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19. Was seine Runden dreht, kommt immer wieder vorbei


Im letzten Artikel habe ich Ihnen Folgendes gezeigt:
• egal wie hoch sie hinaufsteigen, der Horizont bleibt immer flach;
• mathematische Berechnungen für die Erdkrümmung eines Globus stimmen nicht mit dem überein was wir in der Realität sehen;
• der Grund, weshalb Schiffe und Gebäude “von der Erdkrümmung verdeckt” zu sein scheinen, ist die Perspektive; und
• die Perspektive zeigt uns, dass die Sonne sich relativ nahe zu uns befindet und ihre Höhe nicht verändert.
In diesem Artikel werden wir unseren Blick vom Horizont nehmen und uns dafür die Sonne etwas näher ansehen…

Entfernung zur Sonne

Kann mir jemand sagen, wie weit die Sonne von der Erde entfernt ist?

“Sie ist 150 Millionen Kilometer entfernt!”

Halten Sie diese Zahl für einen Moment fest und sagen Sie mir, was
Ihre Augen hier sehen?


Und jetzt?


Was sagen Ihnen
Ihre Augen?

Dass die Sonne 150 Millionen Kilometer von uns entfernt ist?


Oder dass sie um einiges näher ist?

Wenn die Sonne wirklich
150 Millionen Kilometer entfernt wäre, würden Sie stattdessen parallele Sonnenstrahlen wie diese sehen:



Parallele Sonnenstrahlen würden für Sie so aussehen – all die Strahlen würden parallel zueinander verlaufen und sich in
dieselbe Richtung bewegen:


Diese Illustration zeigt es deutlicher:


Doch – wie oben gezeigt – gibt es nichts Paralleles an der Art, wie wir Sonnenstrahlen sehen, denn sie gehen auseinander und strahlen in viele Richtungen:


Jedes
Kind kann sehen, dass die Sonnenstrahlen sich ganz ähnlich verhalten wie jede Lampe, wie eine Straßenlaterne zum Beispiel…


Unsere Augen sagen uns also eindeutig, dass sich die Sonne nicht 150 Millionen Kilometer entfernt befindet,…

… sondern vielmehr, dass uns die Sonne ziemlich nahe ist.


Außerdem, wie Sie unten sehen können, verhalten sich die Strahlen des Mondlichts ganz genau so wie die Sonnenstrahlen, d.h. sie sind auch nicht parallel, was uns zeigt, dass auch der Mond recht nahe ist…


Beachten Sie, wie der Mond in dem obigen Foto genau auf die gleiche Weise reflektiert wie die Sonne in dem Foto unten…


Reflektionen wie diese sind physikalisch nur möglich wenn Sonne und Mond sich
über dem Wasser befinden, was aber nicht der Fall sein würde wenn sie Millionen von Kilometern entfernt wären… wie in diesem kurzen Video deutlich gezeigt wird:


Noch nicht genug sichtbare Beweise für Sie?

Nun, dann werfen wir einen Blick auf…

Sonnen- und Mondflecken

Hier ist ein großartiges, einminütiges Video, das Ihnen eine gute Zusammenfassung zum Thema Sonnen- und Mondflecken vermittelt:


Wie weit ist denn nun die Sonne tatsächlich von uns entfernt? Lassen Sie es uns herausfinden!

Berechnung der Entfernung zur Sonne

“Die Wissenschaft” erzählt uns, dass die Sonne sich etwa 150 Millionen Kilometer von der Erde entfernt befindet.

Kurioserweise haben unsere vertrauenswürdigen Wissenschaftler diese Geschichte schon zahlreiche Male verändert…


… aber keine Sorge, sie haben ihre Berechnungen nur um etwa 160
Millionen Kilometer berichtigt…

Also, wie weit entfernt ist die Sonne denn nun wirklich?

Nun, mit ein bisschen einfacher Geometrie können wir es berechnen!

Wir beginnen damit, dass wir zwei Orte auswählen, die sich auf demselben Breitengrad befinden; dann warten wir, bis die Mittagssonne exakt in der Mitte zwischen diesen beiden Orten steht; und dann messen wir die Winkel zwischen der Erde und der Sonne an jedem dieser beiden Orte zu genau dieser Zeit.

Das ist leicht umzusetzen und wird tatsächlich sogar oft gemacht um den Unterschied der Höhe der Sonne im Winter und Sommer zu messen…


Glücklicherweise kann man das auch am Computer machen…

In dem Beispiel unten wurden der Einfachheit halber die Orte
Macapa in Brasilien und Malabo in Äquatorialguinea ausgewählt, da sie beide auf dem Äquator liegen (Breitengrade 0.2°N und 3.4°N).

Die Orte liegen vier Stunden auseinander und die Sonne befand sich am Tag der Messungen um
12:33 Uhr zwischen ihnen auf dem höchsten Punkt.

Sowohl in Macapa als auch in Malabo beträgt der Winkel zwischen der Erde und der Mittagssonne (um
10:33 Uhr und 14:33 Uhr Ortszeit) 60°.

Somit erhalten wir praktischerweise ein gleichseitiges Dreieck zwischen der Sonne, Macapa und Malabo (obwohl wir für unsere Berechnung nicht unbedingt ein gleichseitiges Dreieck brauchen).

Da wir die Entfernung zwischen Macapo und Malabo kennen (
6.659 Kilometer), ist das Ausrechnen der Höhe (x) eine Sache einfacher Geometrie, wofür wir wieder den Satz des Pythagoras brauchen… (man könnte das auch mit Trigonometrie lösen wenn das Dreieck nicht gleichseitig wäre).

Somit befindet sich die Sonne nur etwa
5.632 Kilometer über der Erde!

Zudem: wenn die Sonne 150
Millionen Kilometer entfernt wäre, glauben Sie dann wirklich, dass sie ihre Größe (im Verhältnis zu Ihnen) so stark verändern würde wie sie das scheinbar jeden Tag tut?!…


„Es ist unmöglich, dass die Sonne scheinbar ihre Größe verändert wenn sie Millionen Kilometer entfernt ist. Die Sonne ist kleiner, als man es uns erzählt hat. Die Sonne wandert über der Erde und beleuchtet sie örtlich. Das ist Ihr Weckruf. Schlafen Sie nicht wieder ein. Sie wissen, dass es stimmt. Recherchieren Sie das Thema Flache Erde.“

Nun, wie groß ist die Sonne denn dann? Lassen Sie es uns herausfinden!

Größe der Sonne

“Die Wissenschaft” erzählt uns, dass die Sonne einen Durchmesser von 1,3914 Millionen Kilometer hat:

Das kann man leicht widerlegen und dazu brauchen wir dieses Mal noch nicht einmal einen Rechner.

Berechnung der Größe der Sonne

Anstelle eines Rechners werden wir ganz altmodisch einen Sextanten verwenden…

Ein Sextant ist ein Instrument, das verwendet wird um den Winkel zwischen zwei beliebigen sichtbaren Objekten zu messen. Seine primäre Verwendung ist die Feststellung des Winkels zwischen einem Himmelskörper und dem Horizont (Höhe)…

Auf diese Weise konnten Seefahrer in früheren Zeiten navigieren…


Im Hinblick auf die Messung der Größe der Sonne funktioniert das folgendermaßen:

Wenn ein Navigator es versäumt, den Halbdurchmesser der Sonne in seine Beobachtungen auf See einzubeziehen, liegt er mit der Berechnung der Position seines Schiffs 16 Seemeilen
daneben.

Eine Bogenminute auf dem Sextanten entspricht einer Seemeile und wenn der Halbdurchmesser der Sonne 16 Seemeilen beträgt, ergibt das für den Durchmesser natürlich 32 Seemeilen.

Der Sextant misst den Durchmesser der Sonne also mit 32 Bogenminuten, das entspricht 32 Seemeilen. Und 32 Seemeilen sind 36,8 Meilen bzw.
59,3 Kilometer.

Diese Messung lässt sich leicht beweisen (wenn Sie einen Sextanten besitzen) und weicht ganz schön von den
1,3914 Millionen Kilometern Durchmesser ab, die uns von der NASA, Google, Wikipedia etc. mit dem Löffel gefüttert werden!

Bewegung der Sonne

Bisher haben wir gesehen, dass die Sonne
• sich nur etwa 5.632 Kilometer über uns befindet;
• nur etwa 59,3 Kilometer Durchmesser hat; und
• aufgrund der Perspektive nur
scheinbar ihre Höhe verändert (d.h. untergeht).
Nun sind Sie sicher neugierig, mehr darüber herauszufinden, wie sich die Sonne in Wirklichkeit bewegt.

Zunächst einmal für alle, die sich immer noch fragen, ob die Sonne sich überhaupt bewegt (und nicht doch die Erde, wie es die NASA sagt)…hier ist ein sehr einfacher Grund, weshalb das heliozentrische Globusmodell offensichtlich nicht funktioniert…


„Die Erde ist eine Kugel, sagst du? Wie kommt es dann, dass es am selben Ort sechs Monate später nicht auch um Mitternacht hell ist? Weil die Erde flach ist.


„Die Erde vollzieht alle 24 Stunden eine volle Umdrehung, somit „schaut“ sie um 12:00 Uhr mittags in dieselbe Richtung, egal wo sie sich in ihrem Umlauf um die Sonne gerade befindet. Sehen Sie da ein Problem? Nach sechs Monaten wäre die Nacht zum Tag geworden und der Tag zur Nacht. Doch das ist nicht das, was wir beobachten. Darum kann es unmöglich stimmen, dass die Erde sich um die Sonne dreht.“

Hier ist ein weiteres Problem…


„Hier in England sehe ich die Sonne direkt über meinem Kopf. Wie kann es sein, dass jemand da ganz unten in Südafrika zur selben Zeit auch die Sonne genau über seinem Kopf sieht, obwohl er sich doch „unter mir“ auf der sich drehenden Erdkugel befindet? SO FUNKTIONIERT DAS! Und es kann nur funktionieren wenn wir beide auf einer flachen Oberfläche stehen und hoch schauen! Auf die Sonne direkt über uns!“

Aber wie sieht die Erde denn dann in Wirklichkeit aus, im Hinblick auf Sonne (und Mond)?


Das weiter unten eingefügte Video gibt Ihnen eine viel bessere Erklärung, doch ich will trotzdem ein paar grundlegende Punkte für Sie herausarbeiten.

Ein Tag hat 24 Stunden und ein Kreis kann in 24 gleiche Teile eingeteilt werden um die 24 Zeitzonen zu schaffen…


… was weitaus mehr Sinn macht als die Zeitzonen, die wir auf dieser dummen Karte sehen:


Zufällig scheinen alte Uhren nach denselben Prinzipien gestaltet zu sein wie die Karte der flachen Erde und sie funktionieren bis zum heutigen Tag noch immer einwandfrei!


Wie auch immer – wir wissen ja inzwischen, dass die Sonne sich in im Verhältnis zur Erde bewegt…

… und aus einfacher Beobachtung können wir sehen, dass sie sich auf einem kreisförmigen Pfad um uns herum bewegt… (die Alternative wäre, dass die Erde sich um die Sonne bewegt, doch diese Theorie haben wir ja bereits demontiert)…


Wir erhalten somit das folgende Modell, wo die Sonne sich von Osten nach Westen bewegt (d.h. im Uhrzeigersinn):


Nun, es gehört zum Allgemeinwissen, dass die Sonne im Sommer höher am Himmel steht als im Winter…


Wenn wir uns in Erinnerung rufen, was wir über die Perspektive gelernt haben, bedeutet das, dass die Sonne im Winter tatsächlich weiter weg ist und im Sommer näher kommt…


Somit wissen wir, dass der kreisförmige Weg, den die Sonne nimmt, über das Jahr hinweg variiert…


...da die Sonne im Winter sichtlich niedriger steht – wie hier illustriert:


Wir können daraus also schließen, dass die Sonne im Sommer näher zum Norden (dem inneren Ring) hin kreist und im Winter näher zum Süden (dem äußeren Ring):


Deshalb haben wir unsere vier Jahreszeiten….

… und das erklärt auch, was der
Nördliche Wendekreis und der Südliche Wendekreis sind… nämlich die Pfade der Sonne zur Winter- und Sommersonnenwende!

Was die Tagundnachtgleiche (im Frühling und Herbst) betrifft, so findet sie statt wenn die Sonne um den Äquator kreist (auf ihrer Spirale ein- und auswärts)…

Dieses sechsminütige Video erklärt den Pfad von Sonne und Mond besser:


Für einen näheren Blick darauf, wie die Sonne sich durch das Jahr bewegt, schauen Sie sich bitte dieses Video an:


Erinnern Sie sich bitte daran, dass wir die Sonne höher am Himmel sehen wenn sie uns näher ist (d. h. wenn sie durch den inneren Ring wandert) und niedriger am Himmel wenn sie weiter weg ist (d. h. wenn sie durch den äußeren Ring wandert).


Zufällig ist das eines der Dinge, die “die Wissenschaftler” gerne als sichtbaren “Beweis” dafür propagieren, dass wir auf einer Kugel leben. Doch das ist nur ein Mythos…

Geschwindigkeit der Sonne

Bemerkenswert ist auch, dass die Entfernung des kreisförmigen Pfades der Sonne im Sommer kürzer ist als im Winter, wie auf der Illustration unten zu sehen:


Nun, das ist ein bisschen schwierig zu erklären und würde Ihnen an diesem Punkt auch noch nicht das runde Gesamtbild vermitteln, also gedulden Sie sich bitte noch etwas…

Wir wissen, dass die Sonne immer innerhalb von 24 Stunden eine Umrundung vollendet, egal in welchem Teil des Jahreszyklus wir uns befinden…

… was bedeutet, dass die Sonne im Winter schneller wandert als im Sommer, denn sie muss ja den gleichen Winkel/Zeitzone durchlaufen, aber in größerer Entfernung (Bogenlänge).

Da die Sonne somit im Sommer langsamer wandert, ist ihr “Scheinwerferlicht” (Gebiet der Lichtabdeckung) im Sommer kleiner als im Winter, wenn sie sich schneller bewegt.

Wenn die Sonne im Sommer langsamer wandert bedeutet das natürlich auch, dass ihr Licht an den Orten, über die sie wandert, intensiver ist als in den Wintermonaten.

Und das bedeutet auch, dass die Tageslichtstunden im Sommer länger sind (in der nördlichen Hemisphäre) weil sich die Sonne ja langsamer bewegt.

Darum geht die Sonne auch im Winter viel schneller unter als im Sommer.

Dieses dreiminütige Video wird ihnen helfen, sich diese Dinge bildlich besser vorzustellen. Achten Sie insbesondere darauf, wie der gelbe Punkt (die Sonne) zentral langsamer wandert und weiter außerhalb schneller:


Hier ist ein weiteres, tolles Video von 4 Minuten Länge, das ich sehr empfehle und das alles wunderbar zusammenfasst, was wir bisher besprochen haben:


Wir können
die Geschwindigkeit der Sonne am Äquator mit 1.667 km/h berechnen, was witzigerweise der Geschwindigkeit entspricht, welche die NASA uns für die Umdrehung der Erde angibt…sie haben praktischerweise die Geschwindigkeit der Sonne einfach der Erde zugeschrieben!

Die Berechnung für die Geschwindigkeit der Sonne wird unten skizziert:


“Form” der Abdeckung durchs Sonnenlicht

Ein Anschauungsbeispiel, das Ihnen genauer zeigen kann, welche Form die Abdeckung durchs Sonnenlicht wir an den Tagundnachtgleichen haben, finden Sie in der Karte unten…

Es ist eine Karte der flachen Erde, gedruckt im Jahr 1892, zu finden in der Öffentlichen Bibliothek von Boston.
Hier können Sie eine Version der Karte in höherer Qualität sehen.


Wie Sie sehen, befinden sich zwei Sonnendiagramme in den unteren Ecken:


Der Grund für die seltsame Form der Abdeckung durchs Sonnenlicht wird später in diesem Artikel noch deutlich werden, doch für den Moment beachten Sie bitte, dass diese Diagramme zeigen, wie die Sonne in den nördlichen arktischen Regionen im Winter 24 Stunden Sonnenlicht liefern kann, aber keines im Winter.

Um Ihnen ein Beispiel zu geben ist unten ein Zeitraffer-Bild der Sonne am Nordkap – dem nördlichsten Punkt Norwegens.
Wie Sie daran sehen können, geht die Sonne nur teilweise unter (d. h. bewegt sich weiter weg) und geht dann wieder auf ohne komplett unterzugehen, da sie ständig nahe genug ist um niemals hinter dem Horizont zu verschwinden.


Wenn Sie am Nordpol wären, würde es während einer 24-Stunden-Periode nie eine scheinbare Veränderung der Höhe der Sonne geben.

Mitten im Sommer würde es scheinen als kreise die Sonne nur über Ihrem Kopf ohne unterzugehen und im Winter würden Sie die Sonne überhaupt niemals zu Gesicht bekommen.

Tatsache ist, dass die Entfernung zur Sonne am Nordpol den ganzen Tag lang ziemlich gleich bleiben würde. Es würde also nie so aussehen, als ginge sie am Himmel auf oder unter.

Nun, wie können wir die 24-stündige Wintersonne in der Antarktis erklären?

Das scheint auf der Karte der flachen Erde nicht viel Sinn zu machen und deshalb ist das auch einer der Punkte, an denen Skeptiker gerne einhaken um das Modell der flachen Erde zu widerlegen, wie beispielsweise in diesem Video zu sehen:


24 Stunden Tageslicht in der Antarktis

Oberflächlich gesehen haben die Skeptiker damit tatsächlich ein gutes Argument, denn wie kann die Sonne an den äußeren Rändern 24 Stunden Tageslicht spenden, wenn sie doch wie im Bild unten wandert?


Ist das Modell der flachen Erde also damit vom Tisch?

Viele Videos geben eine von zwei Erklärungen:
1. die 24 Stunden Tageslicht in der Antarktis sind ein Schwindel; oder
2. es gibt zwei Sonnen
Beides ist falsch.

Aber wie funktioniert es denn dann?

Dazu müssen wir uns jetzt an all das erinnern, was wir in den bisherigen Artikeln gelernt haben. Wenn wir das Modell des Torus (basierend auf Magnetismus, Mathematik und Natur) mit den kosmologischen Modellen der Zivilisationen der Antike und der Karte der flachen Erde kombinieren, erhalten wir Folgendes:


Welche Schlüsse können Sie daraus über den Himmel ziehen?

Ich will Ihnen einen Hinweis geben…


Nun, die Existenz einer Kuppel, an welcher die Sonne reflektiert, erklärt
perfekt weshalb die Sonne in der Antarktis 24 Stunden Sonnenlicht liefern kann…

Um das besser zu verstehen, sehen Sie sich bitte zuerst das Video unten an:


Wie Sie sehen können, lässt die Existenz von
Regenbögen darauf schließen, dass sich eine reflektierende Kuppel über unseren Köpfen befindet…

Interessanterweise erscheinen Regenbögen nur dann, wenn eine Lichtquelle mit einem
42° Winkel auf Dunst scheint… die Bedeutung dessen werden wir in einem späteren Artikel aufgreifen.

Eine weitere visuelle Bestätigung für eine Kuppel ist das Erscheinen von „Nebensonnen“ am Himmel…

Nebensonnen oder Phantomsonnen, wissenschaftlicher Name parhelia (Singular parhelion), sind ein atmosphärisches Phänomen, das aus einem Paar heller Flecken an jeder horizontalen Seite der Sonne besteht und oft zeitgleich mit einem leuchtenden Ring erscheint, der als 22° Lichthof bekannt ist.

Nebensonnen sind
Mitglieder einer großen Familie von Lichthöfen, die erzeugt werden wenn Licht mit Eiskristallen in der Atmosphäre interagiert. (…)

Nebensonnen werden gewöhnlich
verursacht durch die Brechung von Licht durch scheibenförmige, hexagonale Eiskristalle, entweder in hohen und kalten Wolken oder während sehr kaltem Wetter, die auf niedriger Ebene in der Luft schweben. In diesem Fall werden sie Diamantstaub genannt.

Die Kristalle agieren als Prismen und
krümmen die Lichtstrahlen, die durch sie gehen mit einer minimalen Ablenkung von 22°. Während die Kristalle mit ihrer großen hexagonalen Oberfläche fast horizontal sanft abwärts schweben, wird Sonnenlicht horizontal gebrochen und Nebensonnen sind zur Rechten und Linken der Sonne zu sehen. Größere Scheiben taumeln mehr und verursachen so größere Nebensonnen. (Aus Wikipedia)

Glaubt tatsächlich irgendwer dieses Zeugs?

Ich meine, “
Eiskristalle” die “Mitglieder einer großen Familie von Lichthöfen” sind und “Diamantstaub” genannt werden sollen “große hexagonale Oberflächen” haben und “die Lichtstrahlen brechen” während sie “sanft abwärts schweben“…

Oh, und nicht zu vergessen, dass die “
größeren Scheiben mehr taumeln” … das ist ein entscheidendes Detail.

Mal im Ernst, diese Typen müssen ziemlich starkes Kraut geraucht haben um sich diesen Mist auszudenken!


Aber wie auch immer – wenn Sie sich wieder von Ihrem Lachanfall erholt haben, dann schauen Sie sich dieses kurze Video an, das Ihnen eine Nebensonne am Himmel zeigt.


Hier sind auch einige Fotos, auf welchen die Reflektion der Sonne am Inneren der Kuppel zu sehen ist…


„Reflektion der Sonne von der Kuppel der Erde, zusammen mit Wolken hinter der Sonne, was zeigt, wie nah die Sonne der Erde ist.“

An dieser Stelle möchte ich anmerken, dass das Internet voll ist mit Videos, die sagen, diese “zweite Sonne” sei Nibiru oder der kommende Planet X, aber das ist komplett falsch.

Die “zweite Sonne” erscheint immer nur hinter der tatsächlichen Sonne. Die einzige logische Erklärung dafür ist, dass die Sonne sich an einem gewölbten Firmament spiegelt.

Hier ist eine Illustration dessen, was da abläuft:


Nun, Sie erinnern sich sicher noch von weiter oben, dass die beiden unten noch einmal gezeigten Diagramme des Sonnenlichts eine ziemlich komische Form haben (wenn man bedenkt, dass die runde Sonne das Licht ja gleichmäßig abstrahlt).

Das liegt daran, dass das Licht unter der Himmelskuppel “geborgen” ist und sich entsprechend spiegelt… wie Sie unten deutlich sehen können.


Was läuft also da genau ab, mit dem 24-Stunden-Tageslicht in der Antarktis?

Nun, die Sonne wandert ja auf einem kreisförmigen Pfad, im Sommer näher zum Zentrum (entlang dem Nördlichen Wendekreis) und im Winter in einem weiter gefassten Kreis (entlang dem Südlichen Wendekreis). Wenn sich nun eine Kuppel über unseren Köpfen befindet (deren Existenz aufgrund von Regenbögen und Nebensonnen geklärt sein dürfte), dann kommt die Sonne dieser Kuppel im Winter näher und somit kann man auch erwarten, dass die Reflektion der Sonne an der Kuppel in den Wintermonaten stärker und im Sommer schwächer ist. Eine ganze Menge des Sonnenlichts der Wintersonne fällt somit „über den Rand der Karte hinaus“ und dieses „zusätzliche“ Sonnenlicht wird an der Kuppel reflektiert…und im genau richtigen Winkel (d. h. wenn die Sonne der Kuppel am nächsten ist) wird es rundum reflektiert und verschafft der Antarktis im Dezember 24 Stunden Sonnenlicht!

Größe und “Form” der Abdeckung durchs Sonnenlicht variieren daher über das Jahr hinweg, je nachdem wo die Sonne sich in Beziehung zur Kuppel gerade befindet.

Die folgende Illustration zeigt das deutlicher.

Sie zeigt die Position der Sonne am Mittag, zusammen mit Sonnenaufgängen und Sonnenuntergängen (entnommen timeanddate.com), am ersten Tag jeden Monats vom 1. Januar bis zum 1. Dezember. Für mehr Details sehen Sie sich bitte
dieses Video an, das wunderbar die Bewegung der Sonne erklärt (mit besonderem Fokus auf Australien).


Hier ist eine zweite Illustration, entnommen
diesem Video:


Jede mit einer Kuppel versehene reflektierende Oberfläche wird denselben Effekt zeigen wenn Licht darauf scheint, somit können Sie das im Selbstversuch beispielsweise mit einer Taschenlampe und dem Inneren einer Salatschüssel aus Metall nachvollziehen…

Hier ist ein Beispiel von jemandem, der so einen Selbstversuch gemacht hat:


Übrigens sollten Sie bereits gemerkt haben, dass alles was am Modell der flachen Erde physikalisch wahr ist, selbst für ein 10jähriges Kind leicht mit einfachen Experimenten selbst nachvollzogen werden kann…

Wenn man einem Kind nicht “beibringen” würde, dass es auf einer Kugel lebt, meinen Sie, es würde jemals selbst zu dieser Überzeugung gelangen?

Oder würde es die Wahrheit mit seinen eigenen Augen und durch einfache Experimente herausfinden?

Wahrheit ist einfach.

Sehr einfach.
So einfach, dass ein Kind sie verstehen kann.
Tatsächlich sogar so einfach, dass
nur ein Kind sie verstehen kann.
Solange Sie nicht wieder ein Kind werden, können Sie die Wahrheit nicht verstehen.


Wissenschaftler scheinen die wissenschaftliche Methode vergessen zu haben weil sie von der komplizierten Mathematik, die ihnen in der Schule beigebracht worden ist, so verblendet worden sind!


Wie auch immer – wir werden uns jetzt von der Kuppel verabschieden und unser Studium der Sonne fortsetzen indem wir uns das Sonnen-Analemma ansehen.

Das Sonnen-Analemma

Das Analemma ist ein Diagramm, das die Position der Sonne am Himmel über das Jahr hinweg festhält, wie hier zu sehen:


Beachten Sie, dass die Schleife zwischen August und April viel größer ist als die Schleife in den Sommermonaten.
Das kommt zustande weil sich die Sonne zwischen August und April “außerhalb” des Äquators befindet und die flache Erde außerhalb des Äquators weiter ist.

Sie können das deutlich an der Illustration sehen, die Sie von weiter oben schon kennen. Beachten Sie die Form einer „8“, die die Sonne im Verlauf eines Jahres zeichnet:


Die “Wissenschaftler” sagen über das Analemma:

…”aufgrund der Achsenneigung der Erde und ihrer orbitalen Exzentrizität befindet sich die Sonne nicht jeden Tag zur selben Zeit an derselben Position am Himmel.“

“Das Analemma hat die Form einer schmalen Zahl Acht und ist oft an Globen der Erde zu finden.”


Wie jedes 10jährige Kind sehen kann, ist es unmöglich, dass irgendein Modell mit zwei identischen Hälften (wie die Kugelerde, bei der die südliche Halbkugel genauso groß ist wie die nördliche Halbkugel) physikalisch mit dem Analemma korrelieren kann, wie man es am Himmel sieht (bei dem eine Schleife größer ist als die andere)!


Hier sind einige Beispiele aus der ganzen Welt:


Der Grund, weshalb das Analemma von Ort zu Ort variiert, ist wieder auf die Perspektive zurückzuführen, wie hier erklärt:


Dieses Video erklärt die Bewegung der Sonne und insbesondere das Analemma sehr gut:


Was ich interessant finde, ist, dass die Sonne, über ein ganzes Jahr gemessen, das Yin-/Yang Zeichen skizziert:


Dieses Zeichen repräsentiert die gegensätzlichen und sich dennoch ergänzenden Energien der Sonne und des Mondes:


Und nun wollen wir unsere Aufmerksamkeit für eine Weile dem Mond zuwenden.

Der Mond

Wie Sie oben bereits gesehen haben, verhält sich der Mond genauso wie die Sonne.

So wie die Sonne spiegelt er sich über den Wolken.


Mondstrahlen zerstreuen sich, genau wie Sonnenstrahlen.


Der Mond spiegelt sich gelegentlich an der Kuppel, genau wie die Sonne (Foto von
hier).


Und Sonne sowie Mond spiegeln sich auch beide auf die gleiche Weise über dem Wasser:


Wo wir gerade von Reflektionen sprechen – hier ist etwas, was die NASA wohl übersehen hat: Der Mond ist hell genug um eine Lichtspiegelung auf dem Ozean zu verursachen, aber als sie auf dem Mond landeten war er überhaupt nicht hell.


Nun, der Durchmesser, den uns die NASA für den Mond nennt, beträgt 3.474 Kilometer, was fast genau
400 Mal kleiner ist als die Sonne…(mehr dazu später).

Genau wie wir es bei der Sonne gemacht haben, können wir mit ähnlichen Methoden auch die Größe des Mondes und seine Entfernung berechnen.

Messungen zeigen, dass der Mond dieselbe Größe hat wie die Sonne und auch genauso weit von uns entfernt ist, das heißt er ist 5.632 Kilometer von uns entfernt und hat einen Durchmesser von 59,3 Kilometern.

Ich erspare Ihnen hier die mathematischen Details denn aus den obigen Fotos vom Mond ist offensichtlich, dass dies in der Tat der Fall ist (rechen Sie es aber gerne selbst aus!).

Zeitraffer-Fotos von der Mondlaufbahn im Vergleich zur Sonnenlaufbahn machen ebenfalls deutlich, dass Sonne und Mond fast identische kreisförmige Pfade ziehen:


Nun, wie Sie wissen, hat der Mond Phasen, die variieren während er durch seinen 30tägigen Zyklus in Beziehung zur Sonne wandert, wie hier gezeigt:


Die Mondphasen auf der flachen Erde werden in diesem astronomischen Kalender illustriert:


Obwohl der Mond, abhängig von seiner Position in Beziehung zur Sonne, seine Phasen ändert, reflektiert der Mond mit Sicherheit NICHT das Licht der Sonne.

Wir wissen das aus mehreren Gründen, hier sind drei davon
1. Wie man mit dem bloßen Auge sehen kann, verhalten sich Mond- und Sonnenlicht gleich. Wir können beispielsweise sehen, wie sich das Mondlicht auf dem Wasser spiegelt und auch Lichtstrahlen vom Mond divergieren auf genau die gleiche Weise wie es die Sonnenstrahlen tun:

Übrigens wäre die Reflektion, die wir sehen, auf einer Kugel nicht möglich, aus offensichtlichen Gründen:


2. Mondlicht erzeugt seine eigene Wärme – und interessanterweise hat es genau die gegensätzlichen Eigenschaften wie das Sonnenlicht, wie in dem Video unten zu sehen, das zufälligerweise auch die Tatsache unterstreicht, dass Sonne und Mond gegensätzliche elektromagnetische Energien haben.
3. Wenn der Mond nur eine Kugel wäre, die das Sonnenlicht reflektiert, müssten wir erwarten, dass seine Mitte heller wäre als sein Rand. Denn es ist eine Tatsache, dass Licht, welches auf eine Kugel scheint, nicht überall in die gleiche Richtung reflektiert. Was wir in der Realität sehen, ist, dass der Mond auf seiner gesamten Oberfläche erleuchtet ist.

Die Tatsache, dass das Mondlicht sich gemäß seiner eigenen Position in Relation zur Sonne verändert, bedeutet eindeutig NICHT, dass es das Sonnenlicht reflektiert. Das Mondlicht ist unabhängig von der Sonne, obwohl die Veränderung seiner Phasen mit seiner Position in Beziehung zur Sonne korreliert.

Es gibt mehrere Punkte im Hinblick auf die Mondphasen, die das Globusmodell nicht erklären kann, wie beispielsweise die zu- und abnehmenden Phasen, wie hier gezeigt:


„Wie erklärt das Globusmodell die erste und letzte Viertelphase des zunehmenden und abnehmenden Mondes mit ihrer geraden Linie durch die Mitte des Mondes?“

Wir sehen den Mond an verschiedenen geographischen Orten unterschiedlich. So kann der Mond im Vergleich zur nördlichen Hemisphäre „kopfüber stehend“ aussehen wenn man ihn von der südlichen Hemisphäre aus betrachtet. Die Beobachter sehen den Mond einfach von einem anderen Winkel aus…


Die Erklärung dafür aus dem Schulbuch lautet…


… obwohl wir aus vielen Gründen wissen, dass dies falsch ist. Einer davon ist definitiv der Vollmond bei Tag.

Nach dem heliozentrischen Modell erscheint der Vollmond wenn der Mond in seiner Umlaufbahn am weitesten von der Sonne entfernt ist. Das würde bedeuten, dass der einzige Ort, an dem man einen Vollmond sehen könnte, die jeweils dunkle Seite der Erde wäre, d. h. nachts! Die Seite des Erdballs, die der Sonne zugewandt ist, (d. h. die jeweilige Seite mit Tageslicht) würde dann niemals einen Vollmond sehen. Mit anderen Worten: die Leute im Sektor “A” in diesem Diagramm (wo gerade Tag ist), würden nie in der Lage sein, den Vollmond zu sehen, denn er wäre nur von Sektor “C” aus zu sehen (wo gerade Nacht ist).


Somit ist ein Vollmond bei Tageslicht auf einem Globus unmöglich!

Eine weitere witzige Tatsache über den Mond ist, dass wir immer dieselbe Seite davon sehen, daher stammt auch der Begriff “die dunkle Seite des Mondes”.

Dieses vierminütige Video macht ganz deutlich, dass wir nur eine Seite vom Mond zu sehen bekommen und stellt die These auf, dass der Mond eine 2D Scheibe ist:



„Jede Nacht rotiert das Angesicht des Mondes scheinbar um 90 Grad. Das ist nur auf einer flachen Erdscheibe möglich.“


„Warum der Mond anders (seitenverkehrt) erscheint wenn man ihn statt von der Nordhalbkugel von der Südhalbkugel aus anschaut. Der Mond ist viel kleiner und näher als man es uns gesagt hat und er kreist über dem Äquator.“

Nach Aussage der NASA ist der Grund, dass wir immer nur dieselbe Seite vom Mond sehen, weil er auf seiner Achse
mit exakt derselben Geschwindigkeit rotiert wie die Erde für eine Umdrehung braucht.


Das ist ein weiterer kleiner Zufall im ausgedachten Modell der NASA.

Und wo wir gerade von Zufällen sprechen…da wären ja auch noch die Sonnen- und Mondfinsternis…

Sonnen- und Mondfinsternis

Sonnenfinsternis


Wissenschaftler” sagen, dass
• der Durchmesser der Sonne = 1.391.400 km und
• der Durchmesser vom Mond = 3.474 km betrage.
Somit ist die Sonne nach ihrer Aussage 389,2 Mal größer als der Mond.

Sie sagen auch, dass
• die Entfernung zur Sonne = 149.600.000 km und
• die Entfernung zum Mond = 384.400 km betrage.
Somit ist die Sonne nach ihrer Aussage 400,5 Mal weiter weg als der Mond.

Diese beiden Himmelskörper weisen also annähernd das identische Verhältnis zwischen Entfernung und Größe auf, was sie befähigt, einander
perfekt abzudecken um perfekte Sonnen- oder Mondfinsternisse zu bilden.

Scheinbar sind Sonne und Mond von allen Monden und Planeten in unserem Sonnensystem die einzigen, bei denen das passiert.
Denken Sie einmal darüber nach, wie gering die Wahrscheinlichkeit ist, dass der Mond perfekt die Sonne verdeckt wenn Sonne, Mond und Erde alle Kugeln sind, die Millionen von Kilometern voneinander entfernt sind …und sich zudem auch noch alle zufällig gebildet haben…


Vergessen Sie nicht, dass die Überschneidung auch noch in drei Dimensionen geschehen muss, nicht nur in 2D wie auf Bildern…damit sinkt die Wahrscheinlichkeit noch weiter…und zu alldem kommt dann auch noch, dass Sonnen- oder Mondfinsternisse sich pro Jahr mehrfach ereignen…

Hier ist die wahre Erklärung für Sonnen- und Mondfinsternisse:


Mondfinsternis


Bevor wir uns die Mondfinsternis ansehen, möchte ich anmerken, dass dies einer der kniffligsten Aspekte des Modells der flachen Erde ist und es gibt zahlreiche Theorien dazu, wie das funktioniert.

Dennoch habe ich mein Bestes getan um die Informationen zusammen zu tragen, die meiner Meinung nach die Antwort mit der größten Logik darstellen, obwohl dieser spezielle Aspekt ein Element der Spekulation enthält, da die Informationen zum Thema ziemlich begrenzt sind (und diejenigen, die die richtige Information besitzen – d. h. die NASA – sie nie an die Öffentlichkeit preisgeben werden).

Insofern empfehle ich, dass Sie meinen nun folgenden Ausführungen ihre eigenen, unabhängigen Forschungen hinzufügen um zu einer eigenen Überzeugung zu kommen, wie eine Mondfinsternis denn nun funktioniert.

Eine Mondfinsternis vorherzusagen ist einfach nur eine Sache des Nachhaltens der Bewegungen von Sonne und Mond und des Aufzeichnens aller Daten und Zeiten aller erfolgten Sonnen- oder Mondfinsternisse.

Sobald Sie wissen, wie lange ein jeweiliger Zyklus dauert, wird es ziemlich einfach, diese Ereignisse vorherzusagen. Chinesische Astronomen waren darin besonders gut und ihre Aufzeichnungen reichen Tausende von Jahren zurück.

Wir wissen auch aus der Beobachtung von Sonnenfinsternissen, dass der Mond vor der Sonne vorbeiwandern und sie verdecken kann und das ist nur möglich wenn sie auf genau derselben Höhe sind.

Basierend auf Belegen, die von Astronomen über Tausende von Jahren dokumentiert wurden, scheint es so zu sein, dass der Mond eine glasige Scheibe ist.

Diese Annahme beruht auf der Tatsache, dass Astronomen dokumentiert haben, dass sie Sterne DURCH den Mond gehen sahen.
Der Mond reflektiert also nicht das Licht der Sonne – was bedeutet, dass er seine eigene Lichtquelle hat, doch er scheint halbwegs durchsichtig zu sein, was darauf hindeutet, dass der Mond nicht seine eigene Lichtquelle ist.

Somit könnte man logisch schlussfolgern, dass ein mechanischer Aufbau wie hier gezeigt möglich wäre:


Dieses Video zeigt auch zahlreiche Beispiele dessen, was Astronomen im Hinblick auf den Mond dokumentiert haben:


Auf der Grundlage der Astronomie des Altertums und dem beobachtbaren Himmel scheint es noch ein weiteres durchsichtiges Himmelsobjekt zu geben, das Mondfinsternisse verursacht.

Die antiken Astronomen bezeichneten dies als Rahu oder die Schwarze Sonne. Man findet in vielen astronomischen Archiven Material dazu.

Dieses kurze Video fasst das Material über Mondfinsternisse gut zusammen:


Wer das Thema insgesamt weiter vertiefen möchte, dem
empfehle ich wärmstens das kostenlose e-Book Flat Earth Advanced – The Moon von Mark Knight. Es ist die ausführlichste Studie der Mondfinsternis aus einer Perspektive vom Modell der flachen Erde ausgehend, die ich je gesehen habe. Es ist ein 96 Seiten langes PDF-Dokument, doch es lässt sich schnell und leicht lesen und ist mit vielen großartigen Illustrationen bestückt:


Nun, ich bin sicher, Sie haben sich schon gefragt, wie Sonne und Mond auf diese erstaunliche Weise am Himmel entlang wandern können wie sie es tun.

Um das zu erklären müssen wir einmal wieder Nikola Tesla und den Magnetismus bemühen…

Electromagnetische Levitation

Glücklicherweise haben wir den Magnetismus bereits im Detail besprochen.

Dieses Video zeigt Ihnen genau, was hier vor sich geht:


Sonne und Mond verhalten sich also entsprechend dem Elektromagnetismus. Bedeutet das, dass sie beide über eine Art elektromagnetischer Energie verfügen?

Nun, wir haben ja bereits gesehen, dass Sonne und Mond gegensätzliche Wärmeeigenschaften haben und die perfekte Balance aus positiver und negativer Energie aufweisen. Mit positiv und negativ ist hier nicht gut und schlecht gemeint, sondern einfach nur gegensätzlich, wie der Nord- und Südpol an einem Magnet.

Weshalb ist das interessant?


Nun, die gegensätzlichen Energien von Sonne und Mond haben einen großen Einfluss auf die Gezeiten!

Gezeiten

Was die Gezeiten betrifft will ich den beiden Videos unten den Großteil der Erklärung überlassen, aber kurz und bündig gesagt funktionieren Gezeiten folgendermaßen:

Wasser ist diamagnetisch – das bedeutet, es neigt dazu, in eine Richtung magnetisiert zu werden die sich 180° vom eingesetzten Magnetfeld befindet.

Stellen Sie sich das so vor:

Wenn das Wasser positiv geladen ist und Sie einen großen Körper (wie die Sonne) ins Spiel bringen, der ebenfalls positiv geladen ist, wird das Wasser abgestoßen, was bedeutet, dass es von der Sonne oben weg und ans Ufer gedrückt wird…

Im Kontrast dazu: wenn der negativ geladene Mond in die Nähe kommt, wird das Wasser von ihm an- und somit vom Ufer weg gezogen.

Wenn Sonne und Mond gleichgerichtet sind, erhöht sich die elektromagnetische Energie und wir haben Hochwasser.

Die beiden fantastischen Videos unten erklären das eingehender
• Flat Earth: Tides & The Electromagnetic Energy of the Sun & Moon (Part 1):
• Flat Earth: Tides & The Electromagnetic Energy of the Sun & Moon (Part 2):

Wetterlagen

Ein weiteres interessantes und beachtenswertes Detail in Bezug auf den Lauf von Sonne und Mond ist ihr Einfluss auf das Wetter.

Wetterlagen machen VIEL mehr Sinn auf der Karte einer flachen Erde. Luft- und Ozeanströmungen, Temperatur etc. folgen alle einem perfekt kreisförmigen Muster als würden sie sich der Bewegung von Sonne und Mond anpassen.

Unter diesem Link können Sie selbst mit einem Wettermodell experimentieren:

https://earth.nullschool.net/#current/wind/surface/level/overlay=temp/azimuthal_equidistant=0.00,90.00,100

Nun wollen wir das Modell der flachen Erde einmal mit dem vergleichen, das uns von “den Wissenschaftlern” präsentiert wird.

Wenn die Erde in einem Winkel von 23.4° geneigt wäre, wie sie sagen, dann würde das heißeste Temperaturband sich auf jeden Fall nicht rund um den Äquator befinden, sondern stattdessen sollte es sich in einen 90° Winkel zur Sonne befinden.

Doch wieder einmal stimmt das Globus-Modell einfach nicht mit dem überein, was uns die Natur sagt.


Nach all den obigen Ausführungen – welche dieser beiden Temperatur-Karten macht Ihrer Meinung nach mehr Sinn?


Und nun vergleichen wir eine Darstellung über den Wind auf einer Erdkugel…


… mit der über den Wind auf einer Karte von der flachen Erde:


Nun, wir hatten ja zuvor bereits diese Illustration gesehen:


… hier ist dieses Schema über eine Karte über die Aktivität von Wirbelstürmen gelegt…


Beachten Sie, dass die Orkanaktivität ebenfalls einen kreisförmigen Pfad folgt, also wird sie zweifellos von der Bewegung von Sonne und Mond beeinflusst.

Sehen Sie auch, dass die beiden Gebiete innerhalb der nördlichen Hemisphäre, in denen am häufigsten schlechtes Wetter angesagt ist (d. h. innerhalb des Äquators), in der Nähe der Punkte für die Tagundnachtgleiche im Frühjahr und Herbst liegen.

Fazit

Um alles zusammenzufassen, möchte ich noch einmal auflisten, was wir heute über Sonne und Mond gelernt haben:
• sie sind beide etwa 5.632 Kilometer von der Erde entfernt;
• sie haben beide einen Durchmesser von etwa 59,3 Kilometern;
• sie verändern nur scheinbar ihre Höhe, aufgrund der Perspektive;
• sie wandern auf einem kreisförmigen Pfad über die Ebene der flachen Erde;
• der Himmel hat die Form einer Kuppel;
• die 24-Stunden-Sonne sowohl in Arktis als auch Antarktis lassen sich durch das Modell der flachen Erde erklären;
• die Mondphasen werden durch das Modell der flachen Erde perfekt erklärt;
• Sonnen- und Mondfinsternisse machen im Modell der flachen Erde perfekt Sinn, wären jedoch auf einem Globus praktisch unmöglich;
• Sonne und Mond schweben aufgrund von elektromagnetischer Levitation;
• die gegensätzlichen Energien von Sonne und Mond sind verantwortlich für die Gezeiten;
• Wetterlagen (einschließlich Temperatur, Wind, Strömungen etc.) korrespondieren auf der Karte einer flachen Erde perfekt mit der Bewegung von Sonne und Mond.
Alle aus der Untersuchung von Sonne und Mond gewonnenen Belege weisen deutlich darauf hin, dass die Erde flach ist!