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Die Verdummung der Gesellschaft


Teil 2 - Quecksilber in Nahrungsmitteln und Impfstoffen


Obwohl Quecksilber dafür bekannt ist, dass es die Nervenzellen des Gehirns degeneriert und das Zentralnervensystem zerstört, ist es immer noch in weiterverarbeiteten Nahrungsmitteln und Pflichtimpfungen zu finden. In diesem zweiten Teil der Serie, die die absichtliche Verdummung der Gesellschaft untersucht, wird sich dieser Artikel mit dem Vorhandensein von Quecksilber in alltäglichen Nahrungsmitteln und Impfstoffen beschäftigen.

Im ersten Artikel dieser Serie haben wir uns die Auswirkungen von Aspartam, Fluorid und verschreibungspflichtigen Medikamenten auf das menschliche Gehirn angesehen. All diese Substanzen bewirken eine Verringerung der Denkkraft, was in großem Umfang zu einer Verdummung der Bevölkerung führt, die solche Substanzen zu sich nimmt. Dieser zweite Artikel fokussiert sich auf ein anderes toxisches Produkt, das in unseren alltäglichen Nahrungsmitteln und in Pflichtimpfungen zu finden ist: Quecksilber.

Quecksilber ist ein Schwermetall, das natürlich in der Umwelt vorkommt. Doch es ist nicht zum menschlichen Verzehr geeignet, denn es ist extrem schädlich für den menschlichen Körper, insbesondere für das Gehirn. Während einige Leute sagen, dass alles in Maßen aufgenommen werden kann, stimmen viele Experten dahingehend überein, dass kein Maß an Quecksilber unbedenklich für den menschlichen Körper ist. Trotzdem und trotz der vielen Studien hinsichtlich der negativen Auswirkungen von Quecksilber wird das Schwermetall fortwährend Pflichtimpfungen und weiterverarbeiteten Nahrungsmitteln zugefügt.

Quecksilber ist bekannt dafür, dass es eine
Degeneration der Gehirnzellen und Störungen des Zentralnervensystems bewirkt. Eine direkte Einwirkung des Metalls verursacht sofortige und heftige Reaktionen:

Die Einwirkung hoher Dosen metallischen, anorganischen oder organischen Quecksilbers kann dauerhaft Gehirn, Nieren und den Fötus im Entwicklungsstadium schädigen. Die Auswirkungen auf die Funktion des Gehirns können zu Reizbarkeit, Schüchternheit, Zittern und Zucken, Veränderungen der Sicht oder des Gehörs und Erinnerungsstörungen führen.

Die meisten Menschen kommen nicht in den direkten Kontakt mit Quecksilber, sind jedoch ständig geringen Dosen des Schwermetalls ausgesetzt, was zu einer langsamen, aber sicheren Vergiftung des Gehirns führt. Mit den Jahren schädigt die Substanz das Urteilsvermögen und das rationale Denken, setzt das Erinnerungsvermögen herab und stört die emotionale Stabilität. Mit anderen Worten: sie macht dich dümmer.

Quecksilber hat die unglückliche Fähigkeit, sich von einer schwangeren Frau auf ihr ungeborenes Baby zu übertragen. Nach Aussage der Umweltschutzbehörde kann während der Schwangerschaft auf den Fötus übergegangenes Quecksilber dauerhafte Konsequenzen haben, einschließlich der Schädigung des Erinnerungsvermögens, einer verminderten Fähigkeit zum Erlernen von Sprachen und der Sprachkenntnisse allgemein sowie anderen kognitiven Komplikationen.

Es ist in hohem Maße publiziert worden, dass Quecksilber in gefährlichen Mengen in Fisch und Meeresfrüchten zu finden ist, wie z. B. in Thunfisch, Schwertfisch und Torpedobarsch. Das erzeugt eine ziemlich ironische Situation: statt dich aufgrund all der darin enthaltenen Omega-3 Fettsäuren klüger zu machen, bewirkt der Fisch aufgrund der Quecksilbervergiftung genau den gegenteiligen Effekt im Gehirn.

Leider ist Quecksilber aber auch in anderen Produkten zu finden: in Impfstoffen und Maissirup.

Impfstoffe

"Ich halte es für absolut kriminell, einem Kind Quecksilber zu verabreichen.” - Boyd Haley, Ph.D., Lehrstuhl für Chemie, Universität von Kentucky

Quecksilber ist in großen Mengen in Pflichtimpfungen zu finden. Bevor wir in die Details gehen, sind hier zunächst einige Fakten über Impfungen in Amerika, zusammengestellt von Dr. Sherri Tenpenny:
• Die US-Regierung ist der größte Abnehmer von Impfstoffen im Land. Tatsächlich entfallen fast 30% des Jahresbudgets der Gesundheitsbehörde auf den Kauf von Impfstoffen und die Sicherstellung, dass die Impfung bei jedem Kind im Land komplett erfolgt.

• Private Versicherungsgesellschaften, die die verlässlichsten Studien durchführen, haben vollkommen jegliche Abdeckung von Schäden für Leben und Eigentum fallen lassen, wenn diese verursacht werden durch: höhere Gewalt, Atomkriege, Unfälle in Atomkraftwerken und…Impfungen.

• Es sind Gesetze erlassen worden um die Hersteller von Impfstoffen vor Haftungsansprüchen zu schützen während die Staatsgesetze gleichzeitig von Eltern verlangen, ihre Kinder noch vor Schulantritt mit bis zu 100 Antigenen impfen zu lassen. Wenn ein Impfschaden oder gar der Tod nach einer Impfung eintritt, können Eltern den Arzt, den Pharmakonzern oder die Regierung nicht verklagen; sie müssen eine Bittschrift bei einer eigens dafür eingerichteten Stelle einreichen – ein Prozess, der Jahre dauern kann und oft mit einer Einstellung des Falles endet.

• Jeder Staat verfügt über Schulimpfgesetze, die von Kindern im betreffenden Alter erwarten, dass sie gegen etliche übertragbare Krankheiten geimpft sind. Die Impfgesetze der Staaten verlangen, dass Kinder geimpft sind bevor sie zum Besuch öffentlicher oder privater Schulen zugelassen werden. Das Versäumnis, Kinder impfen zu lassen, kann allerdings nicht nur dazu führen, dass den Kindern ein Schulbesuch versagt wird. Ihre Eltern oder Vormünder können auch nach bürgerlichem Recht sowie Strafrecht belangt werden. Was die Schulen den Eltern gewöhnlich nicht sagen ist, dass in jedem Staat auch Ausnahmebestimmungen existieren, wonach Eltern legal Impfungen verweigern können und die Kinder dennoch zum Schulbesuch berechtigt sind.

• Die medizinische Industrie befürwortet Impfungen und verlangt oft, dass Eltern ihre Kinder impfen lassen um unter der Fürsorge ihres Arztes zu bleiben. Ein beträchtlicher Anteil des Einkommens eines Kinderarztes wird durch Erstattungen der Versicherungen für durchgeführte Impfungen erzielt. Der immer weiter expandierende Impfplan, der zunehmend immer teurere Impfstoffe enthält, ist eine Quelle zunehmender Rückflüsse für die impfenden Ärzte geworden.
Thimerosal

Ein Kind erhält ungefähr 21 Impfungen bevor es das 6. Lebensjahr vollendet und sechs weitere bevor es das 18. Lebensjahr vollendet, was sich auf insgesamt 27 Impfungen während der Kindheitsjahre summiert. Viele dieser Injektionen enthalten Thimerosal, einen Konservierungsstoff, der den Impfstoffen zugefügt wird und der zu 49% aus Quecksilber besteht. Der beispiellose Gebrauch von Quecksilber an Kindern hat eine Generation von kognitiv geschädigten Menschen hervorgebracht.

Die Symptome, die von Kindern erlebt werden, die Quecksilber ausgesetzt wurden, sind real und können direkt mit den Impfungen in Verbindung gebracht werden, die sie als Kinder erhielten. Es ist ironisch, dass die Impfungen, die diesen jungen Menschen gegeben werden, sie schützen sollen, wo sie doch in Wirklichkeit ganz das Gegenteil bewirken und ihre neurologische Entwicklung negativ beeinflussen.

Zusätzlich zu dem Ergebnis, dass bei einer ganzen Generation von Babys das Gehirn geschädigt wurde, wird die Verwendung von Thimerosal in Impfungen auch von vielen Wissenschaftlern mit dem atemberaubenden Anstieg von Autismus innerhalb der letzten beiden Jahrzehnte in Verbindung gebracht. Ist die Verdummungs-Kampagne zu weit gegangen?

Kinder, die das volle Programm an Impfungen durchlaufen haben, haben bis zu ihrem 6. Lebensmonat schon mehr Quecksilber aus den Impfstoffen verabreicht bekommen als von der Umweltschutzbehörde empfohlen wird. Es gibt viele Ähnlichkeiten hinsichtlich der Symptome von Quecksilbervergiftung und Autismus, einschließlich sozialer Defizite, Sprachdefizite, wiederholte Verhaltensmuster, sensorische Abnormalitäten, Bewegungsstörungen und Verhaltensstörungen. Es gibt auch Ähnlichkeiten was die rein körperlichen Symptome betrifft. Diese sind biochemischer Natur und manifestieren sich des Weiteren im Magen-Darm-Bereich, im Muskeltonus, der Neurophysiologie, den Hirnströmen, und im Immunsystem bzw. durch Autoimmunität.

Aufgrund der vermuteten Verbindung zwischen Impfungen und Autismus haben mehr als 5.000 amerikanische Familien Klage gegen die Konzerne eingereicht, die die Impfstoffe herstellen. In den meisten Fällen haben die Kläger keinerlei Entschädigung erhalten und alle Wechselwirkungen zwischen der Krankheit und Impfstoffen wurde von den Angeklagten abgestritten. Jahrelang ist in der Öffentlichkeitsarbeit ein Krieg ausgetragen worden, denn Studien und Gegenstudien sind erschienen, welche die Verbindung zwischen Impfungen und Autismus belegen oder leugnen, je nachdem, wo sie ihren Ursprung haben. Die Studien, die behaupten, dass Impfungen sicher sind, wurden aber meistens genau von den Gesellschaften finanziert, die die entsprechenden Impfstoffe herstellen.

Trotz der Leugnung:
Thimerosal wird langsam – und still – aus den Impfungen für Babys schrittweise abgebaut.

In einer neueren Ausgabe des “Journal of American Physicians and Surgeons” zeigen die veröffentlichten Daten, dass seit des Abbaus von Quecksilber aus den Impfstoffen für Kinder die übermittelten Fälle von Autismus und anderen neurologischen Störungen bei Kindern nicht nur langsam nachließen, sondern tatsächlich abrupt gefallen sind – um ganze 35 Prozent. Anhand der regierungseigenen Daten haben unabhängige Forscher die Berichte über neurologische Störungen bei Kindern einschließlich Autismus analysiert und zwar sowohl vor als auch nach der Entfernung von Konservierungsstoffen auf Quecksilberbasis.

Nach einer Aussage der Vereinigung amerikanischer Ärzte und Chirurgen zeigen die Zahlen aus Kalifornien, dass die gemeldeten Autismusfälle im Mai 2003 einen Höhepunkt von 800 erreichten. Wenn dieser Trend weitergegangen wäre, wäre die Fallzahl bis Anfang des Jahres 2006 auf mehr als 1.000 angestiegen. Doch tatsächlich ging die Fallzahl auf 620 zurück, was einem Rückgang von 22% entspricht.


Das Ausschleichen von
Thimerosal aus den für Kinder bestimmten Impfstoffen ist ja schön und gut, aber der Konservierungsstoff ist immer noch in vielen für Erwachsene bestimmte Impfungen enthalten. Hat irgendjemand erkannt, dass Quecksilber in Impfstoffen zu stark für Kinder ist und sie krank und letztendlich unproduktiv macht, jedoch perfekt geeignet ist um voll entwickelte Erwachsene zu verdummen? Die herrschende Klasse will keine Generation von autistischen Menschen schaffen, die fortwährende Pflege brauchen, sondern eine Masse von „nützlichen Idioten“, die wiederholte und geistlose Aufgaben erfüllen können während sie fraglos akzeptieren was auch immer man ihnen sagt.

Zum heutigen Zeitpunkt ist
Thimerosal immer noch in der Grippeschutzimpfung enthalten. Diese Impfungen sind saisonal, d.h. die Patienten werden ermutigt, jeden Winter wiederzukommen um sich ihre jährliche Impfung bzw. Dosis Quecksilber verpassen zu lassen.

Die Hersteller der Grippeimpfung sagen, sie rühme sich einer “soliden Gesundheitsakte”, was bedeutet, dass die Impfung keine sichtbaren Krankheiten zu erzeugen scheint. Was jedoch NIE angesprochen wird ist die langsame und schrittweise Degeneration der Gehirnzellen, die die meisten Personen mit den Jahren aufgrund der permanenten Quecksilbervergiftung durchmachen. Dieser Prozess des Herunterfahrens der Gehirnfunktionen ist nicht leicht auszumachen oder quantifizierbar, aber er geschieht dennoch weltweit. Wenn Quecksilber das zerbrechliche Gemüt von Kindern genug schädigen kann um möglicherweise Autismus zu verursachen, dann wird es auch voll entwickelte Gemüter zumindest schädigen.

Fast als wären sie geschaffen um das Verlangen nach neuen Impfungen zu erzeugen erscheinen periodisch weltweit neue Krankheiten und mit Hilfe der Massenmedien werden sie dazu benutzt, Angstkampagnen in Gang zu setzen. Diese wiederum veranlassen die Menschen, ihre Regierungsvertreter um die Wunderimpfung anzuflehen, von der ihnen erzählt wurde, dass sie jedermann heilen wird.

H1N1, auch unter der Bezeichnung “Schweinegrippe” bekannt, war die jüngste dieser Angst erzeugenden Krankheiten, die Millionen von Menschen über etliche Monate hinweg in Schrecken versetzt hat. Als die Impfung verfügbar war, wurde sie weltweit schwer beworben und massive Impfkampagnen wurden durchgeführt. Doch eine Tatsache wurde nicht angesprochen: Die Schweinegrippe war oft leicht heilbar und unterschied sich nicht sehr von der „normalen“ Grippe. Und noch eine weitere Tatsache wurde verschwiegen: die meisten der Impfstoffe gegen die Schweinegrippe enthielten
Thimerosal.

Bevölkerungsdezimierung?

Neben der Verdummung der Bevölkerung könnten die Impfungen auch bei Bemühungen zur Bevölkerungsreduzierung hilfreich sein. In einer Rede im April 2010 erwähnte Bill Gates den Einsatz von Impfungen in dem Bemühen, die Weltbevölkerung zu reduzieren.

Gates machte seine Bemerkungen vor der in Long Beach in Kalifornien stattfindenden TED2010 Conference, bei der nur geladene Gäste anwesend sind und zwar in einer Rede mit dem Titel “Innovating to Zero!” Zusammen mit dem wissenschaftlich absurden Vorschlag, die von Menschen erzeugten Emissionen an Kohlendioxid bis zum Jahr 2050 weltweit auf Null zu reduzieren erklärte Gates etwa viereinhalb Minuten nach Beginn seiner Rede: “Zunächst haben wir da die Bevölkerung. Die Welt hat heute 6,8 Milliarden Bewohner. Wir steuern auf 9 Milliarden zu. Wenn wir nun wirklich großartige Arbeit auf dem Gebiet neuer Impfungen, der Gesundheitsversorgung und des reproduktiven Gesundheitsdienstes leisten könnten, könnten wir diese Zahl vielleicht um 10 oder 15 Prozent senken.“

Auf gut Deutsch: Einer der mächtigsten Männer der Welt spricht deutlich aus, dass er erwartet, dass Impfungen benutzt werden um das Bevölkerungswachstum zu reduzieren. Wenn Bill Gates über Impfungen spricht, spricht er mit Autorität. Im Januar 2010 kündigte Gates auf dem elitären “Davos World Economic Forum” an, dass seine Stiftung über das nächste Jahrzehnt hinweg 10 Milliarden Dollar spenden würde um neue Impfstoffe für Kinder in den Entwicklungsländern zu entwickeln und auszuliefern.


Maissirup mit hohem Fruchtzuckergehalt

Ein Gift ist “eine Substanz, die Verletzung, Krankheit oder Tod verursacht, insbesondere auf chemischem Wege.“ Nach dieser Definition ist Maissirup mit hohem Fruchtzuckergehalt wahrhaft ein Gift. Dieser Maissirup ist ein hochgradig behandeltes Süßungsmittel, das aus Mais hergestellt wird und seit 1970 im Gebrauch ist. Es wird weiter benutzt um weißen Zucker und Rohrzucker in weiterverarbeiteten Nahrungsmitteln zu ersetzen und ist derzeit in der Mehrzahl der weiterverarbeiteten Nahrungsmittel in unseren Supermärkten zu finden. Studien haben ergeben, dass Amerikaner täglich durchschnittlich 12 Teelöffel dieses Süßungsmittels konsumieren. Hier ist ein Diagramm, das den Anstieg von Maissirup in unserer Ernährung anzeigt:


Aufgrund seiner Süßungseigenschaften ist Maissirup mit hohem Fruchtzuckergehalt natürlich in süßen Produkten wie Marmelade, Limonade und verpackten Backwaren zu finden. Doch viele Menschen erkennen nicht, dass er auch in zahlreichen anderen Produkten enthalten ist, einschließlich Suppen, Brot, Pastasaucen, Frühstücksmüsli, Tiefkühlspeisen, Fleischprodukten, Salatdressings und Würzen und sogar so genannten Gesundheitsprodukten wie Proteinriegel, fettarmen Speisen und Energiedrinks.

Wie kann etwas, das so gut schmeckt, so schlecht sein? Hier einige Fakten über Maissirup mit hohem Fruchtzuckergehalt:
• Forschungen bringen ihn mit den zunehmenden Fällen von Fettleibigkeit und Diabetes in Nordamerika in Verbindung, insbesondere unter Kindern. Fruktose wird mehr als jeder andere Zucker in Fett umgewandelt. Und da es sich hier um eine Flüssigkeit handelt, geht er noch viel schneller in den Blutstrom über.

• Getränke mit diesem Maissirup als Inhaltsstoff enthalten ein höheres Maß an reaktiven Komponenten (Carbonyle), die mit Zell- und Gewebeschäden in Verbindung gebracht werden, die zu Diabetes führen.

• Es gibt einige Beweise dafür, dass Fruktose aus Mais im Körper anders verarbeitet wird als Rohrzucker was zu einem verminderten Sättigungsgefühl und einem größeren Potential für übermäßigen Verzehr führt.

• Von Forschern an der Universität von Kalifornien und der Universität von Michigan durchgeführte Studien haben gezeigt, dass der Verzehr von Fruktose, die von der Leber viel leichter in Fett umgewandelt wird, das Maß von Fett im Blutstrom in der Form von Triglycerid erhöht.

• Im Gegensatz zu anderen Arten von Kohlenhydraten, die aus Glukose bestehen, regt Fruktose die Bauchspeicheldrüse nicht zur Produktion von Insulin an. Peter Havel, ein Ernährungsforscher an der Universität von Kalifornien, der die Auswirkungen von Fruktose auf den Stoffwechsel studiert, hat auch aufgezeigt, dass Fruktose die Produktion von Leptin nicht erhöht, einem Hormon, das von den Fettzellen des Körpers erzeugt wird. Sowohl Insulin als auch Leptin fungieren als Signale für das Gehirn, den Appetit zu drosseln und spielen hierdurch eine Rolle bei der Kontrolle des Körpergewichts. Havels Forschungen zeigen auch, dass Fruktose die Produktion von Ghrelin nicht zu unterdrücken scheint. Hierbei handelt es sich um ein Hormon, das den Hunger und den Appetit anregt.

• Da der Körper die Fruktose aus dem Maissirup anders verarbeitet als es bei Rohrzucker oder Rübenzucker der Fall ist, verändert sie die Funktionsweise der Hormone, die den Stoffwechsel regulieren. Außerdem zwingt sie die Leber, mehr Fett in den Blutstrom auszuschütten. Das Endergebnis ist, dass unser Körper im Grunde getäuscht wird und nach mehr Essen verlangt während er gleichzeitig mehr Fett speichert.

• Eine Studie in The Journal of the National Cancer Institute geht davon aus, dass Frauen, deren Ernährung reich an Kohlenhydraten und Fruktose war, einem höheren Risiko unterliegen, an kolorektalem Krebs zu erkranken.

• Der Maissirup mit hohem Fruktosegehalt wirkt störend auf die Nutzung von wesentlichen Mineralien wie Magnesium, Kupfer und Chrom durch das Herz ein.

• Es wurde festgestellt, dass dieser Maissirup das Immunsystem erschöpft indem er die Wirkung der weißen Blutzellen verhindert. Der Körper ist dann unfähig, sich gegen schädliche Eindringlinge zu wehren.

• Forschungen gehen davon aus, dass Fruktose in der Tat sogar Krankheiten noch mehr fördert als Glukose. Glukose wird in jeder Zelle des Körpers verstoffwechselt, doch die gesamte Fruktose muss in der Leber verstoffwechselt werden. Die Leber von Versuchstieren, die mit großen Mengen an Fruktose gefüttert wurden, entwickelt sich zur Fettleber und zur Leberzirrhose, ganz ähnlich wie es an der Leber von Alkoholikern zu beobachten ist.

• Der Maissirup mit hohem Fruktosegehalt ist hochgradig raffiniert – mehr sogar noch als weißer Industriezucker.

• Der Mais, aus dem dieser Sirup gewonnen wird, ist fast immer genmanipulierter Mais, genauso wie die Enzyme, die im Raffinierungsprozess verwendet werden.

• Es werden zunehmend Bedenken über die Politik im Zusammenhang mit der Wirtschaft der Maisproduktion laut (Subventionen, Zölle und Vorschriften) und auch über die Auswirkungen des intensiven Maisanbaus auf die Umwelt.
Viele Studien haben einen starken Zusammenhang zwischen dem Anstieg im Verbrauch von Maissirup mit hohem Fruktosegehalt in den vergangenen Jahren und dem Anstieg der Fälle von Fettleibigkeit innerhalb derselben Zeitperiode ausgemacht.


Fettleibigkeit zeichnet sich neben der Tatsache, dass sie extrem ungesund für den gesamten Körper ist, auch dadurch aus, dass sie direkte Auswirkungen auf die Gehirnfunktionen hat. Einige Forscher haben sogar die Rolle der Fettleibigkeit bei der Degeneration des Gehirns in Frage gestellt.

Wissenschaftler und Forscher haben schon lange vermutet, dass eine Beziehung zwischen Fettleibigkeit und einem Rückgang der Gehirnkraft existiert. Neue Studien bestätigen nun die Behauptung, dass Übergewicht nachteilig für das Gehirn ist. Forscher an der Universität von Kalifornien haben in einem Artikel, der in dem Organ “Archives of Neurology” veröffentlicht wurde, demonstriert, dass eine starke Wechselbeziehung besteht zwischen zentraler Fettleibigkeit (Fett in der Mitte des Körpers, d.h. um die Taille herum) und dem Schrumpfen eines Teils des Gehirns (des Hippocampus), welches fundamental ist für das Erinnerungsvermögen.

Das bedeutet nicht, dass fettleibige Menschen dumm sind. Es bedeutet jedoch, dass ihr Gehirn nicht so effektiv arbeitet wie es sein sollte.

Doch selbst wenn der Maissirup mit hohem Fruktosegehalt dich nicht fett macht, wirkt er sich immer noch auf dein Gehirn aus. Kürzlich durchgeführte Studien haben gezeigt, dass das Süßungsmittel - was enthält? Genau, du hast es schon erraten - Quecksilber!

Eine Studie – veröffentlicht im Journal “Environmental Health” – weist Quecksilber in neun von 20 Proben des kommerziellen Maissirup mit hohem Fruktosegehalt nach.

Die zweite Studie – durchgeführt vom “Institute for Agriculture and Trade Policy” (IATP) – fand heraus, dass unter 55 Markennahrungsprodukten fast ein Drittel Quecksilber enthielt – insbesondere unter den Milchprodukten, Dressings und Würzen. Zu den Markennamen gehörten äußerst bekannte Hersteller wie Quaker, Hershey’s, Kraft und Smucker’s.


Natürlich leugnen die Firmen, die den Maissirup herstellen, die Ergebnisse dieser Studien und behaupten, das Süßungsmittel sei “natürlich”. Doch diese Aussagen kommen von denen, die das Zeug VERKAUFEN. Maisraffinerien haben sogar einige seltsame Werbeanzeigen in Umlauf gebracht um Menschen zu ermutigen, weiterhin ihr giftiges Produkt zu konsumieren.

Schlussbetrachtung

Trotz der Existenz vieler Studien, die die negativen Auswirkungen von Quecksilber auf das menschliche Gehirn beschreiben, drängen die Regierungen immer noch auf die zunehmende Impfung der Bevölkerungen mit Impfstoffen, die Thimerosal enthalten. Außerdem haben sie die Pharmakonzerne und Unternehmen gegen jede Form von gerichtlichen Klagen geschützt, die die Impfstoffe und die den Maissirup enthaltenden Speisen herstellen. Die Tatsache, dass viele hochrangige Führungskräfte in diesen Gesellschaften auch Schlüsselpositionen innerhalb der Regierung besetzen, sollte dafür eine Erklärung liefern. Es gibt in der Tat eine begrenzte Anzahl von Personen, die sowohl auf dem privaten als auch auf dem öffentlichen Sektor gewichtige Positionen innehaben. Diese Leute befinden sich in einem klaren Interessenkonflikt und bilden die Spitze dessen, was ich auf meiner Internetseite immer als “die Elite” oder “die herrschende Klasse” bezeichne. Die meisten dieser Leute sind nie in Regierungspositionen gewählt worden und dennoch schaffen sie eine öffentliche Politik, die ihrer Agenda dient, ungeachtet der Partei, die sich gerade an der Macht befindet. Man sehe sich nur die Mitglieder der Bilderberger-Gruppe an oder des Komitees der 300 oder des Rates für auswärtige Beziehungen und man wird die Konzernchefs der Gesellschaften finden, die unsere Nahrungsmittel und Medikamente herstellen – und dieselben Leute erlassen die Gesetze in Bezug auf unsere Nahrungsmittel und Medikamente.

Da kein öffentlicher Amtsträger dazu neigt, seine Kollegen und Geldbeschaffer zu verraten und zum Informanten zu werden, ist jeder von uns selbst gefragt wenn es darum geht, uns darüber schlau zu machen, was wir konsumieren. Der gängige Spruch “Lies die Etiketten!” ist wirklich wahr, doch wenn du keine Ahnung hast, was „Natriumglutamat” bedeutet, wird dir das Lesen des Etiketts nichts nützen. Diese Artikelserie verfolgt das Ziel, das grundlegende Bewusstsein gegenüber den schädlichsten Substanzen zu erhöhen, die in unseren alltäglichen Produkten zu finden sind. Ich persönlich kann nicht behaupten, dass ich eine perfekte Ernährungsweise praktiziere … Ich bin in den 1980er Jahren aufgewachsen und liebe den Geschmack von Fabriknahrungsmitteln wie Schokoriegeln und Limonaden oder Miracoli. Doch wenn man mehr und mehr Informationen sammelt und zu erkennen beginnt, dass jeder Schritt in die richtige Richtung auch wirklich dazu führt, dass man sich besser fühlt, wird jeder weitere Schritt zunehmend leichter. Niemand kann das für dich tun. Es liegt also an dir selbst, den nächsten Schritt zu gehen – ob nun in Richtung deiner Entgiftung oder in Richtung Burger King.

Nach dem Originalartikel auf der Internetseite
www.vigilantcitizen.com