultur des Erregers die Krankheit wieder manifestieren und der Erreger muss sich aus diesem experimentell infizierten Organismus erneut in Reinkultur anzüchten lassen.

2 Psyop ist die Abkürzung für „Psychologische Operation“. Psyops sind Operationen, die der Bevölkerung bewusst ausgewählte Informationen und Anhaltspunkte vermitteln um die Emotionen, Motive, das Denken und letztendlich das Verhalten der Menschen zu beeinflussen.

3 The Corbett Report
www.corbettreport.com