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27. Die Sterne verkünden die Wahrheit


Das Ziel dieses Artikels ist es, ein akkurates und verständliches Bild dessen zu vermitteln, was die Sterne sind und wie sie sich am Nachthimmel bewegen, denn simple Beobachtung verrät uns, dass sie ganz und gar nicht das sind, was die NASA uns erzählt.

Ich hoffe, dass dieser Artikel Sie auch dazu inspiriert, den Nachthimmel mit neuen Augen und ganz neuer, kindlicher Neugier zu betrachten.

Wenn der Weltraum ein Mythos ist, was sind denn dann die Sterne, die wir am Nachthimmel sehen?

Dieser Artikel wird sehr visuell sein und ich werde zahlreiche Videos einbinden, die dabei helfen sollen, deutlich zu illustrieren, was wir hier besprechen, denn Worte allein werden bestimmten Facetten dessen einfach nicht gerecht.

Einige dieser Videos sind ein wenig länger als die, die Sie gewöhnlich in meinen Artikeln finden, aber ich habe jedes einzelne sorgfältig ausgewählt um bestimmte Aspekte so genau und gründlich wie möglich darzustellen.

Wie Sie an dem
Inhaltsverzeichnis unten sehen, werden wir unsere Reise durch die Sterne damit beginnen, einige der Lügen auseinander zu nehmen, die uns über die Sterne erzählt worden sind.

Danach sehen wir uns an, was die Sterne denn in Wirklichkeit sind bevor wir die Bewegung der Sterne am Nachthimmel analysieren um weitere Hinweise darauf zu bekommen, was da am Himmel über uns eigentlich vorgeht.

Inhaltsverzeichnis

Einleitung
1. Was uns erzählt worden ist
o Die Sonne
o Schwerkraft
o Thermonukleare Fusion

2. Die echten Sterne
o Wie Sterne wirklich aussehen
o Die Frequenz der Himmel

3. Parallaxe
o Ein Kurs für Fortgeschrittene in Pseudowissenschaft
o Die Fehlende Parallaxe

4. Strichspuraufnahmen
o Einführung in Strichspuraufnahmen
o Strichspuraufnahmen kontra Die sich drehende Erdkugel
o Strichspuraufnahmen erklärt: Teil 1

5. Der Sternhöhenmesser
o Einführung in den Sternhöhenmesser
o Geo-metrie

6. Die Astroplatte
o Die Reflektion der Kuppel
o Strichspuraufnahmen erklärt: Teil 2
Fazit

Einleitung

Haben Sie schon einmal irgendwo gesessen und verträumt hinauf zu den Sternen geschaut?


Was wissen die meisten von uns wirklich über die Sterne, abgesehen von dem, was uns darüber erzählt worden ist?

Ironischerweise hat es einer der Pseudowissenschaftler, über den wir uns in einem früheren Artikel einige Male köstlich amüsiert haben, am besten ausgedrückt:

„Die Verdummung der Bevölkerung zeigt sich am deutlichsten am langsamen Verfall von substanziellem Inhalt in den enorm einflussreichen Medien: Programmierung auf den kleinsten gemeinsamen Nenner, blindgläubige Präsentationen, gegründet auf Pseudowissenschaft und Aberglaube, aber insbesondere eine Art Zelebrieren von Unverstand.“ – Carl Sagan

Was meinen Sie? Sollen wir uns von dem ganzen Kram befreien und erforschen, was das Universum wirklich ist?

1. Was uns erzählt worden ist

Lassen Sie uns zu Beginn Schritt für Schritt abbauen, was uns über die Sterne
erzählt worden ist…

Die Sonne

Hier ist zunächst einmal die Definition eines Sterns laut
Google:

Ein feststehender, leuchtender Punkt am Nachthimmel, bei dem es sich um einen großen, entfernten, strahlend leuchtenden Körper wie die Sonne handelt.

Meinen Sie wirklich, dass die Sonne irgendwie den Sternen am Nachthimmel ähnlich sieht?


Folgendes sagt
Wikipedia über Sterne:

Ein Stern ist eine leuchtende Sphäre aus Plasma, die durch ihre eigene Anziehungskraft zusammen gehalten wird. Der Stern, welcher der Erde am nächsten ist, ist die Sonne.

Trotz der Tatsache, dass Sonne und Sterne für das bloße Auge alles andere als einander ähnlich aussehen, wird uns also gesagt, dass die Sonne ein Stern
ist

...und zudem wird uns noch erzählt, dass es sich dabei um „eine leuchtende Sphäre aus Plasma“ handelt, die so aussieht:


Doch jedes fünfjährige Kind mit Augen im Kopf wird Ihnen sagen, dass das Bild der „Sonne“, wie es uns von der NASA präsentiert wird,
nicht im Geringsten aussieht wie die Sonne, die wir tatsächlich am Himmel sehen:


Es erübrigt sich zu sagen, dass die Sonne ganz offensichtlich
nicht ein gigantischer, explodierender Feuerball ist!

Wir werden in einem späteren Artikel behandeln, was es höchstwahrscheinlich mit der Sonne auf sich hat, doch hier und jetzt wird unser Fokus auf den Sternen selbst liegen.

Was Sie hier mitnehmen sollten ist, dass Sonne und Sterne sich voneinander unterscheiden –
wie wir es ganz deutlich mit unseren eigenen Augen beobachten können.

Schwerkraft

Wie sie es mit allem anderen auch tun, erzählt uns die „Wissenschaft“, dass das, was die Sterne zusammen hält, diese magische Kraft namens Schwerkraft ist. Das ist einfach nur wieder ein weiteres Beispiel dafür, wo die „Schwerkraft“ überall als Erklärung dafür herhalten muss, wie etwas funktioniert…

...so wie sie auch benutzt wird um zu erklären…
• wie die Erde sich um die Sonne drehen kann;
• wie der Mond sich um die Erde drehen kann ohne ins Weltall abzudriften;
• wie Satelliten von der Größe eines Schulbusses mitten in der Luft über unserer Atmosphäre schweben können ohne herunter zu fallen;
• wie
1.337.986.365 Kubikkilometer Meerwasser an einer sich drehenden Kugel haften bleiben während man einen mit Helium gefüllten Ballon nach oben steigen lassen kann;
• wie Wasser sich um eine sich drehende Kugel wölben und an ihr festhalten kann (trotz der Tatsache, dass Wasser immer seine
Ebene findet);
• weshalb wir nicht davon geschleudert werden wenn die Kugel sich dreht;
• warum Menschen und Wasser an der Unterseite einer Kugel haften bleiben können;
• etc… etc… etc…
Wer immer noch an die “Schwerkraft“ glaubt, möge bitte Artikel 23 dieser Serie lesen, der den Mythos von der Schwerkraft gründlich widerlegt und auch die Verbindung zwischen dem Vatikan und den Freimaurern sowie der Royal Society – wo der Mythos von der Schwerkraft seinen Ursprung hat – enthüllt.

Um den Mythos zu eliminieren, dass die Schwerkraft für den Zusammenhalt der Sterne verantwortlich ist, könnte es nützlich sein, sich an das zu erinnern, was Isaac Newton selbst über Schwerkraft und Aktion über eine Entfernung gedacht hat…

Kurz gesagt: “Schwerkraft” ist eindeutig der nie versiegende Quell für die lügnerischen Freimaurer, obwohl sie auf nichts weiter beruht als auf Einbildung und kunstvollen Gleichungen, die keinen Bezug zur Realität haben.

Und wo wir gerade von Dingen sprechen, die keinen Bezug zur Realität haben…

Thermonukleare Fusion

Das ist es, was Pseudowissenschaftler uns darüber erzählen, was Sterne am Himmel so hell leuchtend erscheinen lässt:

„Ein Stern leuchtet aufgrund der thermonuklearen Fusion von Wasserstoff zu Helium in seinem Kern. Astronomen können Masse, Alter, chemische Zusammensetzung und viele andere Eigenschaften eines Sterns bestimmen indem sie seine Bewegung durch den Weltraum, seine Leuchtkraft und sein Spektrum beobachten.“

Hier ist eine farbige Illustration der NASA:


Wenn die Sonne wirklich so weit entfernt (150 Millionen Kilometer) und so heiß (15 Millionen °C) wäre, wie sie behaupten, wer mit einem normal funktionierenden Hirn würde dann jemals behaupten, zu wissen, aus was deren Inneres besteht?

Das heißt, es sei denn natürlich, dass Astronauten feuerfest sind und selbst auf ihrer explodierenden Sonne waren um das alles zu überprüfen….

Mittlerweile sollten Sie gut vertraut mit den Lügen der NASA sein, doch hier kommt noch eine weitere – dieses Mal geht es darum, wie Sterne sich bilden und die Information stammt von der Internetseite der NASA:

„Es wird allgemein angenommen, dass die meisten Elemente im Universum, die schwerer sind als Helium, in Sternen erzeugt oder synthetisiert werden wenn leichtere Zellkerne fusionieren um schwerere Zellkerne zu bilden. Diesen Prozess nennt man Kernsynthese. Diese erfordert eine Kollision mit hoher Geschwindigkeit, die nur bei sehr hohen Temperaturen erreicht werden kann. Die minimal erforderliche Temperatur für die Fusion von Wasserstoff beträgt fünf Millionen Grad. Elemente mit mehr Protonen im Zellkern benötigen noch höhere Temperaturen. Kohlenstoff zu fusionieren beispielsweise erfordert eine Temperatur von über einer Milliarde Grad.“

Hier eine kurze Zusammenfassung dazu, wie laut unseren Pseudowissenschaftlern ein Stern „geboren“ wird:

„Sterne werden in gigantischen Wolken aus Staub und Gas „geboren“. Manchmal schrumpft ein Teil dieser Wolke durch die Schwerkraft. Während sie schrumpft wird sie immer heißer und wenn sie heiß genug geworden ist, können in ihrem Mittelpunkt Kernreaktionen beginnen – und ein Stern ist geboren!“

Mit anderen Worten:

Eine riesige Wolke (die niemand von uns je gesehen hat)…

fällt irgendwie in sich selbst zusammen (auf eine Weise, die niemand je auf der Erde replizieren konnte)…

aufgrund von „Schwerkraft“ (deren Existenz niemand je bewiesen hat)…

und sie wird heißer (was niemand je gemessen hat)…

und Kernreaktionen (die wir nicht auf ihre Richtigkeit überprüfen können) finden statt…

und voilá, ein Stern ist geboren!


Und das Beste ist – die NASA hat bereits erstaunliches Fotomaterial auf Lager um ihre erstaunliche Wissenschaft zu unterstützen, so wie dieses Bildmaterial von einem explodierenden Stern (1 Minute):


Und hier ist ein weiteres einminütiges Video vom
NASA Goddard YouTube Kanal, das zeigt, wie es angeblich aussieht wenn ein schwarzes Loch einen passierenden Stern „zerfetzt“…


Was Sie hauptsächlich aus diesem Abschnitt mitnehmen sollten ist die Tatsache, dass das, was uns über Sterne erzählt wird, eine komplette Lüge ist, die auf nichts weiter beruht als auf Computeranimation und Pseudowissenschaft.

Bevor wir fortfahren ist hier noch ein schnelles, dreiminütiges Video, das zeigt, wie Astronauten der NASA – oder besser gesagt Schauspieler – sich eindeutig selbst widersprechen wenn es darum geht, ob es möglich ist, im Weltall Sterne zu sehen oder nicht.


Aber nun wenden wir uns einem anderen Aspekt im Hinblick auf die Sterne zu, der die allgemein angenommene Weltsicht der Sterne zunichte macht…

2. Die Realität der Sterne

Wie Sterne wirklich aussehen

Zunächst noch einmal zur Erinnerung: Dies ist ein „Foto“ dessen, was Sie auf Wunsch der NASA für einen Stern halten sollen:


Aber was sehen wir wirklich, wenn wir uns die Sterne am Himmel mit einem Teleskop oder einer Kamera ansehen?

Sehen Sie sich dieses 8minütige Video an und entscheiden Sie selbst, ob es sich bei dem, was Sie da sehen, um gigantische Sphären aus Gas handelt, die Milliarden von Lichtjahren entfernt sind…oder ob das nicht eher wie etwas….Magnetisches…aussieht?


Wie Sie sehen können, hat das, was wir am Himmel sehen, absolut keine Beziehung zur Sonne …und auch nicht zu dem, wie laut NASA Sterne aussehen…


Hier sind einige Schnappschüsse (obwohl sie nicht wirklich dem gerecht werden, was wir in Videos sehen):



Persönliches Bildmaterial

Nun könnten einige argumentieren, dass alle Videos über Sterne auf YouTube gefälscht bzw. mit Photoshop bearbeitet sind und dieser Einwand ist durchaus berechtigt.

Um zu überprüfen, ob das, was diese Videos zeigen, auch der Realität entspricht, habe ich mir selbst Teleskop und Kamera besorgt und was ich persönlich gesehen habe, hat mir bestätigt, dass die obigen Videos tatsächlich ein akkurates Bild der Sterne wiedergeben.

Ich habe es nicht geschafft, so großartige Aufnahmen zu machen, dass sie den Sternen gerecht werden würden (aufgrund der begrenzten Möglichkeiten meiner Kamera und eines fehlenden Stativs), doch trotz der vergleichsweise schlechten Qualität zeigen meine Videos genug um zu demonstrieren, dass das, was Sie in dem obigen Video sehen, real ist.

Meine eigenen Videos befinden sich in
dieser Playlist, doch wie gesagt, die Qualität ist nicht besonders gut.

Unten sehen Sie ein Foto, das ich von einem zufälligen Stern aufgenommen habe. Das Bild ist aufgrund der Belichtung und des fehlenden Stativs offensichtlich keine akkurate Darstellung der Form des Sterns, aber dennoch
können Sie deutlich das erstaunliche Spektrum an Farben sehen, das dieser Stern aufweist.


Wenn Sie die Sterne am Nachthimmel aufmerksam beobachten können Sie sogar bemerken, wie bestimmte Sterne ihre Farben verändern wenn sie blinken – selbst mit bloßem Auge!

Der Stern Sirius ist beispielsweise besonders hell und farbenprächtig.

Nachdem wir nun gesehen haben, wie Sterne
aussehen, wollen wir nun einen Blick darauf werfen, wie Sterne auf die Weise erscheinen können, wie sie es tun…

Die Frequenz der Himmel

Wie Sie durch die Videos unten verstehen werden, erscheinen die Sterne auf die Weise, wie sie es tun, aufgrund von verschiedenen wissenschaftlichen Phänomenen, nämlich:
Kymatik – das Studium, wie Klang Materie beeinflusst.

Sonolumineszenz – die Emission kurzer Lichtausstöße aus implodierenden Blasen in einer Flüssigkeit wenn sie durch Klang stimuliert wird

Supraleitfähigkeit – ein Phänomen von exakt Null elektrischem Widerstand und Austreibung von magnetischen Strömungsfeldern, die in bestimmten Materialien geschehen wenn sie auf eine charakteristische, entscheidende Temperatur herunter gekühlt werden.

Quantenlevitation – ein Phänomen das mit dem Equilibrium verwandt ist und durch das ein Supraleiter in einem magnetischen Feld im Inneren desselben ein Magnetfeld ausstößt und dadurch das magnetische Feld um es herum verbiegt.
Das klingt wahrscheinlich nach nichts als einem Haufen komplizierter und komplexer Worte, doch ich versichere Ihnen, dass wir uns hier mit keinerlei komplizierten Gleichungen beschäftigen werden.

Der Hauptpunkt, den Sie aus diesem Abschnitt mitnehmen sollten, ist, dass alles zu zwei Dingen in Beziehung steht:
KLANG und MAGNETISMUS.

Es ist zwar nicht zwingend erforderlich, aber für das weitere Verständnis dennoch sehr hilfreich, wenn Sie zuvor die Artikel Nummer 1, 13 und 14 dieser Serie gelesen haben.

Das folgende, 18minütige Video illustriert die Prinzipien der Supraleitfähigkeit und der Quantenlevitation im Verhältnis zur Sonolumineszenz:


Hoffentlich sind Sie dadurch neugierig geworden und können nun schon besser verstehen,
was Sterne sind.

Wenn Sie mehr zu irgendeinem dieser Themen sehen möchten, empfehle ich eine gezielte Suche zu den Stichworten „kymatische Sterne“ oder „Sonolumineszenz Sterne“ auf YouTube, denn es gibt viele fantastische Videos zu diesen Themen.

Nun werden wir uns aber mehr mit der Bewegung der Sterne beschäftigen und beginnen mit dem Abbau einer weiteren Lüge der NASA: Parallaxe.

3. Parallaxe

Ein Kurs für Fortgeschrittene in Pseudowissenschaft

Zunächst einmal wollen wir definieren, was das überhaupt ist:

Parallaxe: der Effekt, wodurch die Position oder Richtung eines Objektes sich scheinbar ändert wenn man das Objekt aus verschiedenen Richtungen betrachtet.

Um Ihnen eine bessere Vorstellung davon zu vermitteln, was hier gemeint ist, sehen Sie hier unten ein animiertes Beispiel der Parallaxe, das ich
Wikipedia entliehen habe:


Während der Blickwinkel sich von Seite zu Seite verschiebt, scheinen sich die weiter entfernten Objekte langsamer zu bewegen als die im Vordergrund.

Wikipedia beschreibt die Parallaxe folgendermaßen:

Die Parallaxe ist eine Verschiebung oder ein Unterschied der scheinbaren Position eines Objektes wenn man es aus zwei unterschiedlichen Blickwinkeln betrachtet. Sie ist der Winkel zwischen zwei Geraden, die von verschiedenen Standorten aus auf dasselbe Objekt gerichtet sind.

Unten ist eine vereinfachte Illustration der Parallaxe eines Objekts gegen einen entfernten Hintergrund aufgrund einer Verlagerung der Perspektive.

Von “Blickwinkel A” aus betrachtet scheint sich das Objekt vor dem blauen Quadrat zu befinden. Wenn man zu “Blickwinkel B” wechselt, scheint das Objekt sich vor das rote Quadrat geschoben zu haben.


“Wissenschaftler” und moderne “Astronomen” behaupten, dass sie die Parallaxe nutzen können um den Abstand zwischen Sternen zu messen…


Wenn man unter dem Suchbegriff „Parallaxe“ die Bildersuche von
Google verwendet, erscheinen bergeweise Bilder wie das obige…

Mit anderen Worten – nette Bilder, aber nichts von Substanz…

Auf Webseiten der NASA findet man ebenfalls absolut
nichts Praktisches; wenn wir daraufhin wieder die berühmte Suchmaschine bemühen und nach einer detaillierten Erklärung suchen, finden wir diese „fortschrittliche“ Quelle:

http://spiff.rit.edu/classes/phys440/lectures/helio_para/helio_para.html

Die Webseite lehrt einige Grundlagen über Trigonometrie und andere mathematische Gleichungen – aber auch hier wieder
nichts Praktisches im Hinblick auf die Messung tatsächlicher Sterne am Himmel.

Es stellt sich heraus, dass uns nach der Lehreinheit über diese „fortgeschrittene“ Mathematik folgendes Fazit präsentiert wird:

„Die beste, große Sammlung von Messungen der Parallaxe stammt vom Satelliten Hipparcos, der von 1989 bis 1993 die Position und Helligkeit relativ heller Sterne am gesamten Himmel gemessen hat. Ein großes Team von Wissenschaftlern hat seine Millionen von Rohmessungen in einen einheitlichen Katalog von Entfernungen und Leuchtkraft übertragen.“

Merken Sie, was gerade passiert ist?

Nach all dem komplexen mathematischen Stoff wird uns erzählt, dass ein magischer Satellit die ganzen Entfernungen bereits
für uns errechnet hat…

Mit anderen Worten: “Kurse für Fortgeschrittene” wie dieser lehren komplexe Mathematik, durch die man die Zahlen bestätigen kann, die uns von Wissenschaftlern vorgelegt werden, aber sie lehren uns nicht, wie man diese Entfernungen bestätigen kann indem man sich
tatsächlich die Sterne anschaut

Es erübrigt sich zu sagen, dass die uns vorgelegten Zahlen absolut
nichts mit der Realität zu tun haben!

Die Wahrheit ist, dass Sie persönlich keine Möglichkeit haben, die Entfernungen zu messen, die man Ihnen mitgeteilt hat…

...aber glücklicherweise hat Ihnen ja “ein großes Team von Wissenschaftlern“ diese schwere Arbeit bereits abgenommen.
Also, lassen Sie mich sehen, ob ich das richtig verstanden habe…

“Wissenschaftler” schicken eine Büchse namens Hipparcos (siehe Bild unten) in den Weltraum und die hat es irgendwie geschafft, die präzise Position von 118.200 Sternen zu berechnen…

...und wir alle sollen diesen errechneten Entfernungen vertrauen weil man uns ein paar ausgeklügelte Gleichungen gibt…


Eindeutig handelt es sich bei der Parallaxe um nichts als ein weiteres Beispiel von Pseudowissenschaft, das nichts mit der Realität zu tun hat.

Eine ausgezeichnete Studie darüber, wie es möglich ist, dass Astronomen derart falsch liegen, finden Sie in diesem Artikel:

Die fehlende Parallaxe


Abgesehen von der Tatsache, dass wir keinerlei Möglichkeit haben, die uns an die Hand gegebenen Entfernungen (die gewöhnlich Milliarden und Abermilliarden von Lichtjahren betragen) zu überprüfen, kann man sich fragen, weshalb Parallaxe-Gleichungen keine Beziehung zur Realität haben?

Nun, wenn die Erde...
• sich mit einem Tempo von über 1.600 km/h um sich selbst dreht;
• sich mit einem Tempo von 107.000 km/h um die Sonne dreht; und
• sich zusammen mit dem Sonnensystem mit einem Tempo von 777.000 km/h bewegt
… dann sollte die logische Frage doch lauten:

Weshalb haben sich dann die Sternenkonstellationen seit Tausenden von Jahren nicht geändert?

Dies ist ein nützliches, einminütiges Video, das Ihnen hilft, das Problem mit der „Parallaxe“ zu visualisieren…
(Anmerkung:
Reduzieren Sie besser die Lautstärke, denn die Musik ist ziemlich heftig!)


Die simple Tatsache ist, dass die Parallaxe zwischen den Sternen nie beobachtet werden konnte, da sie sich alle im Einklang miteinander bewegen, wie man es in diesem animierten Bild sehen kann:


Wenn sich die Sterne aber alle gemeinsam im Einklang bewegen, was können wir daraus dann für eine Schlussfolgerung ziehen?

Könnte es sein, dass sie sich alle zusammen auf gleicher Höhe oder als Teil ein und derselben Struktur drehen?

Vielleicht in etwa so?


Die obige Animation stammt aus diesem vierminütigen Video, das einige nützliche Animationen der Sterne und der Bewegung der Sonne und des Mondes enthält und auch unser nächstes Unterthema vorstellt:
Strichspuraufnahmen


4. Strichspuraufnahmen

Die Bewegung der Sterne ist zweifellos eines der verzwickten Elemente, die es im Hinblick auf die flache Erde zu verstehen gilt. Also bleiben Sie bitte aufmerksam, denn erst am Ende fügt sich das alles zu einem runden Gesamtbild zusammen.

Einführung in Strichspuraufnahmen

Wie gewöhnlich kommt hier zuerst die Definition:

Eine Strichspuraufnahme ist eine Art von Fotografie des Nachthimmels mit einer langen Belichtungszeit bei stehender Kamera um die scheinbare Bewegung der Sterne einzufangen.

Hier eine besonders prächtige Strichspuraufnahme aus Indonesien, aufgenommen im Dezember 2016, veröffentlicht vom Sender BBC:


Nun, das Ganze ist etwas knifflig weil die Sterne auf der Nord- und Süd- „Halbkugel“ sich in entgegen gesetzter Richtung zu drehen scheinen.

Das wird am besten durch die Zeitraffer-Fotografie der Sterne am Nachthimmel
am Äquator mit Blick nach Osten illustriert (siehe unten), was zeigt:
• die Hälfte der Sterne scheinen sich gegen den Uhrzeigersinn zu bewegen (die nördlich des Äquators) und
• die Hälfte der Sterne
scheinen sich im Uhrzeigersinn zu bewegen (die südlich des Äquators)…
Beachten Sie, dass man diese perfekte Symmetrie ausschließlich am Äquator sieht.


Damit Sie sich das visuell besser vorstellen können, ist hier ein Zeitraffer-Video, das Strichspuraufnahmen am Äquator zeigt:


Auf den ersten Blick lässt die Tatsache, dass sich die Sterne auf der nördlichen „Halbkugel“ in genau gegensätzlicher Richtung zu drehen scheinen als auf der südlichen „Halbkugel“ natürlich vermuten, dass das Modell unten total falsch ist…denn schließlich bewegt sich hier ja alles in der gleichen Richtung:


Dann muss das mit dem Globus ja wohl doch stimmen – denn das Kugel-Modell kann ja (angeblich) erklären, weshalb die Sterne sich aus der Sicht des Betrachters scheinbar in entgegen gesetzte Richtungen drehen….


Aber nicht so schnell – lassen Sie uns darüber etwas tiefgehender nachdenken anstatt einfach nach der erstbesten Lösung zu schnappen, die uns von diesen Clowns präsentiert wird…

Strichspuraufnahmen kontra Die sich drehende Erdkugel

Es gibt zahlreiche Probleme mit dem Modell der sich drehenden Erdkugel in Bezug auf die Art und Weise, wie sich die Sterne bewegen.

Zunächst einmal sind hier ein paar interessante Punkte aus dem bereits oben gezeigten Video:




Mit anderen Worten...

Wenn das die Art und Weise ist, wie sich die Erde verhält…


...dann wirft das die Frage auf:



Weitere Fragen, die im Zusammenhang damit auftauchen:


Ihnen ist vielleicht die Zahl „430 Lichtjahre“ aufgefallen, die im Text oben hinsichtlich der Entfernung zum Polarstern erwähnt wird…

Lassen Sie uns das ein bisschen ins Verhältnis setzen:

433,8 “Lichtjahre” entsprechen 4.10406e+15 Kilometern.

Das “e+15” bedeutet, dass man diese Zahl mit 10 hoch 15 multipliziert – was, eine „Billiarde“ genannt wird.

Eine Billiarde entspricht „tausend Billionen“ oder „einer Million Milliarden“ oder „einer Milliarde Millionen"…

Nun, wenn Sterne sooooo weit von uns entfernt sind – denken Sie wirklich, es macht Sinn, dass Menschen eine einfache Kamera benutzen können um Fotos von ihnen zu machen?

Eines ist doch klar: Alles was sogar die Vorstellungskraft von Carl Sagan sprengt, gehört nicht zu den Dingen, von denen irgendjemand mit einer einfachen Kamera Bilder machen kann.

Außerdem – wenn die Entfernung zum Polarstern wirklich so immens groß ist, würde selbst die
allergeringste Änderung des Blickwinkels aufgrund der Bewegung oder Drehung der Erde den Polarstern aus seiner Position direkt über dem Nordpol rücken…

Wenn Sie ein einfaches Experiment durchführen möchten um sich das bildlich besser vorstellen zu können, dann nehmen Sie einen Laserpointer und halten Sie seinen Strahl senkrecht auf die Oberfläche eines Basketballs gerichtet. Leuchten Sie nun auf einen ganz spezifischen Punkt an der Wand – und dieser Punkt repräsentiert nun den Polarstern.

Nun bewegen Sie den Ball in eine beliebige Richtung, und Sie werden sehen, dass der Laserpointer nun nicht mehr auf den Punkt auf der Wand deutet, der den „Polarstern“ repräsentierte.

Nun stellen Sie sich vor, dieser Basketball sei die Erde und er dreht sich mit 1.670 km/h, bewegt sich zudem mit 107.000 km/h um die Sonne und so weiter…

Und nun sollen wir wirklich glauben, dass es der Polarstern geschafft hat, seit Tausenden von Jahren an der gleichen Position zu bleiben – was durch fortwährende Navigationstechniken durch die Geschichte hindurch belegt ist, die heute immer noch funktionieren – während die Erde sich währenddessen um Billionen von Kilometern bewegt hat?

Hier eine weitere Anomalie, über die es sich nachzudenken lohnt…

„Wenn wir auf einer Kugel leben, die sich um die Sonne dreht, wie ist es dann möglich, dass wir im Mai dieselben Sterne sehen wie im November, wenn wir in die entgegen gesetzte Richtung schauen?“

Antwort: Das wäre überhaupt nicht möglich.

Hier eine verwandte Frage:

“Warum müssen unsere Uhren zwischen Sommer- und Wintersonnenwende nicht um volle 12 Stunden umgestellt werden um auszugleichen, dass wir uns ja nun auf der entgegen gesetzten Seite der Sonne befinden?

Trotz dieser gigantischen Ungereimtheiten werden die Priester der Wissenschaft Ihnen weiterhin erzählen, dass die Strichspuraufnahmen auf einer Kugel funktionieren…



Hier eine typische Erklärung, die angeblich das Globus-Modell „beweisen“ soll:


Das ist ja alles gut und schön – wenn da nicht die Tatsache wäre, dass es lediglich die Drehung der Erde um sich selbst erklären würde und nicht einmal ansatzweise die angebliche Bewegung der Erde um die Sonne mit 107.000 km/h in Betracht zieht.

Es erübrigt sich zu sagen: Wäre das Globus-Modell korrekt, dann würden wir nicht vollkommen kreisförmige Strichspuraufnahmen sehen. Stattdessen würden die Streifen dann eher aussehen wie auf dem Bild unten, denn schließlich ist einzukalkulieren, dass die Geschwindigkeiten von 777.313 km/h (Sonne) und 107.000 km/h (Erde um die Sonne) die Drehung der Erde um sich selbst von 1.670 km/h
bei Weitem übersteigen.

Es ist ganz klar: Das Globus-Modell macht überhaupt keinen Sinn wenn wir einbeziehen, was wir am Nachthimmel sehen.

Es ist ja auch nicht nur so, dass es keinerlei sichtbaren Beweis dafür gibt, dass die Erde sich bewegt, wir spüren auch überhaupt nichts davon…

...aber uns wird ja immer gesagt, die Erde sei eben so groß, dass wir davon nichts merken.

Hier ein weiteres Beispiel der Fehlinformation zu diesem Thema:


Die Schlaumeier, auf deren Konto die Illustration oben geht, haben klugerweise die Tatsache ausgelassen, dass die Teleskope der Observatorien den vertikalen Blickwinkel ändern können und über einen eingebauten Höhenwinkel verfügen, der durch ihren Standort auf einem Breitengrad beengt ist …doch leider gibt es wahrscheinlich Leute, die darauf hereinfallen…

Strichspuraufnahmen erklärt: Teil 1

Hier werde ich beginnen, zu erklären, wie es möglich ist, dass die Sterne sich am Nachthimmel auf die Weise zu bewegen scheinen, wie wir es beobachten und in Teil 2 später wird das Gesamtbild deutlich. Eine ganze Menge ist auf die Perspektive zurückzuführen, obwohl das nicht die
komplette Antwort im Hinblick auf Strichspuraufnahmen ist. Dennoch hilft es beim Verständnis. Wenn Dinge nicht augenblicklich Sinn machen, können Sie ggfs. auch noch einmal in Artikel 18 dieser Serie die Erklärung anschauen, wie das Ganze mit der Perspektive funktioniert.

Es gibt noch einen weiteren faszinierenden Aspekt bezüglich der Sterne und dieser Strichspuraufnahmen, doch bevor wir uns den ansehen, werden wir uns ein fantastisches Werkzeug anschauen, das weitgehend in Vergessenheit geraten ist – der Sternhöhenmesser oder das Astrolabium.

5. Der Sternhöhenmesser oder das Astrolabium

Einführung in den Sternhöhenmesser

Das unten abgebildete Gerät ist ein Sternhöhenmesser, auch Astrolabium genannt.


Es besteht aus verschiedenen flachen Scheiben und mit ihm kann der sich drehende Himmel nachgebildet werden. Auf einer festen Scheibe sind der Horizont und Kreise des horizontalen Koordinatensystems abgebildet. Darüber liegt die drehbare
Rete, die als Himmelskörper einige Sterne und die Jahresbahn der Sonne enthält. Mehr über dieses faszinierende Gerät können Sie hier lesen:

https://experimentis-shop.de/erklaerung-zu-astrolabium-und-armillarsphaere

In früheren Zeiten waren die Menschen weitaus besser über die Himmelsobjekte und die Beziehung zwischen der Zeit und ihrem Standort unterrichtet als das heute der Fall ist und viele waren Experten in der Handhabung eines Sternhöhenmessers.


Dieses zweiminütige Video verschafft Ihnen einen grundlegenden Einblick in die Funktion eines Sternhöhenmessers:


Geo-metrie

So ein Astrolabium wird von Menschen konstruiert, die ein sehr fundiertes Wissen über Astronomie und Geometrie haben, wobei es heutzutage nur noch sehr wenige solcher Menschen gibt.

Das mag an den Veränderungen liegen, die unsere glorreichen Indoktrinationsanstalten an der Art und Weise vorgenommen haben, wie Geometrie heute gelehrt und studiert wird.

Beispielsweise stellt
Wikipedia die Geometrie des 15. Jahrhunderts und die des 20. Jahrhunderts einander wie folgt gegenüber:


Fällt Ihnen zwischen diesen beiden Bildern ein Unterschied auf?

Zum Beispiel, dass man früher
draußen zu arbeiten und zu studieren pflegte (wo man auf Dinge am Himmel hinweisen konnte) während man heute ausschließlich drinnen studiert (wo kein Himmel zu sehen ist)…

Das erscheint ziemlich absurd wenn man bedenkt, dass die Wortwurzeln für “Geometrie” ja
geo (“Erde”) und metron („Messung“) sind!

Und sicherlich sollte man doch draußen sein um die Erde zu messen, richtig?

Doch ich nehme an, dass wir jetzt raffinierte Gleichungen an der Tafel haben und iPhones, die uns alles gleich mit dem Löffel füttern können, was wir wissen müssen. Darum muss ja keiner mehr nach draußen gehen um zu entdecken, was
wirklich vorgeht…


Geometrie wurde effektiv gekippt – von einem System, das die Messungen von echten Plätzen in der Welt sowie Zeit miteinander in Verbindung brachte zu einer vollkommen abstrakten, räumlichen Wissenschaft, die ausschließlich drinnen an Tafeln studiert wird.

Deswegen zuckt niemand mehr auch nur mit der Wimper wenn man uns “Projektionen” wie die unten abgebildeten zeigt, die angeblich „erklären“ wie das Astrolabium in Bezug auf einen sphärischen Himmel funktionieren kann, die in der realen Welt aber absolut keinen praktischen Sinn machen…

… weil niemand mehr Ahnung davon hat, was draußen tatsächlich abläuft.

Die meisten Menschen denken heute, dass unsere Vorfahren bis vor 500 Jahren primitive Idioten waren weil sie dachten, die Erde sei flach. Dabei ist es in Wirklichkeit so, dass unsere Vorfahren Geräte wie den Sternhöhenmesser konstruiert haben, und zwar
gänzlich auf ihren sorgfältigen Studien der Natur und der Sterne basierend.

Das ist ein ziemlicher Kontrast zu unserer “modernen” Zeit, wo die meisten Leute ihr Verständnis der Natur aus dem beziehen, was ihnen in ihren Lehrbüchern
gesagt wird und was sie im Fernsehen gezeigt bekommen!

Wenn Sie sich mit diesem Thema wirklich beschäftigen, geraten Sie sogar ins Staunen darüber, dass unsere Vorfahren die Sterne so genau verstanden, dass es ihnen gelang, das Astrolabium zu konstruieren – ein wirklich wunderbares Werkzeug, das Hunderte von Anwendungsmöglichkeiten hat.

Unten sehen Sie ein interessantes Video von 9 Minuten Länge, in dem es um den Sternhöhenmesser geht:


Besonders amüsant ist, dass der Redner dem Publikum sagen muss, dass dieses Gerät kompatibel mit dem Modell der Erdkugel ist, obwohl es mehr als offensichtlich ist, dass es auf einem Globus überhaupt keinen Sinn macht.

Was auch noch interessant ist in Bezug auf den Sternhöhenmesser: er arbeitet zur Messung der Entfernung mit der Maßeinheit der Seemeile.

Die Seemeile

Eine Seemeile ist eine Maßeinheit, die genau 1.852 Metern entspricht. Historisch wurde sie definiert als ein Sechzigstel der Entfernung zwischen zwei Breitengraden, die um ein Grad voneinander abweichen.

Im Grunde umfasst die Seemeile die Entfernung einer Winkelminute entlang eines Nord-Süd-Meridians der Erde, wie man es hier sehen kann:


Trotz der Tatsache, dass man Jahrhunderte lang wunderbar mit der Seemeile arbeiten konnte, wurde im Jahr 1866 das so genannte “Clarke Sphäroid” Modell eingeführt. Das bedeutete, dass fortan ein Grad Nord-Süd nicht länger eine einfache Länge war, sondern an verschiedenen Breitengraden variierte.

Man muss kein Genie sein um darauf zu kommen, dass man etwas, das einwandfrei funktioniert, nicht einfach abändert – es sei denn natürlich, man verfolgt eine ganz andere Agenda…

Als “Wissenschaftler” die Lüge von der Erdkugel einführten, mussten sie also allen Menschen erzählen, die bis dahin unter Verwendung der Seemeile erfolgreich auf See navigiert waren, dass die physikalische Basis ihrer Maßeinheit die ganze Zeit lang falsch gewesen war…obwohl sie Jahrhunderte lang erfolgreich angewandt wurde!

Das Kuriose daran ist, dass die Seemeile trotz alldem bis zum heutigen Tag noch immer sowohl zur Luftnavigation als auch zur Seenavigation verwendet wird…

Um das Offensichtliche in Worte zu fassen: Wenn die Erde tatsächlich eine Kugel wäre, würde man dann nicht Navigationsprinzipien anwenden, die auf eine Kugel ausgerichtet sind statt auf eine flache Ebene?

Um das alles zusammenzufassen: Ganz ähnlich wie die Sonnenuhr und die Monduhr besteht also auch der Sternhöhenmesser aus flachen, kreisförmigen Scheiben und hat durch die gesamte Menschheitsgeschichte hindurch zur Navigation perfekt funktioniert – und das tut er auch noch bis zum heutigen Tag.

Ein gutes Verständnis des Sternhöhenmessers sagt uns, dass die Sonne und der Mond dem gleichen Pfad auf einer
flachen Ebene am Himmel folgen…und dass das System der Sterne sich ebenfalls auf einer flachen Ebene über uns bewegt …genau wie eine Planisphäre das auch vermuten lassen würde. Das vedische astronomische Modell der alten Inder stellt die Himmelskörper auch genauso dar – auf flachen Bahnen wandernd.

Und mit diesem Paukenschlag möchte ich Ihnen nun die
Astroplatte vorstellen…

6. Die Astroplatte

Die Astroplatte ist vielleicht nicht ganz einfach zu verstehen, deswegen möchte ich Ihnen, bevor wir uns anschauen, was das eigentlich genau ist, etwas in Erinnerung rufen, das wir uns in einem früheren Artikel bereits angeschaut haben…

Die Reflektion an der Kuppel

Erinnern Sie sich in erster Linie daran, dass die Kuppel über uns eine reflektierende Oberfläche hat, das wissen wir durch…
1. Regenbogen – ein Regenbogen kann ausschließlich in Innenräumen mit einer Lichtquelle und einer gewölbten reflektierenden Oberfläche repliziert werden, wie in diesem Video zu sehen:
2. Nebensonnen, bei denen es sich um Lichteffekte aufgrund von Reflektion handelt:
3. „Doppelten Sonnen“, die uns zeigen, dass die Sonne sich an irgendetwas spiegelt:
4. Abdeckung durch Sonnenlicht im Jahresverlauf – einschließlich der 24-Stunden-Sonne in der Antarktis, die uns zeigt, dass das Sonnenlicht sich an einer gewölbten Oberfläche spiegelt um sich auf die Art und Weise zu verteilen, wie es der Fall ist.
Beachten Sie, dass die Abdeckung durch das Sonnenlicht perfekt dazu passt, was wir im Jahresverlauf im Hinblick auf Sonnenaufgang und Sonnenuntergang sehen:


Hier ist ein hilfreiches Schaubild, auf dem Sie die Form der Abdeckung durch Sonnenlicht in Bezug auf die Form der Kuppel sehen:


Denken Sie auch daran, dass die Sterne sich auf der nördlichen “Halbkugel” gegen den Uhrzeigersinn und auf der südlichen “Halbkugel” im Uhrzeigersinn drehen…

Hier zur Erinnerung noch einmal die Strichspuraufnahmen am Äquator:


Welche Schlussfolgerungen können wir nun aus der Tatsache ziehen, dass die Kuppel reflektiert und dass die Sterne sich auf der Nord- und Südhalbkugel scheinbar in entgegen gesetzten Richtungen drehen?

Nun, die logische Schlussfolgerung daraus ist, dass
auch die Sterne von der Kuppel reflektiert werden

Es ist völlig in Ordnung, wenn Sie das zunächst ein wenig verwirrend finden, aber vielleicht kann Ihnen dieses kurze Video helfen:


Strichspuraufnahmen erklärt: Teil 2

Das obige Video erklärt die generelle Struktur der Astroplatte und die Grundlagen der Reflektion. Doch es zeigt nicht genau, wie die entgegen gesetzten Drehungsrichtungen der Sterne auf der nördlichen und südlichen „Halbkugel“ funktionieren.

Um eine bessere Vorstellung davon zu bekommen, wie die Reflektion funktioniert, habe ich daher hier noch ein weiteres Video für Sie herausgesucht, in dem das Ganze im Eigenversuch daheim dargestellt wird.

Der Versuch wirkt vielleicht ein wenig rudimentär, doch er illustriert auf sehr effektive Weise wie die entgegen gesetzte Drehung der Sterne geschieht, deshalb lehnen Sie ihn bitte nicht ab weil es sich nicht um eine fortschrittliche Computeranimation handelt.

Lassen Sie sich dadurch vielmehr daran erinnern, dass echte Wissenschaft beobachtbar, messbar und wiederholbar ist – sogar in Ihrem eigenen Wohnzimmer!


Falls Sie mehr über die Astroplatte erfahren möchten,
empfehle ich Ihnen wärmstens den YouTube Kanal Alternative Cosmology

Hier können Sie beispielsweise ein 15minütiges Video von diesem Kanal sehen, das auf dem aufbaut, was Sie oben gesehen haben und zusätzliche, nützliche Informationen über die Astroplatte liefert:


Das waren nun wahrscheinlich für den Moment mehr als genug neue Informationen, die Ihr Gehirn erst einmal verarbeiten muss, deshalb belassen wir es dabei.

Unser Studium der Sterne ist damit allerdings noch längst nicht abgeschlossen, es geht damit in einem späteren Artikel weiter!

Fazit

Zur Abrundung eine kurze Zusammenfassung:

Die Sonne ist kein Stern und Sterne sind ganz und gar nicht das, was man uns erzählt hat. Kymatik, Sonolumineszenz, Supraleitfähigkeit und Quantenlevitation erklären einen großen Teil dessen, was wir am Himmel sehen.

Die Parallaxe haben wir als Lüge entlarvt und dann einen verträumten Blick auf Strichspuraufnahmen und den erstaunlichen Sternhöhenmesser geworfen, was uns dann zur Astroplatte geführt hat.

In diesem Artikel haben wir wieder einmal den Scheinwerfer auf die Lügen gerichtet, die uns ständig von „Wissenschaftlern“ erzählt werden, doch was wir bisher gesehen haben, kratzt noch nicht einmal die Oberfläche all des Wissens an, das man uns vorenthalten hat. Wir werden zukünftig noch viele weitere Lügen aufdecken und Wissensschätze ausgraben!