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4. Obelisken und Stadtpläne


Den letzten Teil habe ich damit beendet, dass ich Ihnen die Obelisken und Kuppeln im Vatikan und in Washington gezeigt habe.
Aber da gibt es noch eine weitere Stadt, die eine berühmte Kuppel hat. Können Sie erraten, welche Stadt das ist?


Es ist die St.-Pauls-Kathedrale, die im Herzen der City of London in England steht:


Nachdem Sie nun mit Washington D.C., Vatikanstadt und der City of London bekannt gemacht wurden, können Sie sich vorstellen, was sie alle drei gemeinsam haben?

Die Antwort ist, dass sie alle unabhängige Stadtstaaten sind.
• Vatikanstadt – offiziell nicht Teil von Italien
• City of London – offiziell nicht Teil von England
• Washington D.C. – offiziell nicht Teil der USA
Gemeinsam bilden sie eine Dreifaltigkeit der globalen Kontrolle in den Bereichen Finanzen, Militär und Religion.


Genau wie Washington DC und Vatikanstadt verfügt auch die City of London über ihren ganz eigenen Obelisken.

Die “Nadel der Kleopatra” steht am Ufer der Themse:


Der Obelisk trägt eine Inschrift aus Hieroglyphen und kommt sogar mit seiner höchstpersönlichen Sphinx daher:
Genau dieser Obelisk wurde übrigens zuerst in Heliopolis in Ägypten errichtet bevor er am 22.02.1881 nach London versetzt wurde, wie einer Plakette an seinem Fuß zu entnehmen ist:


Stellen Sie sich nur den Aufwand vor, der damit verbunden ist, ein 21 Meter hohes Bauwerk, das 224 Tonnen wiegt, über diese Entfernung zu versetzen, insbesondere im Jahr 1881 – dafür muss es anscheinend wirklich einen sehr wichtigen Grund gegeben haben!


Obwohl sie Machtzentren bilden, die das Finanzsystem, den Militärapparat und die Religion umfassen, sind London, Washington DC und der Vatikan nicht die einzigen Orte, die die Männlichkeit von Osiris öffentlich zur Schau stellen.

Paris

Ein 23 Meter hoher Obelisk, der ursprünglich in Luxor in Ägypten stand, ziert jetzt das Zentrum des
Place de la Concorde in Paris:
Er muss wohl ziemlich wichtig sein wenn er genau im Mittelpunkt solch eines berühmten Platzes steht, der mit dem Triumphbogen verbunden ist.


Beachten Sie übrigens den goldenen Deckstein.

Falls sich jemand fragt, mit welcher Ausrichtung genau dieser Obelisk mit dem Triumphbogen verbunden ist – es sind
116,00 Grad, obwohl wir noch ein paar Artikel abwarten müssen bevor wir in die Bedeutung eintauchen können, die das hat…ich kann es kaum erwarten, es Ihnen zu zeigen!

© Open StreetMap contributors. Tiles courtesy of Humanitarian OpenStreetMap Team


Zufälligerweise gibt es auch noch eine Pyramide beim nahe gelegenen Louvre:


Doch zurück zum Obelisk…

Weltweit

Um sich nicht von den Briten, Amerikanern und Franzosen übertrumpfen zu lassen, haben auch die Deutschen einen Obelisk und zwar auf der Schoppenhauserstraße in Berlin:
Die Italiener wissen offenbar auch einen guten Obelisk zu schätzen, wie hier auf der Piazza Navona in Rom zu sehen:


Oder hier auf der Piazza del Popolo in Rom
Und das gleiche gilt auch für alle anderen Länder auf der Welt – hier nur ein paar Beispiele (in der Reihenfolge der Fotos von oben nach unten und von links nach rechts):
• São Paulo, Brasilien
• Buenos Aires, Argentinien
• Hyde Park, Sydney
• Lissabon, Portugal
• Kofu, Japan
• Istanbul, Türkei
• Stockholm, Schweden
• Dublin, Irland
• Madrid, Spanien

Was ist denn nun die Geschichte hinter all diesen Obelisken?

Hier die Geschichte über Osiris und seinen Phallus (entnommen
dieser Quelle):

Warum hätten sie ihre Pyramiden an spezifischen Orten auf eine Art und Weise bauen sollen, so dass sie die Sterne des Sternbildes Orion widerspiegeln? Nun, Tatsache ist, dass das Sternbild Orion mit Osiris selbst (einem ihrer wichtigsten Götter) identifiziert wurde und sie das Sternbild als ein Abbild von Osiris am Nachthimmel betrachteten.

Der Osiris-Mythos in Kurzform:

Der Mythos beschreibt, dass Osiris von seinem Bruder Seth umgebracht wurde, der Osiris’ Thron für sich erobern wollte. Seth zerstückelte den Leichnam von Osiris in vierzehn Teile, die er in den Sümpfen verstreute. Osiris’ Ehefrau Isis fand die Teile und setzte sie nach langen Bemühungen wieder zusammen, doch das einzige Körperteil, das fehlte, war der Phallus. Isis gestaltete
einen goldenen Phallus (erinnern Sie sich an den goldenen Deckstein auf dem Obelisk in Paris) und brachte Osiris für eine kurze Zeit wieder zum Leben indem sie eine Beschwörungsformel nutzte, die sie von ihrem Vater gelernt hatte. Das verschaffte ihr genügend Zeit um von Osiris schwanger zu werden bevor er wieder starb. Aus dem Samen von Osiris brachte Isis später einen Sohn zur Welt, der Horus genannt wurde.

Klar, angesichts einer solchen Geschichte macht es vollkommen Sinn, dass jede größere Stadt ihre eigene Version von Osiris’ aufgerichteter Männlichkeit auf ihren Plätzen errichtet haben möchte – oder etwa nicht?

Was auch immer der Mythos über Osiris sagt, wir können ganz klar den Schluss ableiten, dass der Einfluss der alten Ägypter und die Osiris-Anbetung weit verbreitet sind, selbst in unseren modernen Tagen.

Nun lassen Sie uns einen anderen, vielleicht etwas moderneren Obelisken anschauen.
Erinnern Sie sich, dass ich Ihnen dies hier gezeigt habe:


Es könnte sich lohnen, einen näheren Blick auf dieses neue World Trade Center zu werfen.

Das One World Trade Center in New York

Der Turm wurde offiziell am 3. November 2014 eröffnet. Das Datum wird in den USA 11/3 geschrieben – merken Sie sich diese Zahl.

Im Hinblick auf die architektonische Form sehen wir hier ein
quadratisches Antiprisma:


Das ist in mehr als nur einer Hinsicht enorm bedeutsam (worauf in späteren Artikeln dieser Serie näher eingegangen wird), doch für den Moment bedenken Sie Folgendes:

Wenn man ihn von der Straßenebene aus anschaut, ähnelt der Turm einer Pyramide mit einem Deckstein:


Diese Pyramide haben Sie vielleicht auch schon an anderer Stelle gesehen, wie beispielsweise auf der Rückseite einer Ein-Dollar-Note:
Ein-Dollar-Note… Eine-Welt-Handels-Zentrum… beides eingesetzt zum Handel.

Ist Ihnen das Auge auf der Spitze der Pyramide auf der Ein-Dollar-Note aufgefallen?

Könnte das wieder Horus/Baal/der Meister sein?


Vielleicht ist Ihnen auch schon einmal eine ziemlich große Pyramide in London aufgefallen, die auch mit ihrem ureigenen Deckstein versehen ist…

The Shard in London

The Shard (deutsch: die Glasscherbe) ist der größte Wolkenkratzer in der Europäischen Union. Das Gebäude ist 310 Meter hoch (entspricht
1.016 Fuß). Es ist bemerkenswert, dass dies die gleichen Ziffern sind, die ich Ihnen zuvor in Paris gezeigt habe (116,00 Grad). Ich weiß, dass sich das nach einer weit hergeholten Verbindung anhört, doch behalten Sie es fürs Erste einfach mal im Hinterkopf.

The Shard wird aufgrund seiner frappierenden Ähnlichkeit mit dem Turm in
Der Herr der Ringe oft (scherzhaft) als “Sauron’s allsehendes Auge” bezeichnet.

Beachten Sie, dass der obere Teil des Wolkenkratzers (oder vielmehr der Pyramide) regelmäßig nachts beleuchtet wird – wie eine Pyramide mit einem Deckstein:
Wie Sie unten sehen können, sind das nicht die einzigen modernen Pyramidenstrukturen, die es gibt, doch fürs Erste lasse ich Sie dahingehend Ihre eigenen Nachforschungen anstellen. Damit könnten Sie hier beginnen und dann dort weitermachen.


Lassen wir jetzt einmal die Pyramiden und Obelisken hinter uns und sehen wir uns stattdessen nach der Rückseite doch auch einmal die Vorderseite der Ein-Dollar-Note an.


George Washington

George Washington muss ein ziemlich wichtiger Bursche gewesen sein, wenn er vorn auf der Ein-Dollar-Note abgebildet ist.
“Freimaurer und erster Präsident”… schön, auf der unten abgebildeten Statue zu sehen, dass er seine Prioritäten richtig geordnet hatte!

Erinnern Sie sich auch an die goldene Statue von ihm in der Großen Loge in New York. Er kommt herum…
Falls es Ihnen noch nicht aufgefallen ist - Washington DC ist ebenfalls nach ihm benannt, darum wollen wir uns auch die Stadt einmal etwas näher ansehen und sehen, ob wir etwas Interessantes finden können.

Der Stadtplan von Washington D.C.

In meinem vorherigen Artikel hatte ich Ihnen die 88,88 Grad Ausrichtung zwischen dem Washington Monument (Osiris’ Phallus) und dem Kapitol (Isis’ Mutterleib) gezeigt, die perfekt der
88,88 Grad Ausrichtung im Vatikan entspricht.

Raten Sie mal, in welchem Jahr das Washington Monument eröffnet wurde …

© Open StreetMap contributors. Tiles courtesy of Humanitarian OpenStreetMap Team


Das Washington Monument wurde am 9. Oktober
1888 eröffnet… da sind diese 8en wieder! Zufälligerweise war das exakt einen Monat nachdem die Osterinsel annektiert wurde (9. September 1888).

Beachten Sie auch, dass das begrünte
Areal, das das Washington Monument umgibt, 106,01 Morgen groß ist. Erinnern Sie sich an das 1,016 Fuß große The Shard Gebäude in London und die 116,00 Grad Ausrichtung in Paris? Das sind immer dieselben Ziffern.

Achten Sie auch darauf, dass es einen kleinen Monolith namens Jefferson Pier gibt, der
119 Meter vom Washington Monument entfernt ist, das wiederum direkt südlich vom Weißen Haus selbst steht.


Hier ein weiterer Zufall:

Der Fluss, der durch Vatikanstadt fließt, heißt Tiber.
Wussten Sie, dass Washington DC bis in die 1800er Jahre hinein einen Bach gleichen Namens hatte? (Mehr Bilder hier):
Der Bach namens Tiber wurde als Kanal genutzt während nach dem Stadtplan gebaut wurde. Angesichts der Tatsache. dass der Bach denselben Namen trug wie der Fluss im Vatikan und dass der Vatikan ebenfalls auf 88,88 Grad ausgerichtet ist, ist es offensichtlich, dass die Erbauer von Washington D.C. eine Verbindung zum Vatikan hatten.

Was haben die Stadtplaner also entworfen?

Sie entwarfen ein auf den Kopf gestelltes Pentagramm, dessen Basis sich dort befindet, wo das Weiße Haus ist:

© Open StreetMap contributors. Tiles courtesy of Humanitarian OpenStreetMap Team



Das Weiße Haus selbst befindet sich im Zentrum eines Templerkreuzes:

© Open StreetMap contributors. Tiles courtesy of Humanitarian OpenStreetMap Team


Das Templerkreuz ist klar und deutlich ein Schlüsselsymbol im Vatikan, wenn man sich so ansieht, was der Papst trägt (mehr dazu in einem späteren Artikel dieser Serie):


Der Stadtplan von Washington D.C. beinhaltet auch einen sechszackigen Stern (Nein, das ist nicht der Davidsstern!) mit seiner Basis am Kapitol. Ich werde diesen sechszackigen Stern sehr eingehend in einem späteren Teil dieser Serie behandeln, denn er ist hochgradig bedeutsam.

© Open StreetMap contributors. Tiles courtesy of Humanitarian OpenStreetMap Team


Erinnern Sie sich noch an das Emblem der Freimaurer?

Beachten Sie das Winkelmaß und den Kompass in der Mitte:


Das Winkelmaß und der Kompass sind auch im Stadtplan von Washington DC enthalten:

© Open StreetMap contributors. Tiles courtesy of Humanitarian OpenStreetMap Team


Erinnern Sie sich auch noch an das House of the Temple, das Hauptquartier des Schottischen Ritus der Freimaurerei (sprich Home of The Supreme Council of the
33°)?

(Anmerkung dazu: Wie bereits erwähnt wurde das One World Trade Center am 3. November eröffnet (
11/3)… 11×3=33… Was eine ziemlich bedeutsame Zahl ist, was man an der Tatsache ablesen kann, dass die Freimaurer 33 Grade haben. Die Zahl 33 (und auch die 13) werden Ihnen zukünftig noch zahlreiche weitere Male begegnen…Ich kann mich nicht zurückhalten, darum hier ein schnelles Beispiel für Sie – achten Sie auf das Datum!


Wie ich bereits im vorherigen Artikel erwähnt habe, liegt das House of the Temple exakt 1,5 Kilometer direkt nördlich vom Weißen Haus:

© Open StreetMap contributors. Tiles courtesy of Humanitarian OpenStreetMap Team


Das Lincoln Memorial und das Jefferson Memorial verbindet ebenfalls eine besondere Ausrichtung – und zwar sind sie auf die Wintersonnenwende hin ausgerichtet.

© Open StreetMap contributors. Tiles courtesy of Humanitarian OpenStreetMap Team


Und damit wir es nicht vergessen – da ist ja auch noch das Pentagon, der militärische Arm der herrschenden Dreifaltigkeit:

© Open StreetMap contributors. Tiles courtesy of Humanitarian OpenStreetMap Team


Hier sehen wir, wie es sich alles schön zusammenfügt:


Beachten Sie, dass das Kapitol, das Weiße Haus, das Jefferson Memorial und das Lincoln Memorial gemeinsam ein auf den Kopf gestelltes Kreuz bilden.

Möchten Sie wissen, wo sonst wir auch noch ein auf den Kopf gestelltes Kreuz finden?


Ja, das ist der Papst, der da auf einem Thron mit einem auf den Kopf gestellten Kreuz sitzt.
Und hier ist er auf seinem (sehr pittoresken) Papstthron – einfach nur schön, nicht wahr?

Papst Benedikt XVI. (C) winkt den Gläubigen zu, flankiert von Erzbischof James Michael Harvey (L) und seinem persönlichen Sekretär Georg Genswein (R), während seiner wöchentlichen allgemeinen Audienz am Mittwoch in der Paul VI. Halle im Vatikan am 24. August 2005. REUTERS / Alessandro Bianchi


Eine letzte Sache bevor ich diesen Artikel beende – und die führt uns gleich noch zu einem weiteren Skandal, den wir im nächsten Teil verdauen müssen…

Als wären die Dinge nicht schon merkwürdig genug – lassen Sie mich Ihnen eine weitere Figur auf der Bühne vorstellen…

Die Eule

Sie haben vielleicht schon bemerkt, dass irgendetwas an der Anordnung um das Kapitol herum komisch aussah…


© Open StreetMap contributors. Tiles courtesy of Humanitarian OpenStreetMap Team



Ach ja – und die Eule versteckt sich auch auf der Ein-Dollar-Note…