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Tartaria


Übersetzung des niederländischen Originalartikels von René Mäkel
www.deloonslaaf.com

Haupteingang eines abgerissenen „Herrenhauses“ – Museum Arnheim/Niederlande

Die offizielle Geschichtsschreibung lehrt uns seit vielen Generationen, dass über die letzten paar Tausend Jahre weltweit hoch entwickelte Zivilisationen praktisch “aus dem Nichts” heraus entstanden sind, nur um nach dem Verlauf einiger Zeit wieder zu verschwinden. Reste dieser verloren Kulturen in Form von beeindruckenden Bauwerken sind auf jedem Kontinent zu finden. Oftmals sind Teile dieser Überreste unter einer dicken Erdschicht verborgen und ein aufmerksames Auge kann sehen, dass der Niedergang dieser Bauwerke selten auf einen natürlichen Prozess zurückzuführen ist, sondern eher auf eine gewaltige Zerstörung.

Auch kursieren weltweit Geschichten von einer mächtigen Flut und es gibt in Ozeanen versunkene Städte, Inseln und Teile von Kontinenten, so wie beispielsweise Atlantis, Lemuria und Hyperborea. Mit dem Verschwinden dieser Landmassen im Wasser sollen Hochzivilisationen und das damit verbundene Wissen ebenfalls in den Wellen verschwunden sein. Die heutigen Machthaber wollen, dass das Volk glaubt, dass die Entstehung und das Verschwinden von Zivilisationen ein “natürlicher” und nicht zu vermeidender Prozess sind, so dass der Große Neustart (Great Reset) ohne nennenswerte Kämpfe umgesetzt werden kann. Die Wahrheit sieht jedoch ganz anders aus, wie sich aus (sehr) alten Fotos von Bauwerken ableiten lässt. Diese Fotos lassen erkennen, dass es vor vergleichsweise kurzer Zeit eine weltweite Zivilisation auf der Erde gegeben hat, die nirgends in den Geschichtsbüchern erwähnt wird.

An diversen Orten der Welt wurden Reste hoch entwickelter Kulturen unter dem Meeresspiegel gefunden. Beispiele hierfür sind:


Aber angenommen, dass die letzte hoch entwickelte weltweite Kultur Reste in Form von Bauwerken zurückgelassen hätte, die heute bewohnt sind, sollten die heute lebenden Menschen dann nicht wissen wie diese Bauwerke erstellt wurden und wie lange das her ist? Sollten die Menschen nicht bemerkt haben, warum man vor allem im 20. Jahrhundert (1900-1999) prächtige alte Bauwerke verwahrlosen ließ um sie schließlich abzureißen? Übrigens war Feuer ebenfalls eine geschickte Methode um prächtige Gebäude endgültig verschwinden zu lassen.

Immer mehr Menschen beginnen zu entdecken, dass die Städte, in denen sie leben, Überbleibsel einer einstigen, hoch entwickelten, weltweiten Kultur beherbergen, die auch in den Niederlanden noch jederzeit gut sichtbar sind. Leider sind viele Bauwerke aus dieser vorherigen Kultur über die Jahre vorsätzlich abgerissen oder unkenntlich gemacht worden. Diese prächtigen, üppigen und sehr haltbaren Bauwerke sollen während einer Zeit errichtet worden sein, in der gemäß der offiziellen Version der Geschichte viele Menschen ausgelaugt waren, in der Kinderarbeit normal gewesen sein soll und in der die technologische Entwicklung noch in den Kinderschuhen steckte. Damals sollen die Menschen sechs Tage pro Woche gearbeitet haben (einige sogar auch noch sonntags) und so etwas wie Urlaub kannte man nicht.

Auf alten Fotos (vor allem auf solchen aus der Zeit vor dem Ersten Weltkrieg) von Städten ist eine wahre Überfülle an prächtigen Bauwerken zu sehen, die nahezu immer reichlich verziert waren. Gegenwärtig wird den Menschen beigebracht, dass allein die Reichen in derart prächtigen Gebäuden gewohnt haben und dass das Personal überwiegend im Souterrain oder irgendwo auf dem Dachboden untergebracht war. Die alten Fotos von Städten zeigen jedoch einen Überfluss an Herrenhäusern, prächtigen Wohnhäusern und anderen Bauwerken wie Brücken, Tunnel, Kanäle, Aquädukte, Kathedralen, Kirchen und Palästen. Die Geschichte, dass in der Vergangenheit nur ein kleiner Teil der Bevölkerung reich gewesen sein soll, kann so nicht stimmen. Die alten Fotos zeigen, dass die Mehrheit der Bevölkerung in Überfülle und Reichtum lebte.

Der offiziellen Geschichte zufolge produzierten in der Vergangenheit (so wie gegenwärtig) die Reichen (Adel, Aristokratie und Königshäuser) nichts mit ihren Händen, sondern das tat immer nur das arbeitende Volk: die Fachleute, die Arbeiter, die Laufburschen, die Hilfskräfte bei den vielen Bauern, denn Landwirtschaftsmaschinen und Biotechnologie gab es ja noch nicht. Auf den alten Fotos sieht man, dass eine derartige Situation mit einem kleinen Prozentsatz Reicher und dem Rest im Dienste dieser Reichen als Lohnsklaven schlichtweg nicht möglich gewesen sein kann. Die alten Fotos offenbaren allerdings, dass es in der Vergangenheit durchaus eine Klassengesellschaft gab, nämlich dass Reichtum die Norm war. Ausgebranntheit kannten die Menschen damals offenbar nicht, im Gegensatz zur heutigen Zeit, wo Schulden, Mangel, Burnout, Hunger, Stress und Krankheit die Norm sind. Lediglich ein kleiner Prozentsatz der Bevölkerung hat keinerlei Schulden, aber selbst diese Leute sind dann in den westlichen Ländern noch Mitträger der Staatsschulden – Schulden, die exponentiell steigen und niemals abgetragen werden können, solange das korrupte finanzielle System noch Bestand hat.

Wann auch immer man alte Fotos gründlich studiert, erkennt man, dass während dieser vorherigen Kultur alte Herrenhäuser, Paläste, Kirchen, Kanäle (und Schiffe), Straßenbahnen und Züge genutzt wurden! Diese einstige Zivilisation war offenbar die Alte Weltordnung, sonst würde heute nicht dauernd von einer „Neuen Weltordnung“ gesprochen.

In meiner Artikelserie
“Unsere” Geschichte ist eine Lüge“ wird insbesondere anhand von Fotos alter Bauwerke belegt, dass die offizielle Geschichtsschreibung auf Lügen basiert. Die vorherige, weltweite Kultur wird durch die heutigen Machthaber aus den Geschichtsbüchern getilgt und durch die offizielle Version der Geschichte ersetzt, die nahezu eine komplette Erfindung der heutigen Machtelite ist: der Aristokratie, des Adels, oder welchen Namen auch immer man dieser Gruppe geben will.

Da die vorherige, weltweite Kultur in den durch die Gewinner geschriebenen Geschichtsbüchern nicht erwähnt wird, hat diese keinen Namen. Diese relativ kürzlich verwüstete, weltweite Kultur nenne ich in meinen Artikeln “Tartaria”.
Hier die komplette Serie:


In den kommenden Folgen wird es auch noch um (Pferde)bahnen, Kopfsteinpflaster, Orgeln, Kathedralen, das Manipulieren von alten Fotos und möglicherweise noch weitere Themen gehen. Auf Facebook ist für Sprachkundige die niederländische Gruppe
Tartarië, Oude Wereld Orde & Verborgen Geschiedenis einen Besuch wert.

Das alte Rom und das alte Griechenland hat es nicht gegeben.

Die Architektur und Symbolik des antiken Roms und des antiken Griechenlands ist noch jederzeit über die gesamte Welt verteilt zu finden und wird dort als klassische Architektur bezeichnet. Nicht nur Gebäude und andere Bauwerke weisen typische Merkmale der klassischen Antike auf, sondern wir haben auch viele Bilder, Monumente und Verzierungen, die diese Merkmale tragen. Auf den unten abgebildeten beiden Fotos ist der unterste Teil des Baron Wilhelm von Tegetthof Monuments abgebildet, das in der österreichischen Stadt Graz steht.

Denkmal Baron Wilhelm von Tegetthof in Graz/Österreich
Von Szojak – Eigenes Werk, CC BY-SA 4.0
https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=66574613

Denkmal Baron Wilhelm von Tegetthof in Graz/Österreich
Von Szojak – Eigenes Werk, CC BY-SA 4.0
https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=66574613

Sowohl der Sockel als auch die vier Statuen um den Sockel herum hätten genauso gut von den Römern entworfen und hergestellt worden sein können. Die Qualität der Statuen ist hervorragend, sowohl in Bezug auf das Design als auch auf die Haltbarkeit. Es sind diverse Merkmale zu erkennen, die von den Römern benutzt wurden. Von diesen Merkmalen waren einst der „römische“ Helm mit einer Art Federbusch in Form eines Kamms und die Fasces (siehe unten) auch auf dem Dam-Platz in Amsterdam zu sehen.


Fascis

In Amsterdam stand einst auch das Monument Naatje van de Dam. “Naatje” trug auf dem Kopf einen typischen “römischen” Helm, komplett mit dem Federbusch in Form eines Kamms. “Naatje” hatte auch ein Fascis unter ihrer linken Hand, an dem die „Axt“ fehlte. Naatje wurde im Jahr 1914 endgültig entfernt, nachdem das Monument angeblich stark verwahrlost gewesen sein soll. Offenbar hatten die Mittel im Jahr 1855 allerdings zur Verfügung gestanden, um das Monument zu errichten, aber die Instandhaltung desselben Denkmals war wohl zuviel verlangt.


Naatje van de Dam, Amsterdam/Niederlande

Naatje van de Dam, Amsterdam/Niederlande

Doch zurück zu Wilhelm von Tegetthof. Ihm zu Ehren steht auch ein Denkmal in Wien: das Tegetthofdenkmal. Auf dem sehr alten Foto unten sind durch die Säule deutlich drei römische (oder griechische) Fregatten (Boote) zu sehen. Dieses alte Foto ist zudem auch deshalb interessant, weil man deutlich sehen kann, dass der Himmel aufgehellt wurde. Der Lorbeerkranz unten links zeigt, dass der Himmel eigentlich eine dunklere Farbe hat, denn dort wurde der Himmel nicht geweißt. Wenn man sich viele alte Fotos akribisch genau anschaut, stellt man fest, dass man alten Fotos nicht immer trauen kann, aber das ist ein Thema für sich. Nicht nur die Jahreszahlen der Aufnahmen lassen sich nicht überprüfen, sondern es scheint auch so zu sein, dass viele alte Fotos manipuliert wurden.


Tegetthofdenkmal

Hier unten ist ein Detail des Denkmals in Wien zu sehen. Es ist ein modernes Foto von einem Monument, das 1886 enthüllt worden sein soll. Die Qualität der Details ist nach all den Jahren immer noch verblüffend.

Detail am Tegetthofdenkmal
By HatschiKa – Own work, CC BY-SA 3.0 at
https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=35065487

Und nun zurück nach Amsterdam. Angesichts des guten Zustands, in dem sich die beiden oben genannten Denkmäler in Österreich befinden, ist es äußerst merkwürdig, dass das Denkmal von Naatje van de Dam bereits 1914 in so einem schlechten Zustand war dass es verschwinden musste. Naatje op de Dam war vermutlich aus belgischem Blaustein gefertigt. Sollen etwa so viele Vögel sich über Naatjes Kopf erleichtert haben, dass die Säure im Vogelkot die Statue innerhalb weniger Jahrzehnte so zerfressen hat, dass sie irreparabel war? Es ist wahrscheinlicher, dass die Menschen nicht sehen mochten, dass Naatje ein “römisches” Erscheinungsbild hatte, komplett mit Toga, Helm und Fascis.

Statuen von Schiffen aus der klassischen Antike sind noch heute in Amsterdam zu finden. Diese klassischen Fregatten wurden sowohl auf
Hogesluis als auch auf der Blauwbrug in die Straßenbeleuchtung integriert. Das Foto darunter stammt aus einem unteren Teil der Blauwbrug. Wieder darunter ist ein Foto des Wilhelmina-Brunnens in Rottderdam zu sehen, auf dem ebenfalls die Boote zu bewundern sind. Die Fotos darunter sprechen für sich.

Blaue Brücke, Amsterdam Niederlande

Blaue Brücke, Amsterdam Niederlande


Wilhelmina-Brunnen, Rotterdam/Niederlande

Trinity-Bridge, St. Petersburg/Russland


Kanalbrücke in Briare/Frankreich

Place de la Concorde in Paris/Frankreich

Placa del Duc de Medinaceli, Barcelona/Spanien
By Mummelgrummel – Own work, CC BY-SA 4.0,
https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=49730603


Weltausstellung in Chicago/USA, Regierungsgebäude von Frankreich

Die Schiffe aus der klassischen Antike sind oft auf Säulen dargestellt, wie es beim Denkmal für Wilhelm von Tegetthof in Wien der Fall ist. Diese Säulen werden in der englischen Sprache
rostral columns genannt. Auf der polnischen Wikipedia-Seite über Rostralsäulen sind noch mehr Abbildungen zu sehen. Diese Säulen sind noch heute auf der ganzen Welt zu finden, obwohl viele verschwunden sind.

Unten folgt eine Liste mit Beispielen, wo diese Rostralsäulen überall noch zu sehen sind. Diese Liste ist nicht vollständig. Wie die obigen Abbildungen gezeigt haben, gibt es auch andere Strukturen, an denen diese klassischen Fregatten abgebildet sind. Einige davon tauchen auch in der Liste unten auf. Die Liste enthält auch ein paar moderne Varianten, die in Bezug auf Qualität und Haltbarkeit längst nicht so hochwertig sind wie die originalen Säulen, wie sie seinerzeit von der vorherigen Zivilisation gebaut wurden. Die ursprünglichen Rostralsäulen stehen in prächtigen, alten Städten mit der gleichen charakteristischen Architektur der früheren Zivilisation, sofern diese Städte nicht weitgehend zerstört wurden.


Das Verschwinden der globalen Hochkultur vor etwa zwei Jahrhunderten hat weitreichende Folgen für das „Funktionieren“ der heute lebenden Menschen. Die Sieger haben alles getan um die glorreiche Vergangenheit der Menschheit zu verbergen. Gegenwärtig kontrolliert diese Machtelite nahezu alle Facetten der modernen westlichen Gesellschaft. Religion wurde von ihnen mit der Absicht geschaffen, die Menschen klein zu halten und ganze Völker gegeneinander aufzuhetzen und gegeneinander auszuspielen. Durch Bildung, Erziehung, Indoktrination und Propaganda werden die Menschen von Kindesbeinen an darauf vorbereitet, an Demokratie, Recht, Wissenschaft und das Gemeinwohl zu glauben. Letztlich hat die herrschende Machtelite nur ein Interesse: die vollständige Kontrolle und Unterdrückung der Menschheit.

Jedenfalls hat Christoph Kolumbus auf keinen Fall im Jahr 1492 den Kontinent Amerika entdeckt und die Indianer sowie der „Wilde Westen“ sind ein Produkt der Machtelite. Die Existenz großer Komponisten wie Ludwig van Beethoven, Johann Sebastian Bach, Joseph Haydn und Wolfgang Amadeus Mozart wird man auch in einem anderen Licht sehen müssen, da ihre Meisterwerke zweifellos während (oder möglicherweise sogar vor) der vorherigen weltweiten Zivilisation komponiert wurden.

Auch in den Niederlanden müssen das Goldene Zeitalter, die Niederländische Ostindien-Kompanie und Wilhelm von Oranien in einen angemessenen Kontext zu dieser früheren Zivilisation gestellt werden. Die Niederländische Ostindien-Kompanie hat es zweifellos gegeben, aber was das wirklich für eine Organisation war, das ist die große Frage. Das Goldene Zeitalter wurde erfunden um die verbleibende Pracht der vorherigen Zivilisation in den Niederlanden zu erklären. Wer Wilhelm von Oranien war ist ebenfalls eine große Frage, aber mit dem jetzigen Königshaus war er jedenfalls nicht verwandt. Die heutigen Königshäuser wurden von den Gewinnern des Weltkrieges eingenommen. Bei ihnen handelt es sich um rücksichtslose und seelenlose Psychopathen, die alles tun um sich den leichtgläubigen, konditionierten Menschen nach außen hin so schön wie möglich zu präsentieren.

Länder und ihre Grenzen wurden von der Machtelite geschaffen, ebenso wie das zutiefst korrupte Finanzsystem, das auf Schulden basiert. Die Corona-Krise hat allen gezeigt, dass es für die Machtelite keine Landesgrenzen gibt und dass sie über unbegrenzte finanzielle Mittel verfügen um ihre Ziele zu verwirklichen.

Diverse Bauwerke aus der vorherigen Kultur hat man mit einer falschen Geschichte belegt. Die einstige, weltweite Zivilisation hat anscheinend Symbolik und Bilder in ihre Gebäude und Denkmäler integriert, die wir aus der klassischen Antike kennen, die allerdings nie existiert hat, sondern eine Erfindung der Machtelite ist.

Neben Abbildungen von Schiffen/Fregatten in Gebäuden und an Denkmälern wurde auch oft ein Mann dargestellt, den wir unter dem Namen Christoph Kolumbus kennen. Hier stellt sich die Frage, wer Christoph Kolumbus wirklich war und ob es ihn überhaupt gegeben hat. Christoph Kolumbus wurde oft mit Globus, Kompass und den bekannten Schiffen aus dem klassischen Altertum dargestellt.

Auf Wikipedia findet man eine lange Liste von Denkmälern zu Ehren von Christoph Kolumbus. Das Volk lernt in der Schule, dass Kolumbus den Kontinent Amerika entdeckt hat und das liefert natürlich auch eine gute Erklärung für die vielen Statuen dieses Mannes, die an vielen Orten der Welt zu finden sind.


Columbus Monument, New York City/USA

Kulturerbe Objekt in Russland
Autorstwa Павел Андрющенко – Praca własna, CC BY-SA 3.0
https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=28616100


Rostralsäule in St. Petersburg/Russland

Weltausstellung in Chicago/USA, 1893

Monument aux Girondins, Bordeaux/Frankreich
By M.Strīķis, CC BY-SA 3.0
https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=54123217

Zum Schluss noch ein paar schöne Beispiele der Handwerkskunst aus der früheren Zivilisation in Arnheim/Niederlande:


Orgel in der Eusebiuskirche in Arnheim

Ornament von einem abgerissenen „Herrenhaus“ – Museum Arnheim

Musis Sacrum, Arnheim, um 1900